Stadtgeschichte Linz

Beiträge zum Thema Stadtgeschichte Linz

LiNZ Zeitgeschichte
Linzer Winterdienst sorgt für sicher Straßen in den 1950er-Jahren

LINZ. Starker Schneefall in der Stadt stellte den Linzer Straßendienst, nachdem der Individualverkehr Anfang der 1950er Jahre stetig zunahm, vor große Herausforderungen. Trotz fehlender spezieller Schneeräumungsgeräte musste für möglichst sichere Fahrbedingungen gesorgt werden. Mithilfe eines Frontladers aus dem Hause des Linzer Feuerwehrausrüsters Rosenbauer wurden damals die Schneemassen auf Lastkraftwagen geschaufelt und anschließend in die Donau gekippt. Im Hintergrund ist das...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

LiNZ Zeitgeschichte
Ein Blick durch die Betlehemstraße in den 1980er-Jahren

LINZ. Blick durch die Bethlehemstraße in Richtung Landstraße: Links im Bild das traditionsreiche Geschäft von Alois Eigl (Kunsthandlung, Bilder, Rahmen und Spiegel), das 1896 in die Bethlehemstraße übersiedelte. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurde 1873 eine Glaserei mit Kunsthandel gegründet, die 1919 in den Besitz der Familie Prat überging. Nachdem an diesem Ort ein Parkhaus geplant wurde, verlegte man das Unternehmen 1973 in das Schmidtor, wo es bis 2012 weitergeführt wurde. Rechts...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

LiNZ Zeitgeschichte
Schneeballschlacht in der Goethestraße Anfang der 80er-Jahre

LINZ. Eine Schneeballschlacht in der Goethestraße Anfang der 80er-Jahre inmitten eines sich stark verändernden Stadtbilds. Links, an der Ecke zur Khevenhüllerstraße, steht eines der wenigen noch erhaltenen historischen Gebäude der ehemaligen Franckfabrik. Dabei handelt es sich um das 1909 errichtete Beamtenwohnhaus, das dem Abriss durch die Spitzhacke zunächst entgangen war. Mit dem Beginn der Bauarbeiten für das neue Design Center im August 1991, auf dem Gelände links im Bild, wo noch ein...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner
Manfred Carrington hat mit "Stahlstadt im Umbruch" den mittlerweile neunten Band seiner "Linz-Zeitgeschichte"-Reihe herausgebracht. | Foto: Lentia-Verlag
3

Linzer Zeitgeschichte
"Ich will Geschichte erlebbar, begreifbar und fühlbar machen"

In mittlerweile 28 Büchern zeigt Manfred Carrington auf unzähligen Fotos die Geschichte von Linz. In seinem neuesten Buch veröffentlicht er neue Bilder aus dem riesigen Archiv des Linzer Pressefotografen Alfred Harrer, mit Fokus auf den Zeitraum zwischen den 1970er- und 1990er-Jahren. MeinBezirk hat mit Carrington über seine Passion gesprochen. LINZ. Hunderttausende Filmstreifen hat Manfred Carrington aus dem Nachlass von Alfred Harrer nach dessen Tod 2009 gerettet. Der Linzer Pressefotograf...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner
Der Sparkassenbrunnen am Taubenmarkt wird aktuell abgebaut. Nach einer Restaurierung kehrt er an seinen ursprünglichen Ort in die Sparkasse an der Promenade zurück. | Foto: Stadt Linz
3

Rückkehr in die Sparkasse
Brunnen am Linzer Taubenmarkt wird derzeit abgebaut

Der Brunnen am Taubenmarkt in Linz wird in Kürze abgebaut. Die Sparkasse Oberösterreich hatte ihn der Stadt Linz 1979 als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Nun kehrt er nach einer Restaurierung an seinen ursprünglichen Standort, die Zentrale der Sparkasse an der Promenade, zurück. LINZ. Die Arbeiten zum Abbau haben diese Woche gestartet und werden von der Restaurierungsfirma Fraundorfer durchgeführt. Bis Ende November soll eine Bauminsel mit Sitzgelegenheiten und einem Trinkbrunnen entstehen,...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Virtuelle Zeitreise am Smartphone
Neuer Augmented-Reality-Walk führt zu vergessenen Linzer Pionierinnen

