Alles zum Thema Katastrophenhilfe

Beiträge zum Thema Katastrophenhilfe

Lokales
Ehrung für 40 Jahre Engagement beim Roten Kreuz: Franz-Josef Leitner, Peter Ambrozy, Olga Altersberger, Martin Klar
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Bezirksversammlung
Spittaler Retter fuhren "46 Mal um die Welt"

SPITTAL. Das Rote Kreuz Spittal zog in seiner Bezirksversammlung Bilanz. "„Im vergangenem Jahr kamen 120 neue Mitarbeiter als freiwillige Helfer zu uns. Dies ist eine großartige Unterstützung für unsere Arbeit, die uns nach Kilometern drei Mal zum Mond und retour oder 46 Mal um die Welt geführt hat", so Bezirksstellenleiter Franz-Josef Leitner. Viele Bereiche Moderiert wurde die Veranstaltung von Gertrud Reiterer-Remenyi, die die verschiedensten Arbeitsbereiche der Organisation...

  • 17.04.19
Lokales
Der Zyklon Idai verursachte schwere Überschwemmungen in Malawi und in Mosambik und forderte Todesopfer.

Katastrophenhilfe
Neumarkter NGO-Mitarbeiter bei der Nothilfe nach dem Zyklon in Mosambik

Gabriel Müller aus Neumarkt am Wallersee ist ein Mitarbeiter der Hilfsorganisation Licht für die Welt, die vom Sturm in Mosambik schwer getroffen wurde. NEUMARKT/MOSAMBIK. Die Sturmkatastrophe in Mosambik hat die fünfzehn Jahre lange Arbeit der österreichischen Hilfsorganisation Licht für die Welt sehr getroffen. "Es geht nicht darum, die Toten zu zählen, sondern das Überleben der verletzlichsten Menschen zu sichern", so Gabriel Müller aus Neumarkt, der seit vielen Jahren mit dem...

  • 27.03.19
Lokales
Der Aufbau von Zelten als "Notlager" gehört zu den Aufgabenbereichen der Katastrophenhilfseinheit des Roten Kreuzes. 2015 wurde das Lager in Krumfelden von der KAT-Einheit aufgebaut
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Rotes Kreuz
Freiwillige vor! Helfer in Katastrophen-Situationen gesucht

Das Rote Kreuz sucht Freiwillige für die Katastrophenhilfseinheit im Bezirk St. Veit! ST. VEIT (stp). Die Katastrophenhilfseinheit sucht freiwillige Mitarbeiter - auch in St. Veit. "Aktuell gibt es in St. Veit kein Team, das wird sich aber bald ändern. 14 Mitarbeiter des Roten Kreuz haben sich zusammengetan und werden die neue Einheit bilden", informiert Bezirksrettungs-Kommandant Thomas Wadl. Auch externe Interessierte können noch dazustoßen. Am 15. März gibt es ab 18 Uhr einen Info-Abend...

  • 05.03.19
Lokales

Katastrophenhilfe muss gut vorbereitet sein

Rotes Kreuz Waidhofen/Thaya schult engagierte Mitarbeiter/Innen aus ganz NÖ Das Bezirkskommando Waidhofen/Thaya veranstaltete am Samstag, 16. Februar 2019, einen „KHD-Tag“ für Rettungs- und NotfallsanitäterInnen des Roten Kreuzes. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Niederösterreich konnten nicht nur ihr Fachwissen im Katastrophenhilfsdienst auffrischen, sie erhielten im Sinne der Vorsorge für Großereignisse auch Einblick in das technische Equipment der Bezirksstelle. Der...

  • 22.02.19
Lokales
69 Kameraden aus dem Bereich Fürstenfeld waren mit 14 Fahrzeugen im Einsatz, um im Mariazeller Raum gegen die Schneemassen zu kämpfen.
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Solidarische Hilfseinsatz
Kameraden des BFV Fürstenfeld helfen gegen Schneechaos in der Obersteiermark

FÜRSTENFELD/MARIAZELL. 69 Kameraden des Bereichs Fürstenfeld waren im Mariazeller Raum in der Obersteiermark im Einsatz, um gegen Schneemassen zu kämpfen. Seit 4:00 Uhr früh waren heute (14. Jänner 2019) die Kameraden des Katastrophenhilfsdienstes (KHD) Zug 46 des Bereichs Fürstenfeld in Mariazell im Hilfeseinsatz. Ausgerückt wurde mit insgesamt 69 Mann, einem Wechselladerfahrzeug (WLF-Fürstenfeld), einem Schweren Rüstfahrzeug (SRF Ilz) sowie 12 weiteren Feuerwehrfahrzeugen. Als...

