Highlight der Ballsaison
Stadtball in Klagenfurt

"Alles Walzer" - Tanzexpertin Iris Huber und "Mr. Stadtball" Ernst Bauer eröffneten den 2. Stadtball Klagenfurt
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  • "Alles Walzer" - Tanzexpertin Iris Huber und "Mr. Stadtball" Ernst Bauer eröffneten den 2. Stadtball Klagenfurt
  • hochgeladen von Bernhard Knaus

Glamourös und elegant. Großer Besucherandrang. Ein echter Höhepunkt der Ballsaison.

KLAGENFURT (bk). Stand der 1. Stadtball im Vorjahr noch im Zeichen von „500 Jahre Klagenfurt“, so stand Europa an diesem Abend im Fokus. „Unser Motto dieses Jahr lautet“, so Hilda Fanta als Mitglied des Ballkomitees, „Tanzen im Herzen Europas. Wir wollen das Bewusstsein für Europa bei allen Menschen wecken bzw. fördern“. Und da zurzeit Rumänien den EU-Ratsvorsitz hat, war auch eine starke Abordnung aus Rumänien, an der Spitze Stadträtin Bianke Grecu, als Gastland am Ball vertreten.

Rund 900 Ballbegeisterte

„Mr. Stadtball“ Ernst Bauer hatte alle Hände voll zu tun und es hatte den Anschein, dass er tatsächlich jeden Gast, der über den blauen Teppich marschierte, persönlich begrüßte. Was aber bei rund 900 Ballbesuchern natürlich kein leichtes Vorhaben war. Unterstützt wurde er von dem Kärntner Trommlerkorps aus St. Veit, der die Besucher bereits vor dem Konzerthaus in Empfang nahm. Nach dem Einzug des Korps fand die feierliche Eröffnung mit dem Eröffnungskomitee – rund 70 Tänzerinnen und Tänzer zeigten eine perfekte Choreographie von Tanzexpertin Iris Huber – statt und eine rumänische Tanzgruppe brachte die Gäste mit der Aufführung eines rumänischen Volkstanzes zum Staunen. Durch den Abend führte der Conférencier Karl von Hohenlohe. Tanzmusik gab es vom Franz Lehar Orchester und dem Salon Orchester Imperial. Für weiteren musikalischen Hochgenuss sorgten die tasmanische Sopranistin Bryony Dwyer und der Pianist Davorin Mori.
Sehr beliebt war auch das Schmink- und Nähservice von Elisabeth und Jennifer Morlock, deren Service von vielen Ballgästen gerne in Anspruch genommen wurde. Die wunderbare Blumendekoration stammte von Birgit und Günter Brommer.

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