Ab 7. Oktober ist ein neuer Augmented-Reality-Walk (AR-Walk) in Linz verfügbar. Dieser hat zum Ziel, Frauen in der Linzer Stadtgeschichte sichtbar zu machen. Per Smartphone kann man die Geschichten widerständige Pionierinnen am Hauptplatz sowie beim Lentos Kunstmuseum abrufen und in ihre Zeit eintauchen. Mehr Infos: ar-walk.at LINZ. Mit dem neuen AR-Walk wird Linz zur begehbaren Zeitmaschine. "WebAR, Three.js, Babylon und aktuelle KI-Entwicklungen haben dazu beigetragen, dass die Vision zu...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner
Als der Krieg endete, war Michaela Lehrner 16 Jahre alt und arbeitete in der Bäckerei ihrer Großmutter. | Foto: MeinBezirk
4

Nachkriegszeit in Linz
"Unglaublich, wie schnell sich wieder alles erholen kann"

Als Jugendliche erlebte Michaela Lehrner das Kriegsende und die russische Besatzungszeit hautnah mit. MeinBezirk hat mit der heute 95-jährigen Zeitzeugin gesprochen. LINZ. Als der Krieg endete, war Michaela Lehrner 16 Jahre alt. Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter schupfte sie damals die Bäckerei Holzinger, zuvor Hochreiter, in Urfahr. Die Bomben verschonten das Gebäude – eine schlug allerdings zu Kriegsende noch im Hinterhof ein. Die 95-Jährige wohnt heute noch im selben Haus in...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

80 Jahre Kriegsende in Linz
Linzer Kunstuniversität benennt Innenhof nach Widerstandskämpferin

Seit 2023 wird der Hof der Kunstuniversität temporär nach einer Persönlichkeit benannt, die sich im Widerstand gegen den Nationalsozialismus engagierte. Heuer wählte die universitäre Arbeitsgemeinschaft zur Gebäudegeschichte Widerstandskämpferin und Antifaschistin Theresia Reindl aus. Sie war ab 1934 in der kommunistischen Parteijugend aktiv und war gemeinsam mit ihrem Mann am Aufbau eines kommunistischen Widerstandsnetzwerkes in Linz beteiligt. Reindl wurde 1944 verhaftet und überlebte den...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

80 Jahre Kriegsende in Linz
Nordico Stadtmuseum startet neues Gesprächsformat

Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa. An diesem bedeutenden Tag startet das Nordico Stadtmuseum Linz ein neues Gesprächsformat zur Geschichte. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich unter 0732/7070 1912, per E-Mail an karin.schneider@lentos.at oder über das Kontaktformular auf nordico.at anmelden. LINZ. Der Auftakt am 8. Mai trägt den Titel "Wir öffnen die Box: Unbewusste Zeitgeschichte. Über das Aufwachsen im Linz der Nachkriegszeit". Der Sozialpsychologe Karl...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner
Die Bürgermeistergalerie im Alten Rathaus: Franz Dobusch, Hugo Schanovsky, Franz Hillinger, Theodor Grill und Edmund Aigner (von links). | Foto: Stadt Linz/Schwarzl
7

Im Porträt
Die acht Linzer Bürgermeister der Zweiten Republik

Letzte Woche wurde Dietmar Prammer (SPÖ) als achter Linzer Bürgermeister der 2. Republik offiziell angelobt. Aber wer waren seine sieben Vorgänger: MeinBezirk wirft einen Blick zurück. Hätten Sie noch alle auswendig aufzählen können? LINZ. Seit der letzten Gemeinderatssitzung ist Dietmar Prammer (SPÖ) der achte Linzer Bürgermeister seit 1945. An seinen direkten Vorgänger – Klaus Luger – erinnert sich vermutlich noch jeder. Insbesondere, da sein unfreiwilliger Abgang im Zuge des...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner
Das erste Kinderfreibad in Linz entstand 1954 in der Pestalozzistraße in Kleinmünchen. | Foto: Archiv der Stadt Linz
3

Kinderfreibäder
Kostenloses Badevergnügen für Linzer Kids seit 70 Jahren

Mit den Kinderfreibädern existiert in Linz bis heute ein wichtiges Stück sozialistische Baukultur. Noch heute gibt es in den Stadtteilen sieben Anlagen, die Kindern bis zwölf Jahren kostenlos zur Verfügung stehen. LINZ. Bereits nach dem Ersten Weltkrieg entstanden in Wien die ersten Kinderbäder. "Durch den Aufenthalt der Kinder im Freien sollten Rachitis und Lungenkrankheiten vorgebeugt werden", weiß Kuratorin Bibiana Weber. Für das Stadtmuseum in Leonding gestaltete sie 2017 unter dem Titel...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Dem ehemaligen Leiter des Linzer Frachtenbahnhofs war Wien zu "verrucht"

