Kommentar
Was kann ich für Kärnten tun?

Peter Kowal ist Chefredakteur der WOCHE Kärnten.
  • Peter Kowal ist Chefredakteur der WOCHE Kärnten.
  • Foto: Regionalmedien Austria
  • hochgeladen von Peter Michael Kowal

Kommentar zum neuen Slogan „Kärnten – It‘s my life!“ und darüber, wie jeder seinen Beitrag zum Standort-Marketing Kärntens leisten kann.

Das neue Standort-Marketing Kärntens nimmt erste Formen an. Dabei handelt es sich um einen von der Landespolitik veranlassten referats- und institutionsübergreifenden Prozess, der auf die durch die „Kärnten Werbung“ etablierte Marke „Kärnten“ mit dem bestehenden Schriftzug aufbaut. Am Montag präsentierten die Koalitionspartner Peter Kaiser (SPÖ) und Martin Gruber (ÖVP) als ersten Schritt den neuen Slogan „Kärnten – It‘s my life!“.

Emotion erzeugen

Eine Marke soll für Identität stehen, Gefühl vermitteln und Emotion erzeugen. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Slogan nicht nur Zustimmung erntet. Um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen: Die Voraussetzungen für eine funktionierende Marke erfüllt der Slogan. Zudem erfolgt die inhaltliche Entwicklung der Standortmarke Kärnten unter Einbindung vieler Partner: vom Land Kärnten über Landesgesellschaften bis hin zu Bildungseinrichtungen und Interessenvertretungen.

Nerv der Kärntner treffen

Entscheidend wird sein, ob Slogan und Marke den Nerv der Kärntner treffen und sie hinter dem Marken-Prozess stehen. Hier sei Landeshauptmann Kaiser zitiert. Die Frage sei nicht nur, was Kärnten für jeden Einzelnen tun kann, sondern: „Was kann ich für Kärnten tun?“

Autor:

Peter Michael Kowal aus Klagenfurt

following

Du möchtest diesem Profil folgen?

Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde Dich an, um neuen Inhalten von Profilen und Bezirken in Deinem persönlichen Feed zu folgen.

14 folgen diesem Profil

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!



Kommentare

online discussion

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Wirtschaft

Corona-Krise gemeinsam meistern
Hilfe vor Ort mit dem österreichweiten Netzwerk #schautaufeinander

In Ausnahmesituationen wie diesen stehen die Menschen zusammen und helfen sich gegenseitig. Die Regionalmedien unterstützen dies in allen Bundesländern und Bezirken Österreichs mit dem Netzwerk #schautaufeinander. Hier könnt Ihr Dienste suchen oder anbieten, die uns gemeinsam durch diese Krisenzeiten helfen. Du suchst jemanden, der/die notwendige Lebensmittel nach Hause liefert? Du willst dich in deiner Nachbarschaft nützlich machen, oder gibst online Nachhilfe? Dann poste doch deinen...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen