"Nichts ging mehr"
Ärger über Verkehrskonzept beim Real-Spiel in Klagenfurt
- Rund um das Stadion herrschte am Samstag Verkehrschoas.
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MIT UMFRAGE: Das Testspiel zwischen Real Madrid und der ACF Fiorentina lockte am Samstag Zehntausende Fußballfans ins Wörthersee-Stadion. Trotz eines umfangreichen Verkehrskonzepts kam es zu erheblichen Behinderungen. Eine Anrainerin berichtet von langen Staus, Shuttlebuskolonnen und einem völligen Verkehrsstillstand.
KLAGENFURT. Bereits im Vorfeld des Fußball-Highlights am vergangenen Samstag, den 1. August, wurde ein umfangreiches Verkehrskonzept ausgearbeitet. Dieses umfasste unter anderem Straßensperren, Umleitungen, eine großräumige Anrainerschutzzone, Park-and-Ride-Flächen sowie kostenlose Shuttlebusse zum Stadion. Zumindest im Bereich der Ginzkeygasse ging dieses Konzept nach Ansicht einer Anrainerin jedoch nicht auf. Sie wandte sich nach dem Spiel an MeinBezirk.at und schilderte ihre Erlebnisse.
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"Nichts ging mehr"
"Wir haben normalerweise ein gutes Verkehrskonzept, wenn Spiele oder Konzerte stattfinden. Nur dieses Mal traute ich meinen Augen nicht", berichtet die Anrainerin. Ihren Angaben zufolge staute sich der Verkehr von der Luegerstraße bis zur Universität und wieder retour. Shuttlebusse seien in Kolonnen durch die schmale Gasse gefahren, hinzu seien zahlreiche Taxis gekommen. "Nichts ging mehr in unserer schmalen Gasse", schildert die Anrainerin. Für sie habe das Verkehrskonzept an diesem Tag "total versagt".
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