27.10.2016, 15:36 Uhr

Von den Siebtelbauern zum siebten Bua

Die Theatergruppe Ischgl bleibt der Zahl Sieben treu (Foto: Foto: © Theatergruppe Ischgl)
ISCHGL. Nach dem großen Erfolg mit „Die Siebtelbauern“ bleibt die Theatergruppe Ischgl der Zahl Sieben treu und arbeitet momentan mit Hochdruck am süffisanten Stück „Der siebte Bua“. Premiere ist am 12. November im Silvrettacenter Ischgl, weitere Abendvorstellungen sind für den 13., 21., und 22. November geplant. Am 6.
Dezember findet eine Nachmittagsvorstellung um 14.00 Uhr statt. Kartenreservierungen sind ab sofort unter 0664 350 14 16 sowie 0699 11 97 47 57
möglich.
Dass die Theatergruppe Ischgl auch das ernste Fach beherrscht, hat sie mit „Die Siebtelbauern“ eindrücklich bewiesen. Mit „Der siebte Bua“ widmen sich die Damen und Herren hingegen wieder einem klassischen, lustigen Bauernstück –Brüller- und Schenkelklopfergarantie inklusive.

Der siebte Bua
Auch wenn er außer Schulden und einer Schar Kinder nicht viel hat, sieht der Kleinbauer Simon Kornreuther der Geburt seines siebten Sprösslings mit Stolz entgegen. Natürlich wird es ein Bub werden - wie die anderen sechs auch, meint er - zumal beim siebten Knaben für "König und Vaterland" die Patenschaft seiner Königlichen Hoheit, des Prinzregenten, und eine dicke Geldprämie winken.
Doch das Schicksal will es diesmal anders. Keine der Frauen wagt es, dem quirligen Haustyrannen die Wahrheit zu sagen. Ein gewagtes Spiel der Täuschungen, Vertuschungen und windigen Ausflüchte beginnt. Voreilig hat der stolze Vater seine Erfolgsmeldung an den Prinzregenten abgeschickt. Als er schließlich durch Zufall den "vorhandenen Mangel" seines siebten Kindes bemerkt, gibt es kein Zurück mehr. Um die Geldprämie und die frisch erworbenen Privilegien zu retten, verstrickt sich Simon Kornreuther in absonderliche, ja gefährliche Ausflüchte. Ehe die Wahrheit ans Licht kommt, alle Verdrehungen, Verwirrungen und Vorurteile ausgeräumt sind und das huldvolle Verzeihen des Prinzregenten errungen ist, haben die hausgemachten Intriganten vom Kornreutherhof aber noch einiges mitzumachen.
In der Ischgler Inszenierung gibt es keinen Prinzregenten. Hier wird der Landeshauptmann zum potenziellen Paten.

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