  • 14.01.19
Lokales
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Katastrophenhilfe im bayrischen Traunstein

Die enormen Schneemassen im bayrischen Traunstein riefen den Feuerlösch- u. Katastrophenschutzdienst OÖ (F-KAT Dienst OÖ) des Bezirkes Schärding auf den Plan. Heute um 04:30 begab sich auch eine Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Andorf mit Teleskopmastbühne und LAST Fahrzeug auf den Weg ins bayrische Traunstein. Durch die anhaltenden Schneefälle und die vorhergesagten Regenfälle in dieser Region wird ein Versagen der Gebäude bzw. der Dachkonstruktionen befürchtet. Die Hauptaufgabe...

  • 14.01.19
Leute
Thomas Wadl, Gabriel Kogler, Mathilde Bujar, Elisabeth Tellian, Adrian Schatz
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Das Rote Kreuz zeigt seine Vielseitigkeit

ST. VEIT (ch). Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass man für eine Mitarbeit beim Roten Kreuz unbedingt im Rettungsdienst tätig werden muss. Um die vielfältigen Möglichkeiten einer Mitarbeit zu zeigen, lud die Hilfsorganisation am Freitag, dem 30. November 2018 zur "Langen Nacht des Roten Kreuzes" in die Bezirksstelle St. Veit. Präsentiert wurden die "Rufhilfe", über die jederzeit Hilfe angefordert werden kann, die "Tafel" welche Menschen mit geringem Einkommen jeden Samstag mit...

  • 30.11.18
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Lokales
Nationalrats-Abgeordneter Philip Kucher fordert die fixe Stationierung zumindest eines für Katastropheneinsätze gerüsteten Hubschraubers
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Hubschrauberstützpunkt muss bleiben

Nationalrat Philip Kucher setzt sich in Wien für einen fixe Stationierung eines Einsatz-Hubschraubers ein. KLAGENFURT (chl). Im April 2017 gab es nach einigem Hin und Her ein klares Bekenntnis zum Hubschrauberstützpunkt am Flughafen Klagenfurt – sowohl von der Landesregierung als auch vom Verteidigungsministerium. Das war noch die Ära von SP-Kanzler Christian Kern und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil. Die damals geäußerten Schließungspläne waren ad acta gelegt. Die notwendige...

  • 19.09.18
Lokales
Der Schock saß tief – speziell beim ehemaligen Landeshauptmann Josef Pühringer in der ersten Katastrophenstabsitzung zur Flut 2013.

Katastrophenstab der BH Schärding: "In der Chaosphase sofort reagieren"

Speziell das Hochwasser 2013 war ein Wettlauf gegen die Zeit – eine Koordination war hierbei unabdingbar. BEZIRK SCHÄRDING (ska). Bei der Flut vor fünf Jahren waren die verschiedenen Phasen einer Katastrophe deutlich sichtbar, wie sich Ernst Maier, stellvertretender Bezirkshauptmann und Zuständiger für den Katastrophenabwehrstab der BH, erinnert. "Am Anfang war es wichtig, den Pegelstand zu prognostizieren, um angemessen warnen und evakuieren zu können", sagt er.  War die Wasserpegelspitze...