Dieses undatierte Foto vom ehemaligen Linzer Frachtenbahnhof sendete eine Leserin an den Verein "Geschichte teilen". Folgenden Text schreibt Frau Friedrich dazu: Der Herr, der vor einer Fracht steht, war ursprünglich Bahnhofsvorsteher der k.k.priv.böhm. Nordbahn in Haida in Nordböhmen. Er ist der Vater der Taufpatin meines Mannes. 1919 wollte er sich in Österreich an einen größeren Bahnhof versetzen lassen. Ihm wurde Wien angeboten, aber er lehnte ab, da er eine Tochter hatte. Er meinte, Wien...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Als Linz erstmals auf Wasserkraft setzte

LINZ. Das Speicherkraft Partenstein im Mühlviertel produziert seit 1924 Strom. Das Kraftwerk war für die Stromversorgung von Linz sehr wichtig. Wasserkraft wurde in dieser Zeit, in der Kohle für die Industrie zur Mangelware zählte, erstmals ausgebaut. Für den Bau des Stausees wurde die Ortschaft Langhalsen geflutet. Wenn sie auch alte Fotos aus Linz und Urfahr haben, freuen wir uns, wenn sie mit uns Kontakt aufnehmen: ansicht@gmx.at

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Das alte "Strombad" an der Oberen Donaulände

LINZ. Beim Baden denken alle Linzerinnen und Linzer sofort an das Parkbad. Nur mehr wenigen ist das ehemalige „Strombad“ ein Begriff. Ab den 1880er-Jahren war dieses direkt vor dem ehemaligen Hotel zum "Rothen Krebsen" verankerte Badeschiff ein gut besuchter Treffpunkt mit kühlem Donauwasser. Am Foto gut zu sehen, die Lage an der Donaubrücke. Der Turm im Hintergrund gehörte zum ehemaligen Hotel Weinzinger. Das Badeschiff wurde durch das Hochwasser 1954 zerstört. Wenn sie auch alte Fotos aus...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Als die Mühlkreisbahn noch ins Mühlviertel "dampfte"

LINZ. Ein Zug im Dampfbetrieb wartet am Bahnhof Urfahr auf die Abfahrt ins Mühlviertel. 1887 wurde mit dem Bau der Zugverbindung ins obere Mühlviertel begonnen. 1888 fuhr der erste Zug nach Aigen. Eine geplante Weiterführung nach Wegscheid in Bayern wurde nicht ausgeführt. 1900 wurde mit dem Bau der Eisenbahnbrücke der Anschluss an die Westbahn hergestellt. Wenn sie auch alte Fotos aus Linz oder Urfahr haben, freuen wir uns, wenn sie mit uns Kontakt aufnehmen: ansicht@gmx.at

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Das Jahrhunderthochwasser in Linz von 1954

LINZ. Anfang Juli 1954 wurde Linz aufgrund starker Regenfälle von einem Jahrhunderthochwasser überrascht. Der höchste Pegelstand wurde am 11. Juli mit 962 Zentimetern gemessen. Zahlreiche Straßen im Stadtgebiet waren überschwemmt. Im Bild zu sehen ist die Honauerstraße. Sie haben auch alte Fotos von Linz. Kontaktieren Sie uns gerne unter ansicht@gmx.net

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Bevor der alte Frachtenbahnhof "grün" wurde

Linz. Kurz vor dem 1. Weltkrieg ging der Frachtenbahnhof, auch „Lastenbahnhof“ genannt, in Betrieb. Darum wurde die Straße vor dem Bahnhof auch Lastenstraße genannt. Der Frachtenbahnhof wurde bis ins Jahr 2000 genutzt. Im Jahr 2006 wurde er abgerissen. Ab 2012 wurde hier der neue Stadtteil „Grüne Mitte“ errichtet.
Wenn sie auch alte Fotos aus Linz haben, freuen wir uns wenn sie mit uns Kontakt aufnehmen: ansicht@gmx.at

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Die Zuckerlfabrik Fellöcker in der Neuen Welt

