30.09.2014, 11:14 Uhr

St. Pöltnerin ist neue Vize-Präsidentin des Katholischen Familienverbandes

Der neue Hauptausschuss des Katholischen Familienverbandes: Bischofsvikar Helmut Prader aus Neuhofen/Ybbs (geistlicher Beirat), Irene Kernthaler-Moser (Vizepräsidentin), Astrid Ebenberger (Vizepräsidentin), Alfred Trendl (Präsident), Andrea Kromer (Finanzreferentin). (Foto: Wolfgang Zarl)
ST. PÖLTEN (red). Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ) in Graz wurde Astrid Ebenberger zur Vizepräsidentin gewählt. Die 54-jährige St. Pöltnerin ist Direktorin einer Neuen Mittelschule und Professorin an der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Krems.

„Meine Lebensthemen finden sich in den Bereichen Familie, Schule und Kirche wieder“, meint Ebenberger, die auch stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderats einer St. Pöltner Pfarre ist. „Mein Kernanliegen ist, die Familie als Keimzelle der Gesellschaft zu unterstützen,“ so die Mutter dreier erwachsener Kinder weiter. „Ich möchte meine Expertise, gewonnen aus langjähriger Schulerfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, in den entsprechenden Gremien einbringen.“
Ebenbergers besonderes Engagement wird dem „Arbeitskreis Schul- und Bildungspolitik“ des Kath. Familienverbandes gelten, der aktuelle schul- und bildungspolitische Themen berät und sein besonderes Augenmerk auf die Nachhaltigkeit der pädagogischenArbeit in allen Bildungseinrichtungen legt.
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