Nach langer Rennpause war Gregor Frötscher wieder bei Bergrennen am Start
Gelungenes Comeback

Gregor Frötscher ließ in seinem Mini Cooper die Konkurrenten in Italien alt aussehen. | Foto: Franz Schuster/HillClimbFans
  • Gregor Frötscher ließ in seinem Mini Cooper die Konkurrenten in Italien alt aussehen.
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  • hochgeladen von Peter Leitner

BELLUNO, ÖTZTAL-BAHNHOF (pele). Wie so vielen machte die Corona-Pandemie auch Motorsportler Gregor Frötscher aus Ötztal-Bahnhof in den vergangenen Monaten einen gehörigen Strich durch die sportliche Rechnung. Im vergangenen Jahr fand überhaupt kein Rennen statt, 2021 stand er ob des enormen bürokratischen Aufwandes bis August auch bei keinem Event am Start. Das Comeback mit seinem Morris Mini Cooper feierte er zuletzt beim Bergrennen Alpe del Nevegàl im italienischen Belluno.

„Es war eine Art Aufwachen aus einem Dornröschenschlaf. Zum Glück kann man jetzt gegen Vorlage des Grünen Passes wieder problemlos Rennen bestreiten. Auch wenn das ganze Drumherum wegen der fehlenden Zuschauer natürlich eher mau ist”, sagte der Mini-Pilot.

Das Comeback in Italien war aber auf allen Linien ein voller Erfolg! Frötscher knallte in beiden Läufen auf der rund fünf Kilometer langen und äußerst anspruchsvollen Strecke Bombenzeiten auf den unebenen Asphalt. Gewann am Ende seine Klasse und auch die Periodenwertung der Fahrzeuge mit Baujahr bis 1971.

„Es hat mächtig Spaß gemacht. Einfach war’s nicht, da ich auf der Strecke noch nie gefahren bin. Deshalb bin ich diese neben den beiden Trainingsläufen abends auch noch mit meinem Moped abgefahren, um mir zwei, drei entscheidende Passagen gut einzuprägen”, schildert Frötscher.

Der für heuer noch zwei Renneinsätze plant: Ende September in Chianti und Anfang Oktober beim Cividale Castelmonte im Friaul.

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