Stadtgeschichte Linz

Beiträge zum Thema Stadtgeschichte Linz

Vom Mühlviertel kommend rückten die Amerikaner in Linz ein.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1945: Einmarsch der Amerikaner in Linz

Am 5. Mai 1945 marschierte die Amerikanische Dritte Armee vom Mühlviertel kommend kampflos in Linz ein. US-Militärfahrzeuge wie Sherman-Panzer und Jeeps erreichten den mit weißen Fahnen beflaggten Hauptplatz. Neben der teilweise demontierten Dreifaltigkeitssäule befand sich der Eingang zum Hauptplatzbunker. Die Bevölkerung beobachtete interessiert die Amerikaner, die bald eine Ausgangssperre verhängten. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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In der Nazi-Zeit wurde der Sportplatz aufgelassen.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1937: Das alte Arbeiterstadion

Der Arbeiter-Turn- und Sportverein unterhielt eine eigene Sportstätte in Linz-Lustenau, zwischen der Semmelweisstraße und der Prinz-Eugen-Straße. Zum Stadion gehörte auch ein stattliches Sportheim, welches 1928 eröffnet wurde und hier im Hintergrund zu sehen ist. 1934 wurde der Verein verboten, das Stadion wurde dem Heeressportverband übereignet. Der Sportplatz wurde schließlich in der NS-Zeit aufgelassen. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Der dreigeschoßige Komplex hebt sich durch seine geschwungene Fassade vom üblichen sozialen Wohnbau ab.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1925: Wohnanlage an der Wimhölzelstraße

Die Wohnanlage von Stadtbaudirektor Curt Kühne wurde in den Jahren 1921 bis 1925 als Vorzeigeprojekt damaliger Wohnbaupolitik verwirklicht. Der dreigeschoßige Komplex hebt sich durch seine geschwungene Fassade vom üblichen sozialen Wohnbau ab. Die endgültige Verbauung des „Wimhölzel-Hinterlandes“ zwischen Franckstraße, Wimhölzelstraße, Ing.-Stern-Straße und Hittmairstraße dauerte bis in die 1950er-Jahre. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Adolf Hitler (oberste Reihe Mitte) besuchte die Volksschule in Linz.

Neue Ausstellung
"Der junge Hitler" im Nordico Stadtmuseum

Ab 16. April zeigt das Nordico Stadtmuseum eine neue Ausstellung. Diese legt den Schwerpunkt auf die prägenden Jahre Jugendjahre des Diktators Adolf Hitler, von 1889 bis 1914. Diese verbrachte er zum Teil auch in Linz. LINZ. Die Ausstellung im Nordico erkundet die Anfänge: Woher kommen Nationalismus und Militarismus, Rassenhass und Antisemitismus? Wie weit sind sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Gesellschaft verankert, ehe der Erste Weltkrieg ausbricht? Wie prägen sie die Jugend Adolf...

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Schrebergärten neben dem Bahnhofsvorplatz in Linz.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1936: Schrebergärten neben dem Bahnhof

In den Jahren 1931 bis 1936 wurde der Personenbahnhof als letzte Maßnahme zur Erneuerung der Linzer Bahnanlagen nach einem Entwurf des Architekten Anton Wilhelm fertiggestellt. Die beiden markanten Eckbauten glichen dem Vorgängergebäude. Die Doppelturmfassade des alten Eingangs wurde durch eine Eingangshalle ersetzt. Vor dem Hauptgebäude wurde der Bahnhofvorplatz noch von kleinen Schrebergärten umzingelt. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Die neue Donaubrücke wird auch in Zukunft "Eisenbahnbrücke" heißen – der Vorschlag sie nach einer verdienten Frauenpersönlichkeit zu nennen wurde im Stadtsenat von SPÖ, ÖVP und FPÖ abgelehnt.
Aktion 2

Story der Woche
So kommen Linzer Straßen, Plätze und Bauwerke zu ihren Namen

Die Entscheidung über den Namen der "Neuen Donaubrücke" fiel vergangene Woche im Linzer Stadtsenat: Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und FPÖ blieb es nun beim alten Namen "Eisenbahnbrücke". Anlässlich der Debatte hat die StadtRundschau nachgefragt, wie die Linzer Straßen, Plätze und Bauwerke zu ihren Namen kommen. Bei den Recherchen hat sich herausgestellt – weibliche Namen sind bis heute eher die Ausnahme. LINZ. Nun ist es so gut wie fix: Die "Neue Donaubrücke" soll weiter "Eisenbahnbrücke"...

