Fluss-Serie
So sauber ist die Donau

Das Dach des Laborgebäudes der Kläranlage trägt seit letztem Jahr die neue, mittlerweile 17. PV-Anlage der Stadt und (v.l.) Umweltgemeinderat
Leopold Spitzbart, Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager, Ing. Krzysztof Pyrek (Referatsleiter Abwasserentsorgung),
Vizebürgermeister Mag. Roland Honeder, Stadtrat a.D. Dr. Stefan Mann, Ing. Günter Huber (Abwasserentsorgung), Thomas
Gutenthaler (r., Leiter der ausführenden Firma Elektro Gutenthaler)
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  • Das Dach des Laborgebäudes der Kläranlage trägt seit letztem Jahr die neue, mittlerweile 17. PV-Anlage der Stadt und (v.l.) Umweltgemeinderat
    Leopold Spitzbart, Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager, Ing. Krzysztof Pyrek (Referatsleiter Abwasserentsorgung),
    Vizebürgermeister Mag. Roland Honeder, Stadtrat a.D. Dr. Stefan Mann, Ing. Günter Huber (Abwasserentsorgung), Thomas
    Gutenthaler (r., Leiter der ausführenden Firma Elektro Gutenthaler)
  • Foto: Stadtgemeinde Klosterneuburg
  • hochgeladen von Katharina Gollner

KLOSTERNEUBURG. Im Rahmen der achtteiligen Bezirksblätter-Flussserie behandeln wir nun das Thema Wassergüte und die Entwicklungen dieser im laufe der Zeit. Wichtig für eine gute Wasserqualität ist auch eine Kläranlage, so eine befindet sich auch in der Stadt Klosterneuburg.

Gütetest von 1977

Für die allgmeine Situation der Gewässergüte der Fließgewässer in Niederösterreich, wie auch für die Gesamtbeurteilung des Gewässergütebildes sind insbesondere drei Umstände maßgebend: gebietsweise große Bevölkerungs- und Industrieballungen, weite Bereiche mit realtiv geringen Niederschlägen und die Beeinflussung maßgeblicher Grundwassergebiete durch Oberflächengewässer.

Als großräumiger Schwerpunkt der Gewässerverunreinigung ist das dicht besiedelte südliche Wiener Becken - vor allem das südliche Wiener Umland- anzusehen. Außer städitischen Abwässern sind es insbesondere Abgänge der Papier- und Textilindustrie, die auf langen Strecken hohe Belastungen der Vorfluter hervorrufen. Die Donau wird durch die Abwässer der Bundeshauptstadt, vor allem rechtsufrig, wesentlich belastet. Während lokale Einwirkungen am Donaustrom unternhalb von Krems, während der Zuckerkampagne auch bei Tulln, auftreten.

Entenschar, die sich im Klärbecken sehr wohl fühlt – ein eindeutiger Hinweis auf die gute Wasserqualität.
  • Entenschar, die sich im Klärbecken sehr wohl fühlt – ein eindeutiger Hinweis auf die gute Wasserqualität.
  • Foto: Stadtgemeinde Klosterneuburg/Pyrek
  • hochgeladen von Katharina Gollner

Gewässergütekarte 1999

Bei der Erhebung im Jahr 1999 zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Gewässergüte von der Donau zum Vergleich zu den Vorjahren. Die Donau hatte eine mäßige organische Belastung, gute Sauerstoffversorgung und erhöhten Nährstoffgehalt. Unter Umständen wären bereits erhöhte Schwebstofffrachten möglich. Die Donau wurde als ertragreiches Fischgewässer, aufgrund der Vertretung von verschiedensten Tier- und Algengruppen, eingestuft.

Gewässertest 2006

Die Donau lag hier bei der Güteklasse II bis III. Dies bedeutet mäßig belastet bis stark verschmutzt und mit erhöhtem Nährstoffgehalt. Aufgrund dem massiven Ausbau der kommunalen und industriellen Abwasserreinigung mit entsprechenden Förderungen von Bund und Land trägt sichtbare Erfolge. Die Donau behielt damit die Einstufung als ertragreiches Fischgewässer.