  • 05.09.18
Lokales
Bezirksrettungskommandant Florian Margreiter, BH Cjhristoph Platzgummer, Kufsteins Bgm MArtin Krumschnabel, Ausbildungsreferent Anton Inwinkl, Wörgls Bgm Hedi Wechner, GF Stephan Vitéz, Wörgls Ortsstellenleiter-Stv. Christoph Spitzl, Ortsstellenleiter Gerhard Thurner und Landesrettungskommandant Oswald Gritsch (v.l.) im neuen Katastrophenhilfelager in Wörgl.
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UPDATE: Rotes Kreuz präsentierte das neue Katastrophenhilfelager in Wörgl – mit Video

Lokalaugenschein für Alle: Tag der Offenen Tür am 8. & großes Einweihungsfest am 9. September an der Brixentalerstraße in Wörgl. WÖRGL (nos). Zahlreiche Spender, von vielen Privaten, über Unternehmen bis zu den 30 Gemeinden im Bezirk, legten zusammen und unterstützten mit ihren Beiträgen den Bau eines Katastrophenhilfelagers im Neubau der Rotkreuz-Ortsstelle Wörgl an der Brixentalerstraße. Am Donnerstag, dem 30. August, überzeugten sich nun rund 80 Gäste davon, wie und wofür ihre Spenden...

  • 04.09.18
Lokales
Die aktuelle Ausstellung im Feuerwehrmuseum gibt u.a. Einblicke in die Abläufe des Katastrophenhilfsdienstes des Landesfeuerwehrverbands Steiermark.

Feuerwehrmuseum macht Klimawandel und Klimaschutz erlebbar

Von 15. September bis 4. November dreht sich im Steirischen Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur alles um Klimakatastrophen und den Katastrophenschutz. Im Herbst 2018 zeigt das Steirische Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur unter dem Titel "klima. KATASTROPHEN. schutz. Wird die Feuerwehr zur Klimawehr?" eine umfangreiche Ausstellung zu Klimakatastrophen und Katastrophenschutz. Die Ausstellung gibt Einblicke in die Aufgaben und Abläufe des Katastrophenhilfsdienstes des Landesfeuerwehrverbands Steiermark....

  • 31.08.18
Lokales
So wie Mogersdorf waren viele Gemeinden von den schweren Unwettern betroffen.

Land hilft unbürokratisch nach schweren Unwettern

Auch wenn wir derzeit eine ruhige Wetterlage erleben, sind die die schweren Unwetter zu Beginn des Sommers noch in unguter Erinnerung. Vor allem die südlichen Bezirke waren von Starkregen und Überflutungen betroffen. Nun steht die schnelle und unbürokratische Hilfe für die Unwetter-Geschädigten im Vordergrund der Katastrophenhilfe des Landes. „20 bis 30 Prozent der Schadenssumme können generell je nach Einkommen der Betroffenen und Abzug der privaten Versicherung abgegolten werden. Neu ist,...

  • 04.07.18
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Lokales

Soforthilfe für burgenländische Hochwasser-Opfer

Nach den Unwettern der letzten Wochen hat die Landesregierung eine Möglichkeit der unbürokratischen Hilfestellung aus Mitteln des Katastrophenfonds beschlossen. "Bei einem Mindestschaden von 15.000 Euro gibt es nun bis zu 2.000 Euro als Akonto für die Geschädigten", erklärt Agrarlandesrätin Verena Dunst.  20 bis 30 Prozent der Schadenssumme können generell je nach Einkommen der Betroffenen und Abzug der privaten Versicherung abgegolten werden. Der Schaden muss binnen sechs Wochen auf dem...

  • 27.06.18
Gesundheit
Präsident Dr. Robert Moser leitete durch die Generalversammlung
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Rotes Kreuz Tirol: Jahresbericht

Bei der Generalversammlung des Roten Kreuzes Tirol wurde Bilanz über das vergangene Jahr 2017 gezogen. Die Zahlen können sich sehen lassen. TIROL. Im Zeichen des Roten Kreuzes wurde 2017 so einiges geleistet. Sei es beim Katastrophenschutz, Migrationshilfe oder der Blutspende, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgten für schnelle und professionelle Versorgung.  Einsätze 2017 Insgesamt kam man bei der Auswertung für das Jahr 2017 auf 349.354 Einsätze. Das wären in ganz Tirol im...

  • 19.06.18
Politik
Die Feuerwehren waren unermüdlich im Einsatz - die Kameraden der FF Kohfidisch in Loipersdorf.
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Land Burgenland sagt Hochwasseropfern unbürokratische Hilfe zu

LH Hans Niessl und LHStv. Johann Tschürtz unterstützen die Hochwasseropfer mit Mitteln aus der Katastrophenbeihilfe. Tschürtz würdigt den Einsatz der Feuerwehren. BEZIRK OBERWART. Höchstes Lob für die heimischen Wehren für den Einsatz im Hochwassergebiet im Bezirk Oberwart gab es von LH-Stv. Johann Tschürtz bereits am Mittwoch: “Es ist schier unglaublich, was unsere Feuerwehren angesichts der an Katastrophen grenzenden Wetterkapriolen geleistet haben. Die Wehren mussten zu unzähligen Einsätzen...

