LiNZ Zeitgeschichte
Vom Schotterabbau zur Badeoase – der Pleschinger See
- 1973 beschloss der Linzer Stadtsenat, auf dem zur Gemeinde Steyregg gehörenden Gebiet eine Freizeitanlage für die Urfahraner zu errichten.
- Foto: Lentia-Verlag
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Der wirtschaftliche Aufschwung der 1970er-Jahre und der zunehmende Wohlstand führten zu einem Wandel der gesellschaftlichen Werte. Da durfte auch der Badespaß nicht fehlen. Zu den beliebten Badeoasen zählten der Pichlinger See und das Hummelhofbad, und 1974 begann auch die Badesaison am Pleschinger See. Dieser entstand im Zuge des Schotterabbaus für den Bau des Hochwasserschutzdammes. Die dabei entstandene Grube hinterließ einen Grundwassersee. 1973 beschloss der Linzer Stadtsenat, auf dem zur Gemeinde Steyregg gehörenden Gebiet eine Freizeitanlage für die Urfahraner zu errichten.
In Kooperation mit dem Lentia-Verlag
Weitere Zeitreisen im 7. Band der Reihe „LiNZ-Zeitgeschichte: Stahlstadt im Umbruch (1970er–
1990er)“ mit über 500 Bildern. Bestellbar unter: Tel. 0732/320585 oder online unter: www.Lentia.at
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