SC Lengenfeld siegt souverän beim 19. Hans Joachim Keiblinger Hallen-Gedenkturnier

Stadträtin Eva Hollerer mit den Veranstaltern Johann Allinger, Alois Strasser und Gernot Sevcik.
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  • Stadträtin Eva Hollerer mit den Veranstaltern Johann Allinger, Alois Strasser und Gernot Sevcik.
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Bereits zum 19. Mal veranstaltete die Schiedsrichtergruppe Wachau ein Hallenfußballturnier in Krems um jene zu unterstützen, denen nicht selten jenes Geld fehlt, das zur Finanzierung der Grundbedürfnisse notwendig ist.

Im Zuge des Benefizbewerbs überreichte Turnierleiter Johann Allinger im Beisein von Bürgermeister Reinhard Resch an Stadträtin Eva Hollerer einen Spendenscheck mit 800 Euro. Damit können Not leidende beim SOMA Markt Lebensmittel erwerben.

Kein Platz für Favoriten
Vor den Augen von 250 Fußballfreunden und -anhängern überraschte zunächst der für das Turnier stark einzustufende SV Rehberg: Ein einziger Sieg just im Entscheidungsspiel um den vorletzten Platz gegen den SC Mautern. Allerdings: Beide Teams konnten nicht in stärkster Formation antreten. Auch andere, in höheren Ligen spielende Vereine ließen vor allem jene Spiellust und Technik vermissen, die den Hallenfußball sonst auszeichnen. Im Finale des rasanten Turniers ließ der SC Lengenfeld dem bis dahin ebenfalls ungeschlagenen SV Hollenburg mit einem fulminanten 6:1 keine Chance. Torschützenkönig wurde Mario Franzl vom Turniersieger mit acht Treffern.

Endergebnis

SC Lengenfeld
SV Hollenburg
SV Bergern
SC Admira Gföhl
USV Groß Riedental
USC Kirchberg am Wagram
SV Rehberg
SC Mautern

Stimmen

Stadträtin Eva Hollerer: „Danke den Veranstaltern und Spielern, die sich für die gute Sache einbringen. Der eingespielte Betrag landet auf einem Konto für Menschen, die unverschuldet in eine Notsituation geraten sind. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass die Vergabe des Spendengelds unabhängig von politischem Einfluss erfolgt.“
Turnierleiter Johann Allinger und Gruppenleiter Alois Strasser (Schiedsrichtergruppe Wachau): „Es geht uns im Leben sehr gut und wir möchten bedürftigen Menschen helfen - nächstes Jahr zum 20. Mal und auch darüber hinaus.
Die Schiedsrichter der Gruppe Wachau dürfen ausschließlich Ligaspiele leiten, die mindestens 50 km von der Wachau entfernt sind. Dadurch wird Neutralität und Objektivität gewährleistet. Im NÖSK (NÖ. Schiedsrichterkollegium) gibt es elf Schiedsrichtergruppen, 47 Schiedsrichter werden alleine von Krems aus unterstützend begleitet. Wir suchen immer wieder junge Leute, die bereit sind, Schiedsrichter zu werden, die Altersspanne liegt zwischen 14 und 60. Publikumsbeschimpfungen muss man ausblenden, nicht persönlich nehmen.“

NÖ. Schiedsrichterkollegium

Wo: Sporthalle , Krems an der Donau auf Karte anzeigen
Autor:

Heinz Riedmüller aus Krems

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