Bürgerbeteiligung ist wichtig in Furth

Spitzenkandidat Jürgen Meier, LA Josef Edlinger, Bgm. Gudrun Berger, Landes-GF Bernhard Ebner, Bgm. Johann Riesenhuber
  • Spitzenkandidat Jürgen Meier, LA Josef Edlinger, Bgm. Gudrun Berger, Landes-GF Bernhard Ebner, Bgm. Johann Riesenhuber
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BEZIRK KREMS. Die ÖVP kandidiert als einzige Partei in allen 567 Gemeinden Niederösterreichs“, erklärte VPNÖ Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner bei einer Pressekonferenz am 13. Jänner in Krems und ergänzt: „Im Bezirk Krems-Land sind in 28 Gemeinden von 30 Bürgermeister der Volkspartei die gestaltende Kraft.“ Er unterstreicht, dass man in der Volkspartei keine Politikverdrossenheit kennt, denn schließlich stehen von 1059 VP-Kandidaten, 409 erstmals auf einer Liste. Zudem seien 244 Kandidaten unter 34 Jahren und es treten fünf weibliche Spitzenkandidaten zur Wahl an.

Rückbau des Treppelweges

Dürnstein ist eine kleine Stadtgemeinde mit 847 Einwohnern. Johann Riesenhuber lenkt seit einem Jahr die Geschicke der Gemeinde. Eines der größten und wichtigsten Projekte war die Sanierung des Tunnels. Derzeit wird an dem Rückbau des Treppelweges gearbeitet. Ein Notbetrieb für Einsatzfahrzeuge soll weiterhin erhalten bleiben. Die starken Tourismusströme – vor allem durch den Schiffstourismus – belasten die Lebensqualität der Dürnsteiner. Gemeinsam mit dem Land ist die Stadtgemeinde bemüht einen guten Weg zur Lenkung der Gäste zu finden.

Kurzer, intensiver Wahlkampf

„Der Wahlkampf ist kurz, aber dafür intensiv. Vor allem mit Hausbesuchen wollen die VP-Spitzenkandidaten und ihre Teams bei der Bevölkerung Punkten“, sagt Ebner.
VP- Lengenfeld zieht mit Jürgen Meier erstmals in den Wahlkampf. Er motivierte viele junge Wähler im Team mitzumachen: Insgesamt gibt es vierzehn neue Gesichter von 36 Kandidaten, fünf davon sind unter 30 Jahren, zehn sind Frauen. Unter dem Motto „Lengenfeld wir starten durch“ möchte Meier als Kapitän mit engagierten Team durchstarten. Wichtige Themen sind für die VP Lengenfeld: Heimat, Zukunft und Miteinander.

Bürgerbeteiligung ist wichtig

Gudrun Berger ist seit 2013 hauptberuflich Bürgermeisterin. Berger erklärt: „Bürgerbeteiligung ist uns in Furth wichtig. Arbeitsgruppen erarbeiten unterschiedliche Themen. Wir sind eine Zuzugsgemeinde und werden immer Städtischer. Derzeit läuft ein Dorferneuerungsprogramm, um mehr Treffpunkte für Bürger zu schaffen durch die Revitalisierung aller Gebäude. Im November startete das Projekt. Mittlerweile sind 500 Einsendungen eingetroffen.“ In Furth treten vier Parteien zur Wahl an.

Autor:

Doris Necker aus Krems

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