Im Jaguar mit Tunnelblick nach Europa unterwegs

Bei der Nonstopfahrt nutzt der I-Pace eine Service-Röhre, die normalerweise nicht befahren werden darf.
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  • Bei der Nonstopfahrt nutzt der I-Pace eine Service-Röhre, die normalerweise nicht befahren werden darf.
  • Foto: © Jaguar Land Rover /TRDmobil
  • hochgeladen von Heinz Stanelle

(TRD/MID) Reichweitenangst gilt in Deutschland immer noch als das entscheidende Hindernis für viele Autofahrer, um sich ein Elektroauto zuzulegen. Jaguar hat sich das Problem nun vorgeknöpft und im Praxistest gezeigt, dass es sich mit dem vollelektrischen I-Pace ganz entspannt in die Röhre schauen lässt.

Das Strom-SUV hat eine Langstreckenfahrt von London durch eine 50 Kilometer lange Servicetunnel-Röhre des Kanaltunnels und dann weiter nach Brüssel absolviert. 369 Kilometer am Stück schaffte der I-Pace, die Restkapazität des 90 kWh-Akkus in Brüssel lag bei mageren acht Prozent.

Für Unterstützung bei der Fahrt über Autobahnen und im Stadtverkehr sorgte das intelligente Navigationssystem, das anhand der Strecken-Charakteristik und des Fahrstils des Fahrers die optimale Routenführung berechnete. Sollte im Alltagseinsatz die Reichweite ausgehen, warnt das Navi und zeigt die nächsten Ladesäulen an. Als weitere Maßnahme für die optimale Reichweite kühlte Jaguar das Antriebssystem auf die optimale Betriebstemperatur.

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