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  • Silvia Gschwandtner
Links der Markt für Großverbraucher, rechts die Standln für den alltäglichen Einkauf.

Archiv der Stadt Linz
Damals in den 1920er-Jahren: Handwägen auf dem Hauptplatz

Die Linzer Wochenmärkte fanden in der Zwischenkriegszeit immer dienstags und samstags statt und die Verkaufsstände waren getrennt nach Produktgruppen aufgestellt. Sie richteten sich an Großverbraucher. Der kleine Markt fand auf der Rathausseite des Hauptplatzes statt und zog die Menschen an, die ihre täglichen Einkäufe erledigen wollten. Die Marktlieferanten waren in der Mehrzahl noch mit Handwägen unterwegs. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Die Diesterwegschule war ein Vorbild der sozialdemokratischen Stadtverwaltung und repräsentierte den pädagogischen Fortschritt der Zwischenkriegszeit.

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Damals 1931: Die Diesterwegschule als „Schulpalast“

Die Diesterwegschule an der Khevenhüllerstraße war ein Vorbild der sozialdemokratischen Stadtverwaltung und repräsentierte den pädagogischen Fortschritt der Zwischenkriegszeit. Der Gemeinderat fasste im Jahr 1929 dazu einen einstimmigen Beschluss. Nach der Fertigstellung lästerten konservative Parteien über den „Schulpalast“ mit dem 39 Meter hohen Uhrturm. Die Pläne stammten von Stadtbaudirektor Curt Kühne. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Neben der Straßenbahn waren auf der Landstraße in der 50er-Jahren hauptsächlich Lkws unterwegs.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1951: Landstraße mit Straßenbahn E

Der Autoverkehr auf der Landstraße bestand Anfang der 1950er-Jahre vor allem aus Lastwägen und weniger aus privaten Pkws. Ein Baugerüst zeugt noch von den Renovierungsarbeiten nach den Bombenschäden in der Innenstadt. Die Straßenbahnlinie E fuhr regelmäßig von der Kaarstraße in Urfahr nach Ebelsberg. Erst im September 1974 wurden die Linzer Straßenbahnlinien mit Ziffern statt mit Buchstaben gekennzeichnet. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Am Boden des im Krieg zerstörten Turnsaals der Baumbachschule wurde Tabak gepflanzt.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1946: Tabakpflanzung im ehemaligen Turnsaal

Auf Grund der schlechten Versorgungslage in der Nachkriegszeit wurde auf verfügbaren Freiflächen der Anbau von Nahrungs- und Genussmitteln forciert. Um zusätzlich zu den rationierten Zigaretten Tabak zur Verfügung zu haben bzw. als zusätzliche Einnahmequelle, bauten viele selbst Tabakpflanzen an. Die jungen Frauen im Bild pflanzen auf dem Boden des im Krieg zerstörten Turnsaales der Baumbachschule Tabak an. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Seit 1950 ist das „Zwirnerstöckl“ ein Kindergarten.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1952: Kindergarten der Tabakfabrik Linz

Als letzter verbliebener Rest der 1969 gesprengten Wollzeugfabrik wurde das „Zwirnerstöckl“ bereits 1950 als Kindergartengebäude adaptiert. Zu diesem Zweck erhielt es an der Hofseite nach den Plänen der Wiener Architekten Karl Kupsky und Harald Bauer einen Anbau. Die Aufnahme von 1952 zeigt als Teil dieses Anbaus den runden Pavillon. Sei 1977 wird die Einrichtung gemeinsam mit dem Land Oberösterreich geführt. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Das Vormittagsprogramm des Arbeiter-Turn- und Sportfestes 1923 in Linz.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1923: Arbeiter-Turn- und Sportfest

