Archiv der Stadt Linz

Beiträge zum Thema Archiv der Stadt Linz

Start auf dem ehemaligen Trabrennplatz in Linz.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1934: Radrennen am ehemaligen Trabrennplatz

Am 23. September 1934 veranstaltete die Sektion Linz des Österreichischen Motorfahrer-Verbandes auf dem Trabrennplatz das 18. Linzer Rad- und Motorradrennen. Unter großem Publikumsandrang wurden auf der 800 Meter langen Aschenpiste drei Rad- und fünf Motorradrennen gefahren. Der Trabrennplatz lag an der Stelle des heutigen Sportplatzes der HTL Paul Hahn Straße und erstreckte sich bis zur Semmelweisstraße. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Die olympische Mannschaft beim Empfang im Alten Rathaus.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1960: Der Empfang der olympischen Mannschaft in Linz

Bürgermeister Ernst Koref empfing die olympische Mannschaft im Alten Rathaus. Die Ruderer Josef Kloimstein und Alfred Sageder vom Ruderverein Donau Linz gewannen in Rom die Silbermedaille der Herren im Zweier ohne Steuermann. Die beiden hatten bei den Olympischen Spielen im Jahr 1956 eine Bronzemedaille erhalten. Die österreichische Delegation umfasste 103 Sportler und belegte Platz 18 im Medaillenspiegel. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Eine Momentaufnahme der Mozartkreuzung aus dem Jahr 1954.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1954: Veränderungen auf der Mozartkreuzung

Die Aufnahme aus dem Jahr 1954 zeigt die städtebaulichen Veränderungen dieser Zeit bei der Mozartkreuzung: Im Vordergrund die Baustelle des neungeschossigen Hochhauses der Ersten Allgemeinen Versicherungsanstalt, links das im Jahr 1960 wegen der Straßenerweiterung abgebrochene Haus Landstraße 40, gegenüber der 1930/31 errichtete Karmelitenbau. Die Straßenbahnlinie M wurde 1968 durch Autobusse ersetzt. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Tankstelle am Verkehrsknotenpunkt zwischen Dauphinestraße und Salzburger Straße.

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Damals 1934: Die Tankstelle „Sphinx Benzin“

Die Linzer Tankstelle „Sphinx Benzin“ lag im Jahr 1934 am Verkehrsknotenpunkt zwischen Dauphinestraße und Salzburger Straße. Bedingt durch die Wirtschaftskrise hielt sich der Andrang der Autos an den Zapfsäulen in Grenzen. Die Wegweiser für privilegierte Autoreisende der damaligen Zeit empfahlen die kürzere Verbindung nach Wien über die Dauphinestraße. Der Weg nach Linz führte über die Salzburger Straße. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Nikita Chruschtschow (Bildmitte) besuchte unter anderem die Voest.

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Damals 1960: Nikita Chruschtschow zu Gast in Linz

Der Vorsitzende des Ministerrates der UdSSR, Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, kam im Jahr 1960 zu einem Besuch nach Linz, nachdem er zuvor das KZ Mauthausen besichtigt hatte. Am 4. Juli 1960 erhielt er mit seiner Delegation eine Führung durch die VOEST. Die Österreich-Tour führte Chruschtschow weiter nach Salzburg und über den Tauernpass nach Villach und Klagenfurt, bevor es wieder nach Wien zurückging. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Das Linzer Parkbad war das erste öffentliche Hallenbad in Oberösterreich.

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Damals 1935: Das Linzer Parkbad an der Donaulände

Das Linzer Parkbad an der Unteren Donaulände 11 entstand in den Jahren 1929 bis 1930 und war das erste öffentliche Hallenbad in Oberösterreich. Die Pläne stammten von Stadtbaudirektor Curt Kühne, der seit 1915 in Linz arbeitete. Im Jahr 1981 wurde die alte Schwimmhalle abgerissen und neu gebaut. Die komplette Modernisierung des Parkbades erfolgte im Jahr 2008. Curt Kühnes Architektur konnte erhalten werden. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Ein Straßenbahnzug der Linie B hat gerade die Haltestelle verlassen.

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Damals 1969: Fahnenschmuck am Hauptplatz

Am 9. September 1969 zeigte sich der Hauptplatz im Fahnenschmuck anlässlich der Festwoche „Linz um 1900“. Ein Straßenbahnzug der Linie B hat gerade die Haltestelle verlassen. Ab 1970 ersetzten Gelenktriebwagen sukzessive die Zweiachstriebwagen. Im Jahr 1974 wurden die Linienbezeichnungen geändert: Aus der Linie B wurde die Linie 1. Die Einrichtung der Fußgängerzone auf dem Hauptplatz erfolgte im Jahr 1979. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Das Bild zeigt die Beamten bei der Entnahme einer Milchprobe, die dann in einem Labor untersucht werden soll.

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Damals 1950: Kontrolle durch die Lebensmittelpolizei

Auf Grundlage des Lebensmittelgesetzes gab es in Linz ab 1900 einen Marktkommissär, der auch mit der Kontrolle der Lebensmittel betraut war. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Beamten der Lebensmittelpolizei, neben ihren Kerntätigkeiten, vornehmlich mit der Lebensmittelbeschaffung betraut. Das Bild zeigt die Beamten bei der Entnahme einer Milchprobe, die dann in einem Labor untersucht werden soll. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Bürgermeister Ernst Koref eröffnete die Coca-Cola Fabrik in Linz im Frühjahr 1959.

