19.10.2016, 15:19 Uhr

Das Haus der EU auf den Mauern der Stadtbefestigung – Ergebnisse der Ausgrabungen in der Wipplingerstaße 33–35

Grundmauern der SW-Ecke der Kasematte (= unterirdischer Raum) und der Bastionsrampe im Kehlbereich (= rückwertiger Teil) der Elendbastion. Copyright: Stadtarchäologie Wien

Stadtarchäologie Wien und das Haus der Europäischen Union laden zur
Präsentation des Buches
„Von der mittelalterlichen Stadtmauer zur neuzeitlichen Festung Wiens. Historisch-archäologische Auswertung der Grabungen in Wien 1, Wipplingerstraße 33–35“

Zeit und Ort

3. November 2016, 18:00 Uhr
Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien

Programm

Begrüßung: Achim Braun (Sprachbeauftragter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich)

Einführende Worte: Karin Fischer Ausserer (Leiterin der Stadtarchäologie Wien)

Zum Buch: Sylvia Sakl-Oberthaler, Martin Mosser, Heike Krause (alle Stadtarchäologie Wien)

Anmeldung bis 27.10.2016 unbedingt erforderlich: o@stadtarchaeologie.at , +43 (0)1 4000-81158

Inhalt des Buches

Die Stadtarchäologie Wien konnte in den letzten Jahren an zahlreichen Stellen in der Wiener Innenstadt Überreste der Stadtbefestigung freilegen. In der Wipplingerstraße 33 und 35 wurden unter anderem Reste der Stadtumwehrung des 13./14. Jahrhunderts und massive Mauern der 1561 vollendeten Elendbastion entdeckt.
Das reich bebilderte Buch präsentiert die archäologischen Forschungsergebnisse und bringt eine umfangreiche Darstellung der Entstehung und Entwicklung der Wiener Stadtbefestigung auf Basis der vielfältigen schriftlichen und bildlichen Überlieferung.

Angaben zum Buch

Sylvia Sakl-Oberthaler, Martin Mosser, Heike Krause, Gerhard Reichhalter:
Von der mittelalterlichen Stadtmauer zur neuzeitlichen Festung Wiens. Historisch-archäologische Auswertung der Grabungen in Wien 1, Wipplingerstraße 33–35
MSW 9 (Wien 2016).
29,7 x 21 cm. Kartoniert. 636 Seiten mit zahlr. Abb.
EUR 98,–. ISBN 978-3-85161-148-9
Infos: https://www.wien.gv.at/archaeologie/publikationen/msw9-inhalt.html

Erhältlich im Buchhandel oder
Phoibos Verlag: Tel. +43 (0)1 544 03 191, office@phoibos.at, http://www.phoibos.at
oder http://www.mediahistoria.com
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