Kärntner Bauernbund
Kärntner Jungbauernschaft neu gegründet

von links: Sandra Uschnig, Daniel Glanzer, Martin Schnuppe, Clemens Wieltsch, Lukas Schabus, Herwig Drießler, Michael Köchl, Florian Stürzenbecher, Mathias Maritschnig, Theresa Leitgeb
  • von links: Sandra Uschnig, Daniel Glanzer, Martin Schnuppe, Clemens Wieltsch, Lukas Schabus, Herwig Drießler, Michael Köchl, Florian Stürzenbecher, Mathias Maritschnig, Theresa Leitgeb
  • Foto: Kärntner Bauernbund
  • hochgeladen von Julia Dellafior

Herwig Drießler ist der erste Landesobmann der Kärntner Jungbauernschaft. Gemeinsam will man sich für praktikable Rahmenbedingungen für die Jungbauern einsetzen.

KÄRNTEN. Die Kärntner Jungbauernschaft ist die Jugendorganisation des Kärntner Bauernbundes für Jungbauern bis zum 40. Lebensjahr. Die Jungbauern tragen eine besondere Verantwortung in Kärnten. Zum einen stellen sie in Zukunft die Versorgungssicherheit der Bevölkerung sicher, sie sind der Garant zur Erhaltung des ländlichen Raums und für die Pflege und Bewahrung unserer Kulturlandschaft verantwortlich. Dafür braucht es aber auch entsprechende Rahmenbedingungen.

Mitgestalten anstatt nur zuschauen

„Im letzten Jahr haben wir uns als Team gefunden und möchten jetzt mit der Gründungsveranstaltung offiziell durchstarten“, so der neu gewählte Obmann Herwig Drießler aus Krems in Kärnten. „Ob Berg- oder Talbauerbauer. Ob Bio oder Konventionell. Wir sitzen alle im selben Boot und gemeinsam müssen wir den zukünftigen Herausforderungen für eine flächendeckende Land- und Forstwirtschaft in Kärnten bewältigen“. Drießler war es wichtig, dass jeder Bezirk im Vorstand vertreten ist. Als Obmann-Stellvertreter stehen ihm Theresa Leitgeb aus Grafenstein und Michael Köchel aus Villach tatkräftig zur Seite. Unter den rund 50 Gästen befanden sich auch zahlreiche Ehrengäste wie LK-Präsident ÖR Johann Mößler, Landesrat Martin Gruber, Landesbäuerin Astrid Brunner und Jungbauern- Bundesobmann Franz-Xaver Broidl.

„Das isst Österreich"

Die Kärntner Jungbauernschaft wird sich stark bei der Kampagne des Bauernbundes „Das isst Österreich" engagieren. „Nur mit einer Herkunftskennzeichnung ist es möglich, die Gleichstellung von hochwertigen, heimischen Produkten und Lebensmitteln aus Ländern mit niedrigeren Qualitätsstandards endlich aufzuheben. Wir sind gefordert den Konsumenten die Qualität regionaler Lebensmittel und die Vorteile des regionalen Einkaufs noch viel stärker vor Augen zu führen!", so Drießler abschließend.

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