Kommunalpolitik
Bezirksklausur der FPÖ Bezirksgruppe Tulln

BR Andreas Spanring, Stadtparteiobmann StR Josef Pitschko, Landesparteiobmann NAbg. Walter Rosenkranz, Stadtparteiobmann-Stv. Susanne Eistert, Regionalreferentin GR Kerstin Stoiber und Bezirksparteiobmann Andreas Bors
  • BR Andreas Spanring, Stadtparteiobmann StR Josef Pitschko, Landesparteiobmann NAbg. Walter Rosenkranz, Stadtparteiobmann-Stv. Susanne Eistert, Regionalreferentin GR Kerstin Stoiber und Bezirksparteiobmann Andreas Bors
  • Foto: FP
  • hochgeladen von Angelika Grabler

BEZIRK (pa). „2020 geht es nicht um die Zukunft von irgendeinem Bürgermeister! Es geht um die Menschen in unserem großartigen Heimatbezirk“, betont FPÖ-Bezirksparteiobmann Andreas Bors. Während sich die Politik von schwarzen und roten Bürgermeistern immer weiter von den Lebensrealitäten der Gemeindebürger entferne, gingen die Freiheitlichen einen "ehrlichen Weg Seite an Seite mit der Bevölkerung" und laden die Menschen ein in der „ARENA2020“ mit dabei zu sein.

Mitmacher gesucht

„Wir brauchen keine abgehobenen Politiker von gestern und keine Freunderlwirtschaft. Unsere Leut‘ haben sich echte Menschen mit Handschlagqualität und Rückgrat in den Gemeindestuben verdient“, bekräftigt Bors. Die FPÖ Bezirksgruppe Tulln setzt auf die Kraft der Bevölkerung und lädt alle Menschen, die bereit sind in ihrer Heimat etwas zu bewegen, ein, mitzumachen. „Komm mit uns in die Arena2020 und nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand“, präsentiert die FPÖ den Leitspruch zur Gemeinderatswahl.
Personell und thematisch ist die FPÖ im Bezirk Tulln so stark aufgestellt, wie nie zuvor. An erster Stelle steht für die Freiheitlichen die Lebensqualität in der eigenen Heimat. „Heimat beginnt für mich im eigenen Bezirk, in der eigenen Gemeinde. Dort spüren wir Heimat am unmittelbarsten. Dort wo wir wohnen, leben und lieben, gilt es, alle mit ins Boot zu holen und gemeinsam für unsere Heimat zu arbeiten“, sagt Bors.
Zudem baue die FPÖ auf "freie und selbstbestimmte Bürger" statt auf "abgehobene Bürgermeister". „Von selbsternannten Dorfkaisern, die über alles und jeden drüberfahren, hat man längst genug. Damit muss Schluss sein. In unseren Gemeinden muss der Souverän wieder den Ton angeben und entscheiden wohin die Reise gehen soll“, spricht Bezirkschef Bors Klartext.

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