05.11.2016, 00:00 Uhr

Als Hall eine Handelsmetropole war

Vorne v.l.n.r.: Michael Steigenberger (Historischer Verein Audorf e.V.), Elias Flatscher (Universität Innsbruck), Hubert Wildgruber (Bürgermeister Oberaudorf), Anna Hofberger-Gottenöf (Inn Museum Rosenheim), Hans Nowak (Bürgermeister Neubeuern); Hinten v.l.n.r.: Yvonne Tremml (Tourist-Information Oberaudorf), Norbert Schön (Historischer Verein Audorf e.V.), Esther Jennings (Euregio Inntal), StadtarchäologeAlexander Zanesco (Stadt Hall), StR Johannes Tusch (Stadt Hall), Manfred Kreibig (Inn Museum Rosenheim) (Foto: Tourist-Information Oberaudorf/Funk)

„Töpfe, Truppen, Taschenuhren“ – Projekt zum Inn als Verkehrsweg der frühen Neuzeit

HALL. Im Sommer wurde das grenzüberschreitende Euregio-Projekt „Töpfe, Truppen, Taschenuhren: Handel und Wandel auf und am Inn (1550-1650)“ mit drei Städten aus Tirol und zwei Gemeinde aus Bayern gestartet.
Von Rosenheim mit dem Innmuseum des Wasserwirtschaftsamtes über Neubeuern, Oberaudorf, Kufstein und Schwaz bis Hall wird dieses Interreg-Vorhaben am Inn entlang seine Stationen nehmen und Historiker und Wissenschaftler aus dem Euregio-Gebiet erarbeiten die Ausstellungsinhalte zusammen, "sodass bereits die Vorbereitung grenzübergreifend erfolgt", weiß Euregio-Geschäftsführerin Esther Jennings.
Zu sehen sein wird das Ganze ab Frühjahr 2017, wenn die Ausstellung mit ihrer Reise beginnt.
"Interessierten Gemeinden oder Museen wird diese Ausstellung auch nach dem offiziellen Projektende zur Verfügung stehen – ein weiterer wichtiger Gedanke im Sinne der Nachhaltigkeit", so Jennings weiter.

Über die "Euregio Inntal"

Die „Euregio Inntal-Chiemsee-Kaisergebirge-Mangfalltal“ ist ein gemeinnütziger Verein, der die Aufgabe hat, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern in der Region zu fördern, zu unterstützen und zu koordinieren
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