Aktuelle Zahlen

Der Ph-Wert sollte zwischen vier und neun liegen. Die Donau hat einen Wert von 8,4. Ammonium ist ein wichtiger Indikator als Zeiger für die Verschmutzung eines Gewässers. Der Grenzwert der Qualitätszielverordnung Grundwasser liegt bei 0,45 mg/l. Die Donau weist 0,075 mg/l auf. Der Nitrat-Grenzwert kann zwischen 2 und 7 mg/l liegen. Die Donau hat einen Wert von 1,8. Der Grenzwert für Orthophosphat, welches durch Austräge aus landwirtschaftlich genutzten Flächen oder gereinigte Abwässer ins Wasser gelangen, sollen im Regelfall zwischen 20 und 200 µg/l liegen. Die Donau erzielt 20,4. Der BSB5 Wert gibt Auskunft über die Qualität der Reinigung der Abwässer von organischen Verbindungen - der Wert sollte zwischen eins und sechs liegen. Die Donau hat 2,1. Dies bedeutet, dass die Donau ein sauberes Fließgewässer für viele Fisch- und Algenarten ist.

Kläranlage der Stadt Klosterneuburg

Die Klosterneuburger Kläranlage ist eine der fortschrittlichsten Europas! Sie ist umweltfreundlich, da sie sich fast zur Gänze selbst mit Energie versorgt. In der Kläranlage werden die Abwässer der Stadt Klosterneuburg vollbiologisch nach dem patentierten 2-stufigen Hybridverfahren gereinigt. Weiters werden die Inhalte der Sammelgruben aus dem Einzugsbereich übernommen und behandelt. Die Kläranlage feiert heuer ihr 10-jähriges Jubiläum seit dem Umbau auf die heutige, moderne Anlage.

Nach drei Jahren Bauzeit und einer Investition von rd. 11 Millionen Euro, hat am 14. September 2011 die um- und ausgebaute Kläranlage der Stadt Klosterneuburg ihren Vollbetrieb aufgenommen. Ab sofort kann das vollbiologisch gereinigte Abwasser in beinahe Badewasserqualität in die Donau geleitet werden. Die Anlage zählt zu der modernsten Europas.

Die wasserrechtliche Bewilligung für die Kläranlage umfasst hinsichtlich der Belastung aus dem Kanalnetz 50.000 Einwohnerwerte. Zusätzlich wurde auch eine künftige Belastung aus der Fäkalschlammübernahmestation in der Höhe von 5.000 Einwohnerwerten berücksichtigt, sodass die Kläranlage Klosterneuburg für insgesamt 55.000 Einwohnerwerte ausgelegt ist.
Im Dezember 2007 wurden die Baumaßnahmen für die Erweiterung der biologischen Stufe der Kläranlage, laut Projekt von Dipl.-Ing. Helmut Micheljak, in drei Bauabschnitten (Baumeisterarbeiten, maschinelle Ausrüstung und Regeltechnik) europaweit ausgeschrieben. Die entsprechenden Beschlüsse wurden in der Gemeinderatssitzung im Februar 2008 gefasst und die Bauaufträge an die Best- und Billigstbieter vergeben.

Am 9. April 2008 fand im Rahmen einer Feier der Spatenstich für den Erweiterungsbau statt und am 15. April 2008 wurde mit dem Erdaushub und den erforderlichen Bodenverbesserungsarbeiten durch Rüttelstopfsäulen begonnen.
Die Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe erfolgte nach dem 2-stufigen Hybridverfahren von Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Norbert Matschè, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft der Technischen Universität Wien. Nach der mechanischen Reinigungsstufe wird das Abwasser mit einem zweiten Schneckenhebewerk in die 1. biologische Stufe befördert. Diese 1. Stufe ist eine Hochlaststufe mit zwei druckluftbelüfteten Belebungsbecken und zwei Zwischenklärbecken mit Saugräumern. Die 2. Stufe der biologischen Abwasserreinigung ist eine Schwachlaststufe. Für diese Reinigungsstufe wurden zwei Denitrifikationsbecken neu errichtet und die zwei bestehenden Belebungsbecken umgebaut. Die beiden vorhandenen Nachklärbecken wurden nach den entsprechenden technischen Erfordernissen adaptiert. Zusätzlich wurden ein Trübwasserspeicher und ein Betriebsgebäude neu errichtet. In diesem Gebäude sind eine Schlammentwässerungsanlage samt Vorlaufbehälter, eine mechanische Überschussschlammeindickungsanlage, ein Gebläseraum, ein Niederspannungsraum, sowie ein neues Labor untergebracht.

