"Tag gegen Lärm": Wörthersee-Bahnstrecke rückt in den Fokus

Vor dem Bahnübergang Walterskirchen (Naturschutzgebiet) fahren Güterzüge, von denen am meisten Lärm ausgeht
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  • Vor dem Bahnübergang Walterskirchen (Naturschutzgebiet) fahren Güterzüge, von denen am meisten Lärm ausgeht
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WÖRTHERSEE. Am heutigen "Internationalen Tag gegen Lärm" fordert LR Gernot Darmann (FPÖ) erneut von Bundesregierung und ÖBB, kurzfristige Lärmschutzmaßnahmen an der der Wörthersee-Bahnstrecke umzusetzen. Das Thema dürfe nicht durch "langwierige Prüfungen weiter hinausgezögert werden", reagiert Darmann auf Bundesminister Leichtfrieds zugesagte Prüfschritte für Lärmreduktion.
"Lärm ist gesundheitsgefährdend und wir müssen unsere Bevölkerung sowie die Wirtschaft und den Tourismus bestmöglich schützen", so Darmann.

Gefahr durch Güterverkehr

Auch die Initiative "Stopp dem Bahnlärm in der Region Wörthersee" macht sich am heutigen Thementag wieder für den Lärmschutz stark und geht noch weiter. Der Güterschwerverkehr berge noch eine große Gefahr, die eines Zugunglücks mit gefährlichen Ladungen. "Nicht auszudenken, was bei einem Zugunfall mit gefährlichen Chemikalien am Wörthersee passiert, Beispiele anderer Umweltkatastrophen gibt es leider bereits genug. Wir warnen daher eindringlich und appellieren an alle Entscheidungsträger, rechtzeitig Vorsorge und Schutz für unseren Wörthersee-Raum zu treffen", so Markus Steindl von der Bürgerinitiative.

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Autor:

Vanessa Pichler aus Klagenfurt

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