„Positive Impulse für Zams“
PORR AG eröffnete neuen Standort in Zams
- Viele Ehrengäste wohnten der Einweihung des neuen PORR-Standorts in Zams bei.
- Foto: Elisabeth Zangerl
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Nach nur einjähriger Bauzeit und einer Investition von 5,5 Millionen Euro konnte die Baufirma PORR am 12. Juni ihren neuen Firmenstandort in Zams feierlich eröffnen. Im neuen Bürogebäude finden bis zu 90 Mitarbeitende Platz, hinzu kommen rund 250 Beschäftigte im Baugewerbe.
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ZAMS. (lisi). Viele Mitarbeitende, Gäste und Ehrengäste waren am 12. Juni nach Zams gekommen, um die Einweihung des neuen PORR Firmenstandorts zu feiern. Michael Pichler, Niederlassungsleiter Tiefbau für Tirol und Vorarlberg, erklärte:
„250 Mitarbeitende werden künftig von diesem Standort aus tätig sein.“
Zusätzlich finden bis zu 90 Beschäftigte in den neuen Büroräumlichkeiten Platz. Das Bauunternehmen, das europaweit zu den Führenden zählt, besteht seit 157 Jahren und ist seit rund 100 Jahren in Tirol aktiv – bis in die 2000er Jahre ausschließlich vom Standort Innsbruck aus.
„Wir sind regional verankert und arbeiten regional“,
betonte Pichler, der überzeugt ist:
„Das Baugewerbe bleibt ein People Business.“
- Michael Pichler, Niederlassungsleiter Tiefbau für Tirol und Vorarlberg.
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Der neue Standort in Zams fungiert nun als Zentrale für das Tiroler Oberland. Vor der Entscheidung für Zams wurden mehrere mögliche Standorte geprüft, der Baustart erfolgte 2025.
„Mit diesem neuen Bürostandort können wir in ein neues Zeitalter aufbrechen“,
so Pichler. Er ist sicher:
„Wir können mit diesem Firmenstandort der Region und der Standortgemeinde Zams positive Impulse geben.“
„Kontinuierlich weiterentwickeln“
Christof Hilber, Niederlassungsleiter Hochbau für Tirol und Vorarlberg, erklärte, dass die rund 15.000 Quadratmeter große Fläche im Baurecht von den Barmherzigen Schwestern zur Verfügung gestellt wurde und der Neubau nach einem nachhaltigen Energiekonzept realisiert worden ist.
„Wir haben in den kommenden Jahren viel vor und wollen uns kontinuierlich weiterentwickeln“,
betonte Hilber. Kurt Lackner, Geschäftsführer der PORR Bau GmbH, bezeichnete die Eröffnung des Standorts Zams als „klares Bekenntnis zur Region“. Er informierte, dass die rund 22.000 Mitarbeitenden der PORR jährlich einen Umsatz von 6,8 Milliarden Euro erwirtschaften.
„Wir setzen bewusst auf eigene Mitarbeiter und vergeben nur so viele Aufträge an Subunternehmen wie notwendig“,
so Lackner, der bereits voraussieht:
„Wir werden in naher Zukunft zusätzliche personelle Ressourcen benötigen.“
- Christof Hilber, Niederlassungsleiter Hochbau für Tirol und Vorarlberg, erklärte, dass die rund 15.000 Quadratmeter große Fläche im Baurecht von den Barmherzigen Schwestern zur Verfügung gestellt wurde.
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„Vertrauen in Wirtschaftsstandort“
Grußworte kamen auch von Schwester Oberin Barbara Flad sowie vom Zammer Bürgermeister Benedikt Lentsch.
„Solche Tage sind für eine Gemeinde immer etwas Besonderes, denn sie stehen für Wachstum, Zukunft und Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Zams“,
betonte Lentsch.
- Der Zammer Bürgermeister Benedikt Lentsch erklärte: „Solche Tage sind für eine Gemeinde immer etwas Besonderes, denn sie stehen für Wachstum, Zukunft und Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Zams."
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Er zog zudem eine Parallele zum zeitgleich stattfindenden Landes-Feuerwehrbewerb:
„Im Kern geht es um dasselbe – um Verlässlichkeit, um Qualität und um das Vertrauen in einen starken Standort.“
Abschließend dankte er dem Unternehmen dafür, Zams als Standort gewählt zu haben. Landtagsabgeordneter Dominik Traxl hob besonders die Bereitschaft der Barmherzigen Schwestern hervor, die Fläche im Baurecht zur Verfügung zu stellen. Er zeigte sich überzeugt:
„Dieser Standort wird auch überregional von großer Bedeutung sein.“
- Der Landtagsabgeordnete Dominik Traxl zeigte sich überzeugt: „Dieser Standort wird auch überregional von großer Bedeutung sein.“
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Und weiter:
„Die PORR AG baut nicht nur Bauwerke, sondern Zukunft.“
Auch Pfarrer Wojciech Galda, der die Einweihung vornahm, erinnerte an die gesellschaftliche Dimension des Bauens:
„Wer baut, gestaltet Lebensräume für andere Menschen.“
- Pfarrer Wojciech Galda nahm die Einweihung vor.
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