Mit der zweiten Ausbaustufe, der Sanierung der bestehenden mechanischen Reinigungsstufe der Kläranlage Klosterneuburg, laut Projekt und unter der Bauaufsicht von Dipl.-Ing. Helmut Micheljak, wurde am 16. August 2010 begonnen. Nach dem sanierten Hebewerk wurde eine Rechenanlage mit einer Spaltweite von 3mm samt Rechengutwäsche errichtet. Das Abwasser fließt über den neu errichteten Langsandfang mit eingebautem Fettfang, durch einen magnetisch-induktiven Durchflussmesser (Kläranlagenzulaufsmessung) in das bestehende sanierte Vorklärbecken. Für die ordnungsgemäße Reinigung des bei Kanalreinigung anfallenden Räumguts, wurde eine Kanalräumgutübernahmestation errichtet. In dieser Anlage wird auch das Sandfanggut gewaschen und ausgetragen.

Historische Entwicklung:

1959 Die erste Ausbaustufe – die Kläranlage samt dem Pumpwerk konnte hinsichtlich der biologischen Funktion keine Betriebssicherheit bieten.

1973 Die mechanische Stufe, deren Einreichplanung 1972 in Auftrag gegeben wurde, umfasste ein Hebewerk mit Schneckenpumpen, eine Rechenanlage mit Grob- und Feinrechen, einen Rundsandfang und zwei Vorklärbecken.

1989 Die biologische Reinigungsstufe wurde fertig gestellt und bestand aus zwei Belebungsbecken, die mit einer Druckluftbelüftung ausgestattet waren, und zwei Nachklärbecken, die als horizontal durchströmte Rundbecken ausgeführt waren.

1995 wurde der 2. Faulbehälter und die Gasverwertungsanlage in Betrieb genommen. Die Klärgasverwertung erfolgte vorwiegend mit Hilfe eines Blockheizkraftwerkes mit einer Leistung von 50 KW. Ein Gasbehälter fungierte als Ausgleichsbehälter zwischen Gasanfall und Gasverbrauch. Zur Schlammbehandlung dienten ein Frischschlammeindicker und zwei Faulbehälter. Die Schlammentwässerung erfolgte durch eine Zentrifuge.

2011 Nach dreijähriger Bauzeit nimmt die Kläranlage Klosterneuburg am 14.September ihren vollbiologischen Betrieb nach dem 2-stufigen Hybridverfahren auf.

Projekt „klimaneutrale Kläranlage“

2014 wurde der Stadtgemeinde Klosterneuburg für das Projekt „klimaneutrale Kläranlage“ der europäische Klimapreis „Climate Star“ verliehen. Die Kläranlage dient dank Ingenieurskunst auf Top-Niveau Mensch und Umwelt:
· Ein Blockheizkraftwerk ermöglicht die Energiegewinnung durch Klärgas. Das Kraftwerk wird vom vorhandenen Klärgas versorgt und verwandelt es in Strom und Wärme.
· Die 2014 errichtete „Desintegrationsanlage“ reduziert die zu entsorgende Klärschlammmenge um 15 Prozent. Das sind rund 300 Tonnen pro Jahr, die nicht deponiert werden müssen, was wieder viele LKW-Kilometer einspart. Seit 2015 ist das „Channel Monster“ beim Bahnhof Kierling im Einsatz – es spart weitere Transportkosten, da auch grobes Treibgut gleich im Kanal zerkleinert wird. Zudem gelangen mehr Mikroorganismen in die Kläranlage.
· 2 Photovoltaikanlagen auf Dächern der Kläranlage erzeugen einen Großteil des benötigten Stroms.

Interview mit Krzysztof Pyrek - Referatsleiter Abwasserentsorgung

Wie war die Wasserqualität vor zehn Jahren? Gab es Verbesserungen? Wie sieht es heute mit der Wasserqualität aus?
Selbstverständlich ist die Wasserqualität viel besser als von 10 Jahren. In der letzten 10 Jahre hat Klosterneuburg mehr als 20 Kilometer an Schmutz- und Regenwasserkanalisation errichtet. Zusätzlich wurden in diesen Zeitraum mehr als 15 Kilometer Altkanäle saniert und wieder dicht gemacht. Auch der Umbau der Kläranlage vor 10 Jahren hat den Reinigungsgrad des Abwassers wesentlich verbessert. Die im Abwasser befindliche Schmutzfracht, Phosphor und Nitrat werden zu mehr als 95 Prozent abgebaut. Jährlich werden mehr als 1.600 Tonnen Klärschlamm und 100 Tonnen Sandfang entsorgt.

