Aggregat zur Notstromversorgung
Rotkreuzler bleiben auch im Blackout-Fall "unter Strom"

RK-Bezirksgeschäftsführer Stephan Vitéz, Peter Haaser (GF Haaser & Haaser), Georg Walcher (GF Holz Pfeifer), Andreas Maier (GF Porsche Wörgl & Kufstein), Bezirksrettungskommandant Florian Margreiter und Wolfgang Hinterndorfer (Kdt SEG Technik) – v.l.
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  • RK-Bezirksgeschäftsführer Stephan Vitéz, Peter Haaser (GF Haaser & Haaser), Georg Walcher (GF Holz Pfeifer), Andreas Maier (GF Porsche Wörgl & Kufstein), Bezirksrettungskommandant Florian Margreiter und Wolfgang Hinterndorfer (Kdt SEG Technik) – v.l.
  • Foto: Rotes Kreuz Kufstein
  • hochgeladen von Sebastian Noggler

Die Spendenbereitschaft dreier heimischer Unternehmen ermöglichte dem Roten Kreuz Kufstein den Ankauf eines neuen, mobilen Diesel-Aggregats, um im Ernstfall weiter „unter Strom“ zu stehen.

BEZIRK/WÖRGL (red). Das Bezirksrettungskommando im Roten Kreuz Kufstein setzt sich schon seit dem Jahr 2015 intensiv mit dem Thema „Blackout“ auseinander. Im Zuge des Neubaus des Rotkreuz-Zentrums Wörgl und des dort eingerichteten Katastrophenhilfelagers sowie der Stabsbüros des Bezirksrettungskommandos wurde auch überlegt, wie eine Notstromversorgung im Blackout-Fall eingerichtet werden kann. Neben den baulichen Voraussetzungen ist hierfür das neue, mobile Diesel-Aggregat das Herzstück der krisenfesten Einrichtung im Katastrophenfall.

Mobiler Stromerzeuger für's Rote Kreuz

Das Rote Kreuz konnte, um das beinah 22.000 Euro teure, mobile Hochleistungsgerät anzuschaffen, drei Unternehmen aus dem Bezirk Kufstein als Spender gewinnen. Am Donnerstag, den 23. Mai konnten Bezirksrettungskommandant Florian Margreiter und Bezirksgeschäftsführer Stephan Vitéz den mobilen Stromerzeuger offiziell von Andreas Maier (GF Porsche Wörgl & Kufstein), Peter Haaser (Haaser & Haaser communications Wörgl) und Georg Walcher (GF Holz Pfeifer GmbH & Co KG) in Empfang nehmen. Auch der Anschluss an die Hausversorgung wurde bereits getestet. Das auf einem Anhänger verbaute 60-kVA-Aggregat wird künftig im Katastrophenhilfelager in Wörgl sein neues Zuhause finden und kann im Einsatzfall sowohl die notwendige Stromversorgung „im Feld“ , als auch im 2018 fertiggestellten Neubau in Wörgl, oder einer anderen Ortsstelle gänzlich autark gewährleisten.

„Unsere Sondereinsatzgruppe Technik kümmert sich um Wartung und Betrieb des Geräts, um die Kameraden mit Strom, Wärme und Licht für alle notwendigen Belange auszustatten“, erklärt Bezirksrettungskommandant Margreiter. Interessiert zeigten sich Maier, Walcher und Haaser auch an der weiteren Katastrophenhilfe-Ausstattung im Einsatzzentrum an der Brixentalerstraße.

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