  • 02.06.18
Lokales
ÖRK/Thomas Wordie

Neue Betreuerin für Team Österreich

Ilse Ofner ist die neue Koordinatorin für das Team Österreich beim Roten Kreuz Klosterneuburg. Damit wird sie laufend die gemeldeten Team Österreich Mitglieder informieren und im Ernstfall die Mitglieder alarmieren. Ilse wurde direkt durch Manuela Schlögl aus der Landesverbandszentrale mit ihrer Aufgabe betraut. Jetzt einfach anmelden um im Ernstfall anderen kurzfristig helfen zu können: https://www.teamoesterreich.at/toe/tomReg.jsf;jsessionid=6086B31C3858BD9DE6E151858F2F78ED   ...

  • 07.02.18
Lokales
Die Zahl der Zeugen Jehovas 2017 wuchs auf 8,4 Millionen Bibellehrer weltweit.

Ein Jahr in voller Aktion

Jehovas Zeugen engagierten sich 2017 für internationale Bauprojekte, Religionsfreiheit, Katastrophenschutz und vor allem für ihr Bibelkursprogramm. Das Jahr 2017 war für Jehovas Zeugen sehr ereignisreich. Im Frühjahr öffneten sie die Tore ihrer neuen Weltzentrale in Warwick, New York (USA) der breiten Öffentlichkeit. Dieser hochmoderne und ökologisch nachhaltige Neubau, der vor allem durch ehrenamtliche Helfer errichtet wurde, beeindruckte nicht nur internationale Besucher, sondern auch...

  • 25.01.18
Lokales
Rund 100 RK-Katastrophenhilfe-Experten trafen sich in Pfons.
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Einsatztaktik im Rotkreuz-Fokus beim "Tag der Katastrophenhilfe" in Pfons

Rund 120 KAT-Experten erlebten abwechslungsreiche Vorträge und Berichte, 21 neue Einsatzleiter für ganz Tirol "ausgemustert", Alfons Rastner, Bürgermeister von Mühlbachl, erhält eine der höchsten Auszeichnungen im Roten Kreuz. PFONS (nos). Bereits zum 20. Mal veranstaltete das Tiroler Rote Kreuz (RK) seinen "Tag der Katastrophenhilfe", am Samstag, dem 11. November, fanden darum im Gemeindesaal von Pfons zahlreiche Vorträge und ein Festakt statt. Etwa 100 RK-Experten aus ganz Tirol kamen in die...

  • 12.11.17
Lokales
Bezirkshauptmann Georg Fejan, Oberst Harald Scharf und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (von links)
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Wolfsberg: 195 Milizsoldaten traten beim Rathaus an

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (SPÖ) überreichte der neu formierten Jägerkompanie Wolfsberg das Wolfsberger Stadtwappen. WOLFSBERG. Die Anfang 2016 neu formierte Jägerkompanie Wolfsberg mit 195 Soldaten trat gestern am Abend vollzählig vor dem Wolfsberger Rathaus an. Die in der Goiginger-Kaserne in Bleiburg stationierte Milizeinheit des Stabsbataillons 7 mit Kommandant Oberst Harald Scharf erhielt von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (SPÖ) das Wolfsberger Stadtwappen verliehen. "Es...

  • 30.06.17
Lokales
BStL Heinz Schefler, BezRKdt Gerhard Thurner, WL Manfred Greiderer, GF Thomas Dangl und OStL Florian Margreiter vor dem Sozialzentrum.
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Rotes Kreuz startet Um- und Neubau in Wörgl

WÖRGL (nos). "In die Jahre gekommen" ist noch zu charmant ausgedrückt, wirft man einen Blick auf die Wörgler Rotkreuz-Ortsstelle. Das Haus aus den 1960-er-Jahren, früher eine Kfz-Werkstätte, ist seit 1981 Stützpunkt für den Rettungsdienst in Wörgl, der seit 1985 Teil des Roten Kreuzes im Bezirk ist. Seit 15 Jahren überlegten und planten die Retter einen Neubau an diversen Standorten, darunter auch in Form eines "Blaulicht-Zentrums", dessen Planung und Bau vom Gemeinderat zwar beschlossen wurde,...

