Gemeindeamt Aldrans
Verwaltung und Raika übersiedelt zwischenzeitlich aufs „Obere Feld"
- Die geplante Sanierung schafft moderne, zugängliche Räumlichkeiten für Verwaltung, Bücherei und Bankstelle.
- Foto: Kendlbacher
- hochgeladen von Michael Kendlbacher
Die Sanierung und der Umbau des Gemeindeamts Aldrans sind angelaufen. Nach ersten Abbrucharbeiten entsteht nun ein Ausweichquartier am Oberen Feld, ehe die Gemeindeverwaltung Anfang Juli übersiedelt.
ALDRANS. Mit dem Start der Bauarbeiten Mitte Mai hat eines der größten Infrastrukturprojekte der Gemeinde offiziell begonnen. Wie bereits berichtet, wird das 60 Jahre alte Gemeindehaus in den kommenden Monaten umfassend umgebaut und saniert. Ziel ist es, das Gebäude sowohl funktional, barrierefrei als auch energetisch auf den neuesten Stand zu bringen und der Bevölkerung künftig moderne Verwaltungsräume zu bieten sowie zwölf leistbare Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Bereits in der ersten Bauphase wurden wichtige Vorarbeiten abgeschlossen. So sind die ehemalige IKB-Traffostation sowie das Sennereigebäude inzwischen abgetragen worden, um Platz für die weiteren Maßnahmen zu schaffen, heißt es. Die eigentlichen Bauarbeiten am Gemeindehaus werden nach einer kurzen Unterbrechung Mitte Juli fortgesetzt. Bis dahin laufen die Vorbereitungen für das Ausweichquartier auf Hochtouren.
Übersiedelung im Juli
Am Oberen Feld entsteht derzeit eine temporäre Unterkunft für die Gemeindeverwaltung und die Raika Aldrans. Anfang Juli wird das Gemeindeamt und die Raika dorthin übersiedeln, damit der Parteienverkehr und die Verwaltungsarbeit während der gesamten Bauzeit ohne größere Einschränkungen aufrechterhalten werden können. Auch für die Bücherei wurde eine Übergangslösung gefunden. Sie kehrt für die Dauer der Bauarbeiten an ihren früheren Standort im ersten Obergeschoss des Gemeindezentrums zurück und bleibt damit weiterhin für die Bevölkerung erreichbar. „Die Vorbereitungen und ersten Maßnahmen konnten wie vorgesehen umgesetzt werden. Insgesamt liegen wir derzeit gut im Zeitplan, sodass wir den weiteren Baufortschritt mit Zuversicht verfolgen können“, so Bürgermeister Johannes Strobl.
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