Tag des Wassers: Segnung des Hochbehälters „Ramsen“

Besichtigung des Hochbehälters durch Bürgermeister Hannes Eder (Mitte), sowie seinen Vorgängern Rainer Silberberger (li.) und Peter Riedmann (re.).
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  • Besichtigung des Hochbehälters durch Bürgermeister Hannes Eder (Mitte), sowie seinen Vorgängern Rainer Silberberger (li.) und Peter Riedmann (re.).
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  • hochgeladen von Barbara Fluckinger

WILDSCHÖNAU (be). Am Samstag wurde in der Wildschönau die offizielle Inbetriebnahme des Hochbehälters „Ramsen“ in Niederau gefeiert. Damit verfügt man im Hochtal über ein Wasserreservoir von 2.740 Kubikmeter.
Der einen Tag davor stattfindende „Tag des Wassers“ war Anlass dafür, diesen Hochbehälter in den Mittelpunkt des Geschehens zu stellen. Drumherum gab es viele Dinge über das Wasser zu erfahren und auch in der NMMS Wildschönau haben sich die Schüler intensiv damit auseinander gesetzt.
„800 bis 1.000 Kubikmeter Wasser brauchen wir in der Wildschönau täglich“, erklärte Vizebgm. Norbert Moser. 50 km lang ist das Leitungsnetz, welches von den Mitarbeitern des Bauhofs gebaut und saniert wird. Pfarrer Paul Rauchenschwandtner segnete nach der Besichtigung die neue Anlage, deren Planung bereits unter Bgm. Rainer Silberberger begonnen wurde und die der jetzige Bgm. Hannes Eder fertigstellen konnte.
Die Feuerwehr Niederau hat die Besucher vom Dorfzentrum zum Hochbehälter gebracht und dort auch einen Verpflegungsstand betrieben. Die kleinen Besucher hatten ihr Vergnügen dabei, sich beim Brunnen vor dem Behälter beim Spielen mit Wasser zu unterhalten und Erwachsene konnten ihr Wissen über Wasser bei einem Spiel unter Beweis stellen. „Rund 130 Liter Wasser verbraucht der Mensch täglich“, sagte Moser. Wird jedoch der Wasserverbrauch für die Lebensmittelherstellung mit einberechnet, dann schnellt dieser Verbrauch auf 4.000 Liter täglich in die Höhe. So braucht es für die Herstellung von einem Liter Milch rund 200 Liter Wasser. Nur 0,3 Prozent des weltweit vorhandenen Wassers steht den Menschen als Trinkwasser zur Verfügung.

Besichtigung des Hochbehälters durch Bürgermeister Hannes Eder (Mitte), sowie seinen Vorgängern Rainer Silberberger (li.) und Peter Riedmann (re.).
Der Hochbehälter „Ramsen“ in Nieder fasst 500 Kubikmeter Quellwasser.

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