163.000 Euro Schulden
KI treibt Klagenfurter Werbeagentur in Insolvenz
- Die Fortführung des Betriebes sei beabsichtigt.(Symbolfoto)
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Der Alpenländische Kreditorenverband gibt bekannt, dass über das Vermögen der "mp. creations e. U." aus Klagenfurt ein Insolvenzverfahren am Landesgericht Klagenfurt eröffnet wurde.
KLAGENFURT. Es handle sich um ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung. Von der Insolvenz seien 20 Gläubiger und keine Dienstnehmer betroffen. Laut Insolvenzantrag sei die Fortführung des Betriebes und der Abschluss eines 20-prozentigen Sanierungsplanes beabsichtigt.
KI führte zu Insolvenz
Die Ursachen der Insolvenz werden im Antrag wie folgt angeführt: "Im August 2021 verstarb der Ehegatte der Schuldnerin nach langer Krankheit, wobei frühere Sonderklassetherapien zu erheblichen finanziellen Mehrbelastungen der Schuldnerin führten. Hinzu kommt, dass in der Branche der Schuldnerin generell massive Umsatzeinbußen infolge des vermehrten Einsatzes von KI festzustellen sind."
163.000 Euro Schulden
Die Verbindlichkeiten würden sich auf 176.000 Euro belaufen. Davon gäbe es Lieferantenverbindlichkeiten von 33.363 Euro. Der Rest entfalle auf Banken und öffentliche Stellen. Aktiva seien in der Größenordnung von etwa 13.000 Euro gegeben. Die Überschuldung errechne sich daher mit zirka 163.000 Euro.
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