Rotes Kreuz Landeck: „Junior“ hilft Leben retten

Andreas Mayer, Prok. Michael Jörg (Volksbank Tirol), Dr. Petra Heppke, Manfred Pfisterer (Hypo Tirol), Denise Lenfeld (Sparkasse Imst), Peter Moritz (Hypo Tirol), Gerald Juen (Sparkasse Imst), Martin Zangerl und BL Dr. Christian Klimmer (v.l.).
  • Andreas Mayer, Prok. Michael Jörg (Volksbank Tirol), Dr. Petra Heppke, Manfred Pfisterer (Hypo Tirol), Denise Lenfeld (Sparkasse Imst), Peter Moritz (Hypo Tirol), Gerald Juen (Sparkasse Imst), Martin Zangerl und BL Dr. Christian Klimmer (v.l.).
  • Foto: RK-Landeck/Paul Errath
  • hochgeladen von Othmar Kolp

BEZIRK LANDECK. Der Albtraum aller Eltern: Ihr Kind verschluckt einen Fremdkörper und atmet nicht mehr. Was ist zu tun? Jede Minute zählt! Auch für erfahrene Sanitäter im Rettungsdienst kein alltäglicher Notfall. Die rund 270 hauptamtlichen, ehrenamtlichen und zivildienstleistenden Sanitäter des Roten Kreuzes Landeck freuen sich seit Kurzem über eine neue Megacode Junior Reanimationspuppe.
Mit dieser Megacode Junior Puppe können zahlreiche Notfälle im Kindesalter mittels eines Vitalzeichen Simulators nachgestellt und die lebenswichtigen Sanitätshilfemaßnahmen geübt und somit verinnerlicht werden. Die Anschaffung der Junior Puppe im Wert von rund € 6.500,00 wurde durch die Banken Hypo Tirol Bank AG, Sparkasse Imst AG und Volksbank Tirol AG finanziert.
Die Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter und der Bevölkerung ist eine zentrale Aufgabe des Roten Kreuzes. Im Jahr werden rund 1.400 Personen der Bevölkerung in ca. 110 Erste-Hilfe Kursen ausgebildet. Die Aus- und Fortbildung innerhalb des Roten Kreuzes wächst stetig: rund 4.000 Stunden investieren die Rettungs- und Notfallsanitäter jährlich an Weiterbildung.

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