So süß ist unser neues Pandababy

Da die Pandamutter ihr Jungtier in den ersten Tagen intensiv wärmen muss, ist es auf den Fotos leider etwas verdeckt. Hier trägt Panda-Weibchen Yang Yang  ihr Baby im Maul.
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  • Da die Pandamutter ihr Jungtier in den ersten Tagen intensiv wärmen muss, ist es auf den Fotos leider etwas verdeckt. Hier trägt Panda-Weibchen Yang Yang ihr Baby im Maul.
  • Foto: Tiergarten Schönbrunn
  • hochgeladen von Alexandra Laubner

Riesenfreude im Tiergarten Schönbrunn: Das Pandababy, das gestern um 12.24 Uhr geboren wurde, ist rund zehn Zentimeter groß, rosafarben mit weißem Flaum bedeckt und wiegt etwa 100 Gramm. Hier die ersten Fotos aus der Wurfbox.

„Yang Yang hat die Wurfbox seit Dienstag nur noch für wenige Minuten verlassen, um sich Bambus zu holen und Kot abzusetzen. Gestern um 12.24 Uhr haben wir das erste Quietschen des Jungtieres gehört“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. „Auch wenn die Freude groß ist, müssen wir realistisch bleiben. Innerhalb des ersten Lebensjahres liegt die Sterblichkeit bei Großen Pandas bei 40 Prozent.“

Zoologische Sensation: Drittes Pandababy

In keinem anderen europäischen Zoo ist es bisher gelungen, diese Tierart auf natürlichem Wege zu züchten.
Dem Tiergarten Schönbrunn ist es mit der Geburt von Fu Long am 23. August 2007 und von seinem Bruder Fu Hu am 23. August 2010 bereits zweimal gelungen, Große Pandas auf natürlichem Wege fortzupflanzen. Diese zoologische Sensation ist in keinem anderen Zoo in Europa bis jetzt geglückt und hat sich nun zum dritten Mal wiederholt. Die beiden in Schönbrunn geborenen Pandas Fu Long und Fu Hu leben mittlerweile in China.

Pandas gehören China

Alle Pandas, auch das gestern geborene Jungtier, sind im Besitz der Volksrepublik China. Die nächsten zwei Jahre wird der Nachwuchs in Wien bleiben. Im März ist der zehnjährige Leihvertrag zwischen dem Tiergarten Schönbrunn und der China Wildlife Conservation Association wie geplant ausgelaufen, die Verhandlungen für den neuen Leihvertrag sind bereits abgeschlossen. Bis dieser unterzeichnet ist, gilt ein Übergangsvertrag.

Bedrohte Tierart

Der Große Panda zählt zu den hoch bedrohten Tierarten. Nur noch rund 1.600 Tiere leben im Südwesten Chinas. In den meisten Zoos und Zuchtstationen, in denen Pandas gehalten werden, setzt man auf künstliche Besamung.

Welchen Namen würden Sie dem Panda-Baby geben? Posten Sie hier Ihre Vorschläge

Autor:

Alexandra Laubner aus Innere Stadt

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