Bank warnte vor Betrugsmasche
63-Jähriger auf Internet-Scam hereingefallen

Die Hausbank machte den Mann (63) darauf aufmerksam, dass er eher einer Betrugsmasche als einem Erbe entgegen sehen dürfte.
  • Die Hausbank machte den Mann (63) darauf aufmerksam, dass er eher einer Betrugsmasche als einem Erbe entgegen sehen dürfte.
  • Foto: BM:I/Weißheimer
  • hochgeladen von Sebastian Noggler

BEZIRK (red). Über ein soziales Netzwerk wurde ein 63-Jähriger aus dem Bezirk Kufstein von einem bislang noch unbekannten Täter kontaktiert, der angab schwer erkrankt und in Ermangelung eines Erbens auf der Suche nach einem Empfänger für ein angebliches Vermögen in der Höhe von 550.000 Euro zu sein. Über einen Messenger-Dienst wurde der 63-Jährige in weiterer Folge aufgefordert in drei Tranchen insgesamt einen mittleren vierstelligen Eurobetrag zur Begleichung diverser Gebühren zu überweisen. Vor der Überweisung der letzten Tranche am 15. Oktober wurde der Mann von seiner Hausbank darauf aufmerksam gemacht, dass es sich um einen Betrug handeln könnte, weshalb die letzte Überweisung nicht erfolgte und der Mann letztlich am 16. Oktober die Anzeige erstattete.
Durch die Tat entstand ihm ein Schaden im unteren vierstelligen Eurobereich.

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