MEDALP Sportclinic
Karpaltunnelsyndrom behandeln
- In der MEDALP Rehaclinic arbeiten Fachärztinnen und Therapeuten bei der Behandlung des Karpaltunnelsyndroms zusammen.
- Foto: Roman Huber
- hochgeladen von Pascal Pali
Nächtliches Kribbeln in den Fingern, eingeschlafene Hände oder zunehmender Kraftverlust entwickeln sich oft schleichend. Viele Betroffene nehmen erste Symptome zunächst kaum ernst, obwohl dahinter häufig ein sogenanntes Karpaltunnelsyndrom steckt – eine der häufigsten Nerveneinengungen im Bereich des Handgelenks.
Abgestimmte Behandlung
Gerade bei Beschwerden dieser Art zeigt sich, wie wichtig eine präzise Abklärung und eine abgestimmte Behandlung sind. Denn nicht jede Diagnose bedeutet automatisch eine Operation. Oft können konservative Maßnahmen Beschwerden deutlich lindern. Gleichzeitig ist Erfahrung entscheidend, um den richtigen Zeitpunkt für einen Eingriff zu erkennen und langfristige Nervenschäden zu vermeiden.
Vernetzte Versorgung
Genau dieses Zusammenspiel steht in der MEDALP Rehaclinic in Imst im Mittelpunkt. Durch die enge Zusammenarbeit von Fachärztinnen, Fachärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten entsteht ein vernetzter Behandlungsansatz, der eine umfassende und abgestimmte Versorgung ermöglicht. Die MEDALP vereint am Standort Imst mit Sportclinic, Ortho und Rehaclinic mehrere medizinische Bereiche unter einem Dach. Diagnostik, operative Versorgung und Rehabilitation greifen dabei eng ineinander – von der ersten Abklärung über den Eingriff bis zur vollständigen Rehabilitation und Nachsorge.
Erfolgreiche Therapie
Gerade beim Karpaltunnelsyndrom ist die richtige Nachbehandlung wesentlich. Nach einem Eingriff unterstützt die Therapie die Wiederherstellung von Beweglichkeit und Funktion der Hand. Die Abstimmung zwischen Chirurgie und Therapie verbessert den Erfolg.
Kontakt
- MEDALP Sportclinic Imst: +43 5418 51100
- MEDALP Sportclinic Sölden: +43 5254 30003
- Hotline: +43 699 1611 9988
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