"Pickerl"-Report Micheldorf
Bei jedem fünften gab es ein negatives Gutachten

Ein schwerer Mangel kommt selten alleine: pro negativem Prüfgutachten, wurden durchschnittlich sieben schwere Mängel festgestellt.
  • Ein schwerer Mangel kommt selten alleine: pro negativem Prüfgutachten, wurden durchschnittlich sieben schwere Mängel festgestellt.
  • Foto: ARBÖ
  • hochgeladen von Franz Staudinger

MICHELDORF (sta). Das "Pickerl", wie die § 57a-Überprüfung von Kraftfahrzeugen umgangssprachlich genannt wird, ist eine im Kraftfahrgesetz vorgeschriebene Begutachtung aller in Österreich zugelassener Fahrzeuge. Der ARBÖ Oberösterreich hat in seinen 13 Prüfzentren im Vorjahr rund 24.000 Begutachtungen durchgeführt, davon 1.950 im Prüfzentrum Micheldorf.

Die Top 3 der schweren Mängel:
1. Mängel am Auspuff/Schalldämpfer, 2. Mängel an der Achse, 3. Mängel an den Bremstrommeln/Bremsscheiben. In Micheldorf erhielten rund 80 Prozent der Fahrzeuge auf Anhieb das Pickerl, bei 20 Prozent – also jedem fünften Fahrzeug – fiel die Prüfung negativ aus. "Der technische Zustand der Kraftfahrzeuge in Micheldorf ist im OÖ-weiten Vergleich überdurchschnittlich gut", sagt ARBÖ Oberösterreich Betriebsleiter, Peter Simader. "Vier Fünftel aller von ARBÖ-Micheldorf geprüften Fahrzeuge absolvierten die § 57a-Begutachtung positiv. Das zeigt, dass die Autofahrer in Kirchdorf auf Wartung und Instandhaltung ihrer Fahrzeuge viel Wert legen."

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