Seit wann gibt es die Kläranlage in Klosterneuburg?
 
Das Amt der NÖ Landesregierung hat namens der Stadtgemeinde Klosterneuburg im Jahre 1958 ein Abwasserprojekt mit Schwerpunkt Errichtung einer Kläranlage mit Pumpwerk und Errichtung des Kierlingtal-, Kritzendorf- und Weidlingtalsammlers ausgearbeitet. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Klosterneuburg lediglich 21 Kilometer Regenwasserkanalisation, über die auch das Mischwassersystem vor allem aus dem Sachsenviertel, der Oberen Stadt, Teilen der Unteren Stadt sowie der Martinstraße entsorgt wurden. Der „Durchstich“ diente der Aufnahme der Abwässer und somit als Schlepprinne zum Donaustrom.

Die erste Ausbaustufe – Kläranlage samt Pumpwerk, deren Bau im Jahre 1959 begonnen wurde, bot hinsichtlich der später angestrebten biologischen Funktion (Faulbehälter) keine Betriebssicherheit.
Daher wurden 1972 die Pläne für die 1. Stufe (mechanischer Teil) der heutigen Kläranlage in Auftrag gegeben. Das Projekt sah die teilweise Einbeziehung der bestehenden Kläranlage vor.
Die Fertigstellung der biologischen Kläranlage, ausgenommen der 2. Faulbehälter und die Gasverwertungsanlage, erfolgte 1989.
Der 2. Faulbehälter samt Gasverwertungsanlage wurde im Jahr 1995 in Betrieb genommen.

Die damalige Kläranlage Klosterneuburg war für einen Abwasseranfall von 47.500 Einwohnerwerten (= Anzahl der im Einzugsgebiet lebenden Bewohner, wird für die Berechnung der Abwasserlast herangezogen) ausgelegt. Sie wurde dann auf 55.000 Einwohnerwerte erhöht.

Die heute Verwendung findende biologische Reinigungsstufe erfolgt im Hybridverfahren (Dr. Matschè) und wurde 2010 fertiggestellt – daher das Jubiläum!

Ablauf:
Nach der mechanischen Reinigungsstufe wird das Abwasser mit einem Schneckenhebewerk in die 1. biologische Stufe gefördert. Diese 1. Stufe ist eine Hochlaststufe mit zwei Belebungsbecken (mit Druckluftbelüftung) und zwei Zwischenklärbecken. Die 2. biologische Stufe ist eine Schwachlaststufe, die aus zwei neu zu Denitrifikationsbecken, zwei Belebungsbecken und zwei bestehenden Nachklärbecken besteht.

Weiters gehören zur dieser modernen Kläranlage: ein Trübwasserspeicher und ein zusätzliches Betriebsgebäude mit Schlammentwässerungsanlage samt Vorlaufbehälter, eine Überschussschlammeindickungsanlage, ein Gebläseraum, ein Niederspannungsraum sowie ein neues Labor.
Die Kläranlage Klosterneuburg wird von vier gut ausgebildeten und Engagmenten Klärwärtern betreut.

Was wird in der Kläranlage alles gefunden - „interessante“ Dinge wie Goldfische?
Leider kein Goldfisch und auch kein Gold. Die Kläranlage ist mit einem 4mm-Rechen ausgestattet und entsorgt automatisch alle Feststoffe aus dem Abwasser. Jährlich fallen rund 140 Tonnen Rechengut an.

Werden Lebensmittel auch noch im Kanal entsorgt - gibt es da Messdaten oder sieht man ein Veränderung zu früher?
Es wird ein geringer Teil der Lebensmittel über die Kanalisation noch entsorgt, Messdaten gibt es dafür keine.

Im Vergleich zu Griechenland, wo man kein Klopapier runterspülen darf, ist Österreich sehr gut aufgestellt - merkt man einen Anstieg an Klopapierverbrauch durch die Jahre?
140 Tonnen Rechengut sagen wohl schon alles … 

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