Geschichten aus der Gemeinde
Wussten Sie, dass...? .. über Maria Rain
- Fakten über Maria Rain
- hochgeladen von Katrin Pinter
MARIA RAIN. Wie üblich zu unseren Gemeindeschwerpunkten präsentieren wir Ihnen wieder einige spannende, historische und skurrile Fakten rund um die Gemeinde Maria Rain.
Der störrische Gotteslästerer
Eine Sage besagt, dass die Kirche auf dem Feld eines Bauern gebaut wurde, der ein Gotteslästerer war. Er spottete über eine Kapelle, doch nachdem er sein Verhalten bereute und sein Gras wieder grün wurde (statt niedergetreten zu bleiben), baute er die Kirche zum Dank.
Überwachung des Drautals
Östlich des Hauptortes, nahe Haimach, thront der Petelinzkogel, der auf eine prähistorische Fliehburg oder römische Befestigung hindeutet. Die Anlage mit ihrem doppelten Wall deutet auf eine Höhensiedlung hin. Da schriftliche Quellen fehlen, wird vermutet, dass es sich um eine vorhistorische Fliehburg (Keltenzeit) oder eine spätere römische Befestigung handelt, die zur Überwachung des Drautals diente.
Der Kaiser beehrte die Gemeinde
Ein historischer Höhepunkt in der Geschichte von Maria Rain war der Besuch von Kaiser Franz Josef I. im Jahr 1907 auf einer Anhöhe in unmittelbarer Nähe der Wallfahrtskirche, der Geburt der sogenannten “Kaiserhütte“.
- Foto: Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank
- hochgeladen von Michael Kurz
Gemeinde auf 20-Schilling-Banknote
Die 20-Schilling-Banknote vom 2. Juli 1956 zeigt auf der Rückseite das Dorf Maria Rain (Kärnten) samt Pfarrkirche und Karawanken. Auf der Vorderseite ist das Porträt von Carl Auer von Welsbach abgebildet. Dieser Schein der Zweiten Republik war bis 1965 im Umlauf
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