LINZ-NEUE WELT. Die Konditorei Fellöcker in der Wiener Straße 225 im Stadtteil Neue Welt schloß 2015 ihre Pforten. Die Linzer Familie Fellöcker betrieb über Generationen eine gut gehende Zuckerwarenfabrik. Die Spezialmaschinen wurden nach der Auflösung des Betriebs an die Wiener Zuckerlwerkstatt weitergegeben. Wenn Sie auch alte Fotos aus Linz haben, freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen: ansicht@gmx.at

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Ein echter Oldtimer im Hinterhof

LINZ. Ein Oldtimer „Hanomag Komisbrot“ steht auf dem Foto in einer Hinterhofwerkstatt. Durch das offene Tor blickt man auf die Dametzstraße gegenüber der Ursulinenschule. Im linken Eck steht gut sichtbar eine Zapfsäule der 1924 gegründeten Linzer Treibstoff-Firma Stiglechner. Wenn Sie auch alte Fotos aus Linz haben, freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen: ansicht@gmx.at

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner
Im Durchgang von der Promenade zum Hauptplatz zeigt der Verein "Geschichte teilen" aktuell alte Ansichten zum Linzer Hauptplatz. | Foto: Gstöttenmayer
2

Verein "Geschichte teilen"
Ausstellung "Der Platz im Augenblick der Zeit"

LINZ. Im "Bazar" im Durchgang zwischen Hauptplatz zur Promenade ist aktuell die Ausstellung "Der Platz im Augenblick der Zeit" zu sehen. In einem der großen Schaufenster zeigt der Verein "Geschichte teilen" gemeinsam mit HP23 historische Fotografien und Ansichtskarten zum Hauptplatz. Kommen Sie vorbei und besuchen sie diese Ausstellung. Falls sie auch alte Fotografien vom Hauptplatz haben, freuen wir uns über Kontakt unter ansicht@gmx.at

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Als die Pöstlingberg-Basilika brannte

LINZ. Bei einem Gewitter schlug am 17. Mai 1919 der Blitz in den Dachstuhl der Basilika am Pöstlingberg ein und setzte die Kirche in Brand. Die Wiedererrichtung des Dachstuhles war in der wirtschaftlich und gesellschaftlich schwierigen Nachkriegszeit eine große Herausforderung, die jedoch gut gemeistert wurde. 1919 wurde auch die Gemeinde Pöstlingberg und Urfahr nach Linz eingemeindet. Wenn Sie auch alte Fotos aus Linz haben, freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen unter:...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Als die Wiener Straße noch keine Einbahn war

LINZ. Ein Blick auf die beschaulich wirkende Wiener Straße der 1955er-Jahre. Die Straße war noch keine Einbahnstraße stadteinwärts. Die Gleise der Straßenbahn verlaufen noch in der Mitte der Straße. Der "Spinatbunker" in der Kremplstraße stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wenn sie auch alte Fotos aus Linz haben, freuen wir uns, wenn sie mit uns Kontakt aufnehmen: ansicht@gmx.at

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
"Provisorischer Bahnhof" für fast hundert Jahre

LINZ. Der Endbahnhof der Lilo - der Linzer Lokalbahn – lag ehemals an der Coulinstraße, Ecke Weingartshofstraße. Er wurde 1912 als "Provisorium" errichtet, da am damaligen Staatsbahnhof dafür kein Platz war. Bis zum Abriss im Jahr 2005 leistete er fast hundert Jahre lang gute Dienste. Heute fährt die Lilo ab dem Hauptbahnhof Linz. Wenn sie auch alte Fotos aus Linz haben, freuen wir uns, wenn sie mit uns Kontakt aufnehmen: ansicht@gmx.at

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Verein "Geschichte teilen"
Von Kaserne zu Zahnambulatorium

LINZ-KAPLANHOFVIERTEL. Im Februar 2024 verschwand ein weiteres, geschichtsträchtiges Haus aus dem Linzer Stadtbild. Die "Konradkaserne" wurde 1886 in der Garnisonstraße für das Landwehr-Infanterie Regiment 2, die „Linzer 2er“, errichtet. Es entstand mit der Trainkaserne, der Landwehrkaserne 1 und 2 ein richtiges Kasernenviertel in diesem Areal. Später nutzte die Gebietskrankenkasse bis 2023 das Gebäude als Verwaltungsgebäude. Auf dem Areal entsteht nun der Neubau für das Zahngesundheitszentrum...

  • Linz
  • Silvia Gschwandtner

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.