Der Aufstieg der Turnbewegung begann bereits im 19. Jahrhundert. Neben propagandistischen Motiven war auch die Verbesserung der Gesundheit der verarmten Arbeiterschicht, die häufig an Tuberkulose litt, im Fokus. Das am 14. und 15. Juli 1923 veranstaltete Arbeiter-Turn- und Sportfest erfreute sich großer Beliebtheit. Im Bild zu sehen ist das Vormittagsprogramm des 15. Juli: Wettturnen auf den Südbahnhofgründen. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Arktische Temperaturen führten 1947 zu vielen Problemen und einer zugefrorenen Donau.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1947: Eisstockschießen auf der Donau

In den ersten Tagen des Jahres 1947 bescherte der Winter der Stadt Linz geradezu arktische Temperaturen. Das Zufrieren der Wasserkraftwerke kam zum seit Wochen herrschenden Kohlenmangel dazu. Stromabschaltungen gehörten zum Alltag, Betriebe mussten zwangsweise schließen. Unterdessen hielte sich die Menschen so gut es ging bei Laune, etwa bei einer Partie Eisstockschießen auf der teilweise zugefrorenen Donau. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Im Hotel Wolfinger waren amerikanische Soldaten untergebracht.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1947: Amerikanische Einrichtungen im Hotel Wolfinger

Nach dem Einmarsch der amerikanischen Truppen im Mai 1945 und der Aufteilung Oberösterreichs unter den Besatzungsmächten, installierten die Amerikaner eine Militärregierung. Für die Unterbringung von Institutionen aber auch der Soldaten wurden in Linz Gebäude konfisziert. So auch das Hotel Wolfinger am Hauptplatz, dass als Hotel für vorübergehend in Linz stationierte Soldaten der U.S. Army verwendet wurde. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Internationale Hilfsorganisationen versorgen die Linzer Kinder mit Krapfen.

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Damals 1946: Lang entbehrte Leckereien

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs musste die Linzer Bevölkerung noch über längere Zeit die Folgen von Misswirtschaft und Krieg tragen. Besonders schwer wogen die Einschränkungen in der Lebensmittelversorgung. Linderung verschafften internationale Hilfslieferungen, zu besonderen Gelegenheiten erhielten Kinder durch Hilfsorganisationen Süßigkeiten, die sie zum Teil noch nie in ihrem Leben gekostet hatten. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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In den 1940er-Jahren war Schneeschaufeln noch Handarbeit.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1947: Schneeschaufler am Hauptplatz

In den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts waren schneereiche Winter häufiger als heute. Die Schneeräumung erfolgte damals zu einem großen Teil händisch, wie hier am Foto vom Februar 1947 ersichtlich. Am linken Bildrand das Haus der Kolonialwarenhandlung Max Christ, daneben, getrennt durch die Rathausgasse, der Turm des Rathauses. Am rechten Bildrand der schneebedeckte Abgang zum ehemaligen Hauptplatzbunker. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Mit der Verlängerung der Lenaustraße sollte die Wiener Straße entlastet werden.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1936: Die Verlängerung der Lenaustraße

Zur Verkehrsentlastung der Wiener Straße wurde 1936 die Lenaustraße von der Höhe Anzengruberstraße bis zur Makartstraße verlängert. Für die Bauarbeiten stand neben einem Pferdefuhrwerk bereits eine dampfbetriebene Straßenwalze in Verwendung. Rechts im Bild ein Holzstadel des Bauern im Holz, im Hintergrund Werksanlagen der Lokomotivfabrik Krauss, rechts die Grillparzerschule und der Turm der Herz-Jesu-Kirche. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Ebelsberg war ein Nadelöhr im Verkehr.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1950er: öffentlicher Verkehr in Ebelsberg

Ebelsberg war lange ein verkehrstechnisches Nadelöhr: An der Wiener Straße beim Fadingerplatz mussten sich die Fahrzeuge aneinander vorbei zwängen. Seit 1913 war die Lokalbahn nach St. Florian unterwegs, und ab 1929 fuhr die Straßenbahn nach Ebelsberg. Beide Linien wurden im Zuge der Errichtung der neuen Traunbrücke 1973 eingestellt. Erst 2001 wurde Ebelsberg wieder an das Straßenbahnnetz angeschlossen. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Der Linzer Gemeinderat ist im Laufe der Jahrzehnte deutlich weiblicher und professioneller geworden.

