Sicherheit
"Helmi" erklärt Wiener Volksschulkindern den Straßenverkehr

Mit Basteln, Malen und Spielen will das Kuratorium für Verkehrssicherheit die Kinder auf die Herausforderungen des Straßenverkehrs aufmerksam machen. | Foto: KFV
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Wie komme ich sicher zur Schule? Worauf gilt es im Straßenverkehr zu achten? Das brachte die Kultfigur "Helmi" den Kindern der VS Novaragasse und der VS Quellenstraße auf spielerische Art bei.

WIEN/LEOPOLDSTADT/FAVORITEN. Unter der Devise "Augen auf, Ohren auf!" stattet der Sicherheitsexperte "Helmi" zwei Wiener Volksschulen einen Besuch ab. Mit den Kids der Volksschulen Quellenstraße und Novaragasse erarbeitete er gemeinsam die richtigen Verhaltensweisen im Straßenverkehr. 

Richtiges Angurten, das sichere Queren der Straße, Sichtbarkeit im Straßenverkehr, aber auch die Vorteile des Helm-Tragens wurde den Kindern erklärt – und das auf spielerische Art und Weise. Mit Bastel- und Malanleitungen sowie Übungsspielen brachte man dem Nachwuchs die Do's und Dont's näher.

Verkehrserziehung sollte früh beginnen

Hinter der Aktion steckt das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Mit verschiedenen Angeboten an Schulungs- und Trainingsangeboten will man den Nachwuchs beim Erlernen von Verkehrskompetenzen unterstützen. Damit sollen die Kinder ein Bewusstsein für die Gefahren entwickeln und eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr ermöglicht werden.

Auf spielerische Art und Weise erlernten die Leopoldstädter und Favoritner Kids auf die Gefahren im Straßenverkehr und das richtige Verhalten. | Foto: KFV
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Wie wichtig Verkehrssicherheitsaktionen für unsere Kleinsten sind, zeigt die Unfallstatistik aus 2023. Ganze 2.841 Kinder wurden im Straßenverkehr verletzt und sieben getötet. Deshalb ist sich die KFV-Expertin Sabine Kaulich sicher: „Mit der Verkehrserziehung sollte so früh wie möglich begonnen werden." 

Wichtig sei es, den Kindern aber nicht bloß Regeln und Vorschriften zu vermitteln. "Im Zentrum des Unterrichts stehen vielmehr Selbstständigkeit und soziale Kompetenz, ergänzt um Tipps und Tricks, wie sich Kinder im Straßendschungel am besten zurechtfinden“, so Kaulich. 

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