  • 28.02.17
Lokales
Das neue Landesrettungskommando v. li. Referatssachbearbeiter Matthias Stark, Landesrettungskommandant Oswald Gritsch, Landesrettungskommandant-Stv. Günther Schwemberger, LH Günther Platter, Landesrettungskommandant-Stv. Martin Dablander, Landesrettungskommandant-Stv. und Chef des Stabes Albin Thaler sowie Robert Moser, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes Tirol.
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Tirol hat neues Landesrettungskommando

Am 23. Feber wurde das neue Landesrettungskommando bestellt. Reinhard Neumayr wurde zum Ehrenpräsident ernannt. TIROL. Seit Donnerstag, 23. Feber, hat Tirol ein neues Landesrettungskommando. Landeshauptmann Günther Platter war bei der Ernennung dabei. Er bedankt sich beim Roten Kreuz und den tausenden ehrenamtlichen HelferInnen. 655.000 Stunden unentgeltliches Ehrenamt Tausende ehrenamtliche HelferInnen leisteten im vergangenen Jahr rund 655.000 Stunden unentgeltlich und ehrenamtlich. ...

  • 24.02.17
  •  1
Lokales
Kein Strom mehr: Im Katastrophenfall – wie bei einem Blackout – erweisen sich Kerzen als (lebens)wichtig.

Blackout: Und auf einmal bleibt es dunkel

Terroranschlag oder AKW-Unfall: Einsatzkräfte plädieren im Katastrophenfall für Eigeninitiative. BEZIRKE (jmi). Kein Tropfen Wasser kommt aus dem Hahn, kein Auto bewegt sich auf der Straße, Strom fließt schon längst nicht mehr durch die Leitungen. Was an einen Katastrophenfilm à la Hollywood erinnert, kann in den Bezirken Grieskirchen und Eferding schnell zur Realität werden. Die Folgen eines sogenannten Blackouts, ein flächendeckender Stromausfall, hätten laut Zivilschutzverband einen...

  • 26.01.17
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Übergabe von zwei neuen Katastrophen-Einsatzfahrzeugen, v.l.n.r.: Landeshauptmann Günther Platter, Landesrettungskommandant Oswald Gritsch, Präsident des Roten Kreuzes Tirol Robert Moser, Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler
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Neues Präsidium des Roten Kreuzes Tirol - Antrittsbesuch bei Landeshauptmann Platter

Am Nachmittag des 16. Jänner erfolgte der Antrittsbesuch des neuen Präsidiums des Roten Kreuzes Tirol bei Landeshauptmann Günther Platter. Er bedankte sich im Namen des Landes Tirol für die jahrelange Unterstützung. "Für eine gute Zusammenarbeit ist es notwendig, dass man die Entscheidungsträger des Landes Tirol persönlich kennt. Im Einsatzfall ist eine gute Kommunikation wichtig. Ich möchte mich im Namen aller Mitarbeiter des Roten Kreuzes Tirol für die Wertschätzung und das offene Gespräch...

  • 16.01.17
Lokales
Mario Haidlmair, Bezirksgeschäftsleiter Franz Leisch und Josef Haidlmair (von links)
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Haidlmair baut Kooperation mit Rotem Kreuz weiter aus

Die erfolgreiche Kooperation zwischen der Firma Haidlmair und dem Roten Kreuz wird noch weiter ausgebaut. Seit zwei Jahren wird die Zusammenarbeit bei der Lehrlingsausbildung im Bereich der Wertevermittlung und Erste-Hilfe-Kompetenzen verstärkt. Außerdem werden Krisen- und Katastrophenhilfe unterstützt. KIRCHDORF/NUSSBACH. „Wir haben ein großartiges Geschäftsjahr 2016 und werden unser soziales Engagement im Bezirk Kirchdorf noch weiter ausbauen“, erklärt Geschäftsführer Mario Haidlmair. Das...

  • 30.12.16