10.10.2016, 10:10 Uhr

Dom der Wachau feiert frisch saniert

Pfarrer Franz Richter dankte allen für ihre Hilfe in den vergangenen sieben Jahren.
KREMS (don). Vier Millionen Euro wurden in den vergangenen sieben Jahren in die Renovierung des Doms der Wachau investiert. Bei einem Erntedankgottesdienst wurde vergangenen Sonntag der Abschluss gefeiert. „Ein Ort, der ausstrahlt und anzieht“, bezeichnete Diözesanbischof Klaus Küng dabei den Dom der Wachau in seiner Predigt.

Bürgermeister Reinhard Resch dankte allen Helfern und vor allem Pfarrer Franz Richter für sein unermüdlichens Engagement und Durchhaltevermögen in den Jahren der Sanierung.

„Unsere Kirchen sind Oasen des Miteinanders. Sie sind Orte, in denen man die Gemeinschaft pflegen kann", betonte Landeshauptmann Erwin Pröll und meinte, dass "christliche Werte das beste Grundgerüst für unser Zusammenleben“ seien: Respekt vor der Schöpfung, Nächstenliebe, Toleranz, Denken in Generationen."

Dompfarrer Franz Richter sagte: "Es ist etwas Schönes ‚Danke‘ zu sagen.“ Er bedankte sich bei Landeshauptmann Pröll und dem Land Niederösterreich, Bischof Küng und der Diözese, Bürgermeister Resch und der Stadt Krems und dem Bundesdenkmalamt für ihre Unterstützung.

„Du bist nicht nach Krems gekommen, um eine Kirche zu renovieren, aber als es notwendig wurde, hast du die Herausforderung angenommen“, dankte Obmann Hauenschild im Namen des Pfarrgemeinderates dem Pfarrer Richter.
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