Gleichenfeier beim Hochwasserschutzprojekt Mödring

  • Foto: Stadtgemeinde Horn, Edith Reischütz
  • hochgeladen von H. Schwameis

Mit der Fertigstellung des Mittelbauwerks des Überlaufs ist nun ein Abschnitt des Hochwasserschutzprojektes in Mödring beendet worden und die Gleiche konnte gefeiert werden.
Ende November 2016 starteten die Bauarbeiten zur Realisierung der Maßnahmen zur Sicherung des Mödring- und des Eibenbaches zum Schutz des Ortes Mödring vor einem sogenannten „hundertjährigen Hochwasser“. 120 bestehende Häuser in der Katastralgemeinde Mödring sind in Gefahr, wenn Mödringbach und Eibenbach Hochwasser führen. Mit der Errichtung eines 14 Meter hohen Dammes im Bereich der „Waldschenke“ im Pernegger Graben, wo bis zu 80.000 Kubikmeter Wasser zurückgehalten werden können, sowie weiteren Maßnahmen bei den Brücken im Ort Mödring sowie einer Bachbett-Erweiterung auf Höhe des Dorfgemeinschaftshauses soll die Gefahr gebannt werden. Auch der Eibenbach bekommt ein Rückhaltebecken, das 80.000 m³ fasst.
Da nun das Mittelbauwerk des Überlaufs fertiggestellt wurde konnte auch die Gleiche gefeiert werden. „Vielen Dank den Mitarbeitern der Wildbach- und Lawinenverbauung für die tolle Leistung“, sprach Bürgermeister LAbg. Jürgen Maier den Arbeitern vor Ort aus und wünscht weiterhin eine unfallfreie Zeit. Gefeiert wird bei einem gemeinsamen Abendessen mit sämtlichen Bauarbeitern, die in Mödring für die planmäßige Umsetzung des Hochwasserschutzprojekts zuständig sind. Der nächste Bauschritt ist nun die Errichtung des Dammes. Das gesamte Projekt soll 2020 abgeschlossen sein.

Foto:
Nach der Fertigstellung des Mittelbauwerks für den Überlauf wurde die Gleiche gefeiert: Bgm. LAbg. Jürgen Maier, Baustadtrat Manfred Daniel, Ortsvorsteher GR Robert Lochner und StADir.-Stv. Mag. Petra Zach mit den Arbeitern der Wildbach- und Lawinenverbauung.

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