Wer war zuerst da – das Huhn oder das Ei?

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GRÜNBURG-LEONSTEIN. Im Rahmen eines Osterprojektes sollten die Kinder die Entwicklung vom Ei zum Huhn erforschen und hautnah miterleben dürfen. So organisierten die Pädagoginnen unter der Leitung von Ingrid Richard und der Unterstützung der Familie Kirchweger, die einen landwirtschaftlichen Betrieb im Ort führt, einen Brutkasten, der mit 20 befruchteten Hühnereiern bestückt wurde und schließlich in der Kindergartengruppe seinen Platz fand.

Der Brutkasten wurde von den Kindern über einen Zeitraum von drei Wochen gespannt beobachtet und seine Funktionen regelmäßig und mit Stolz überprüft. Immerhin müssen im Inneren des Kastens stets eine bestimmte Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen und die Eier müssen von Zeit zu Zeit gewendet werden – eine verantwortungsvolle Aufgabe. Während dieser Zeit dokumentieren die Kinder sorgfältig jede Veränderung und lernten viel über das Ei, das Huhn und den respektvollen Umgang mit der Natur.

Pünktlich vor dem Beginn der Osterferien war es dann soweit und die Küken schlüpften eines nach dem anderen unter den aufmerksamen Augen der Kinder aus ihren Eiern. Die Faszination, wie sich aus einem kleinen Ei ein vollständiges Lebewesen entwickeln konnte, fand kaum Grenzen.

Ein paar Tage konnten sich die Kinder mit großer Begeisterung den frisch geschlüpften Küken und deren Versorgung widmen, bis sie dann wieder zurück zu dem Hof gebracht wurden, wo sie drei Wochen zuvor als Eier hergekommen waren.
Fazit: Auch, wenn ein Ei dem anderen gleicht, ist doch jedes für sich etwas ganz Besonderes.

Fotos: Kindergarten Leonstein

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