Neue Publikation
Fünf Jahrzehnte und sechs Bürgermeister

Eine neue Publikation des Stadtarchivs dokumentiert Geschichte und Persönlichkeiten der Linzer Gemeindevertretung von 1968 bis heute. Die Stadthistoriker haben dafür die Biografien aller Bürgermeister, Stadtsenatsmitglieder und Gemeinderäte recherchiert. LINZ. Seit dem Revolutionsjahr 1848 gibt es – mit Unterbrechungen – einen gewählten Gemeinderat in Linz. In einer 1968 erschienenen Publikation sind die ersten 80 Jahre seines Bestehens dokumentiert. Rechtzeitig zum Wahljahr 2021 legt das...

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Barackensiedlungen in der Hagenau.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1939: Die Elendssiedlung in der Hagenau

Östlich des verbauten Stadtgebietes entstanden zu Beginn der 1920er Jahre Notunterkünfte für mittellose Zuzügler – von Urfahr (Am Damm) über die Katzenau, Im Hühnersteig bis in die Hagenau lebten hunderte Menschen in ärmlichsten Verhältnissen in Barackensiedlungen. Während und nach dem Zweiten Weltkrieg verschärfte sich das Problem noch, die letzten Baracken verschwanden erst in den Sechzigerjahren. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Die eiserne Brücke wurde nach dem Einsturz ihrer hölzernen Vorgängerin 1868 errichtet.

Archiv der Stadt Linz
Damals vor 1938: Die eiserne Brücke

Bevor unter den Nationalsozialisten die Nibelungenbrücke erbaut wurde, stand an ihrer Stelle, etwas flussabwärts, die eiserne Brücke. Diese war nach dem Einsturz ihrer hölzernen Vorgängerin (1868) errichtet worden. Bald zeigte sich jedoch, dass die Brücke von Beginn an zu schmal konzipiert worden war. Steigerungen im Schienen-, Fahrzeug- und Fußgängerverkehr führten sie schon bald an ihre Kapazitätsgrenzen. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Honigverkauf am Linzer Hauptplatz.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1930: Honighändlerin am Hauptplatzmarkt

Schon damals galt, dass Honigkauf Vertrauenssache ist. Die positiven Eigenschaften des echten Bienenhonigs sind schon lange bekannt. Sein entsprechend hoher Wert lockte dabei immer wieder Fälscher an. So wurde echter Honig gestreckt oder überhaupt gleich Kunsthonig aus Stärkesirup als Bienenhonig verkauft. Selbst heute ist ein solcher Betrug im Labor kaum nachweisbar. Der Kauf direkt beim Imker macht sicher. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Bis zum Bau des Linzer Hafens wurden Waren an der Unteren Donaulände gelöscht.
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Archiv der Stadt Linz
Damals 1931: Christbaumentladung am Landungsplatz

Wenn derlei weihnachtliche Fracht auf dem Flussweg nach Linz kam, konnte man zum Löschen der Ladung lange nicht auf einen Hafen zurückgreifen. Seit Jahrhunderten wurde dafür der Umschlagplatz an der Donau im Bereich der Unteren Donaulände genutzt. Im Jahr 1931 verfügte dieser über vier Lagerhäuser und Kräne. Erst 1938 wurde schließlich mit dem Bau des Linzer Hafens begonnen, welcher 1942 vollendet wurde. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Der Dom war fertig, nun war der Platz an der Reihe.

Archiv der Stadt Linz
Damals 1936: Gestaltung des Domplatzes

Nach Abschluss der Bauarbeiten am Dom (Fertigstellung des Hauptportals) konnte der Domplatz in den Jahren 1935/36 erstmals gestaltet werden. Nach dem Abbruch der Mauern, welche den Bauplatz des Domes eingefasst hatten, und einiger Nebengebäude wurde der Platz durch die Stadt Linz gepflastert und begrünt. Zuletzt wurde im Jahr 2009 der Platz völlig neu gestaltet und für Veranstaltungen tauglich gemacht. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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