Musikalischer Klagenfurter: Ramon Miles

Der Klagenfurter Ramon Miles veröffentlicht seine 1. Single "Imagination" und gibt am 23. Juni ein Konzert im Klagenfurter Parkhaus | Foto: KK/Miles
  • Der Klagenfurter Ramon Miles veröffentlicht seine 1. Single "Imagination" und gibt am 23. Juni ein Konzert im Klagenfurter Parkhaus
  • Foto: KK/Miles
  • hochgeladen von Verena Polzer

KLAGENFURT (vep). Der Klagenfurter Musiker Ramon Miles veröffentlicht am Freitag offiziell seine erste Single "Imagination" – das umrahmt er mit einem Konzert im Parkhaus. Seit seinem 14. Lebensjahr hat sich der 32-jährige Klagenfurter, der mit gebürtigem Namen Roman Mischitz heißt, der Musik verschrieben, mit 16 hatte er sein erstes Konzert.

Als Sänger und Gitarrist war er mit verschiedenen Bands unterwegs, mit manchen auch sehr erfolgreich, wie z. B. auch mit seiner letzten Band "Thirteen Days".
"Ich bin auch Skilehrer", verrät Miles. Dadurch sei er auch immer wieder in den Hotels der Skigebiete aufgetreten. "Das war schon lustig", sagt Miles, "denn eigentlich komme ich aus dem Punkrock und dann habe ich dort Coversongs gespielt."

Seit 2 Jahren Ramon Miles

Vor zwei Jahren hat der Musiker ein Soloprojekt gestartet und sich den Künstlernamen Ramon Miles angeeignet. Unter Vertrag ist er bei der Koschu Music Group. "Die Zusammenarbeit läuft super", so Miles. Er versteht sich als bodenständiger Träumer und kritischer Denker. Gerade arbeitet er an einem Album, das im Oktober erscheint. "Es ist von allem etwas, Rock-Nummern und Balladen, Akustik-Elemente mit leichter Synth-Atmosphäre und Indie-Pop-Rock-Sound."

Die erste Single von Ramon Miles, "Imagination", wird am 23. Juni veröffentlicht. "Es ist eine Mischung aus Poprock, Alternativ und ein bisschen Elektronik", sagt der Singer-Songwriter. Das Video ist schon online, der Song kann in den Downloadportalen wie itunes oder amazon vorbestellt werden.

Anzeige
Um Eis verkaufen zu können, war eine höchstgerichtliche Entscheidung notwendig. | Foto: unsplash/Zed Can
3

Unternehmensalltag
Das Höchstgericht entscheidet über den Eisverkauf

Fünf Beispiele geben Einblick in den Bürokratie-Alltag von österreichischen Betrieben. Ein städtisches Café hat eine clevere Idee: Weil sich Eis an warmen Tagen deutlich besser verkauft als Torte, soll im Schanigarten ein mobiler Eiswagen aufgestellt werden. Ungefähr 90 mal 120 Zentimeter, kaum größer als ein Kinderwagen. Es scheitert an der Genehmigung: Der Wagen beeinträchtige die Sicht auf das dahinterliegende Gebäude, zudem störe die Farbe der Beklebung das Stadtbild. Am Ende sind drei...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.