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Damals 1959: Die Eröffnung der Coca-Cola-Fabrik in Linz

Von 1946 bis 1953 betrieb die US-Army gemeinsam mit der Coca-Cola Export Company die erste Abfüllanlage in Lambach. Bürgermeister Ernst Koref eröffnete die Coca-Cola Fabrik in Linz im Frühjahr 1959. Im Jahr 1996 übernahm die Coca-Cola Amatil die Konzession der Anlage an der Wiener Straße von der Brau AG, im Jahr 2002 wurde sie geschlossen. Das Logistikcenter mit 100 Mitarbeitern wurde nach Asten verlegt. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Blick von der Mozartstraße auf Kloster und Kirche der Karmeliten.

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Damals 1932: Kapelle an der Mozartstraße

Blick von der Mozartstraße auf Kloster und Kirche der Karmeliten. Die Kapelle stand ursprünglich an der Friedhofstraße und wurde knapp vor dem Ersten Weltkrieg – als sie sich als Verkehrshindernis erwies – in die Mozartstraße versetzt. 1956 musste sie jedoch dem Neubau Mozartstraße 5–7 weichen. Eine Rekonstruktion der Kapelle – mit etwas verändertem Dach – befindet sich heute wieder beim Barbarafriedhof. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Bunter Blumenkorso, festgehalten in schwarz-weiß.

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Damals 1950: Blumenkorso am Hauptplatz

Die Stadt Linz wurde durch den Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die ersten Nachkriegsjahre waren daher geprägt von allgemeiner Not und mannigfaltigen Entbehrungen. Anfang der 1950er Jahre machte sich langsam eine Entspannung bemerkbar. Davon zeugt auch der im Mai 1950 veranstaltete Blumenkorso durch die Linzer Innenstadt, der auf großen Anklang in der Linzer Bevölkerung stieß. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Heute steht hier das Musiktheater.
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Damals in den 1950ern: Blumauerplatz

Auch im 20. Jahrhundert änderte die Stadt Linz mehrfach ihr Aussehen. An der Stelle des heutigen Musiktheaters befand sich der Blumauerplatz. Dieser war wie ein großer Kreisverkehr aufgebaut. In der Mitte des Kreisverkehrs befand sich ein für Fußgänger begehbarer Platz mit einer Straßenbahnhaltestelle. 2011 wurde der Straßenname offiziell aufgelassen und durch die Bezeichnung „Am Volksgarten“ ersetzt. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Ab 1953 war das städtische Säuglingsheim eine Kinderkrippe.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1949: Säuglingsheim Scharitzerstraße

Die ursprünglich als Säuglingsheim gegründete Einrichtung wurde bereits 1953 durch die Stadt Linz in eine Säuglings- und Kleinstkinderkrippe umgewandelt. In diesen städtischen Einrichtungen war es Eltern möglich, ihre kleinen Kinder untertägig betreuen zu lassen. Dies war in den ersten Nachkriegsjahren umso wichtiger, da viele Frauen arbeiten mussten und sich nicht um ihre kleinen Kinder kümmern konnten. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Der Konvoi des Bundespräsidenten bei der Eröffnung der Europaschule in Linz.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1959: Eröffnung der Europaschule Linz

Bundespräsident Adolf Schärf eröffnete am 26. September 1959 die Europaschule Linz an der Lederergasse 35. Sie wurde in den Jahren 1957 bis 1959 nach einem Entwurf der Architekten Fritz Fanta und Adolf Kammermayer gebaut und bestand aus einem fünfgeschoßigen Klassentrakt, einem Wohntrakt und einem Turnsaal. Mit dem Oberlandesgericht bildet sie ein Ensemble, das für die Architektur der 1950er-Jahre steht. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Feuerwehrauto auf der Linzer Landstraße.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1933: Feuerwehrkorso in Linz

Anlässlich des 60-Jahr-Jubiläums des Oberösterreichischen Verbandes für das Feuerwehr- und Rettungswesen wurde im Sommer 1933 eine zweitägige Festveranstaltung abgehalten. Am abschließenden Festzug in der Linzer Innenstadt nahmen insgesamt 2850 Feuerwehrmänner, 32 Pferde mit 17 Kutschen sowie lediglich neun Kraftfahrzeuge teil. Die Feierlichkeiten wurden durch eine Leistungsschau am Hauptplatz beendet. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Das Bild zeigt links das Ufer der Strasserinsel, auf deren Gebiet sich heute der Donaupark befindet.

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Damals 1870: Verlandung und Zuschüttung des Fabriksarms

Der ehemalige Fabriksarm, durch das Hochwasser 1572 entstanden, war nach der Wollzeugfabrik benannt, die sich an seinem Ufer befand. Durch den Bau der Eisenbahnbrücke in den Jahren 1870 bis 1872 erfolgten starke Strömungen, der Fabriksarm versandete zunehmend und wurde von 1889 bis 1892 zugeschüttet. Das Bild zeigt links das Ufer der Strasserinsel, auf deren Gebiet sich heute der Donaupark befindet. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Die Aufnahme aus dem Jahr 1964 zeigt den bereits vollendeten Teil des Verkehrsknotens Hummelhof.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1964: Bau des Autobahnknotens Hummelhof

Im Zuge des 1957 beschlossenen Generalverkehrsplanes für Linz plante man auch den Ausbau des Verkehrsknotens Hummelhof, der 1969 fertiggestellt wurde. Die Aufnahme aus dem Jahr 1964 zeigt den bereits vollendeten Teil sowie rechts davon die 1961 eröffnete Hanuschstraße. Im hinteren Teil des Bildes lässt sich noch der unvollendete Zubringer zur Westautobahn erkennen, der im Oktober 1964 eröffnet werden konnte. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Der Seefischmarkt übersiedelte 1950 auf das Gelände beim Südbahnhof.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1936: Seefischmarkt an der Unteren Donaulände

Ende des Jahres 1906 wurde durch den Linzer Gemeinderat beschlossen, auf dem Gelände östlich der Donaubrücke einen Seefischmarkt ins Leben zu rufen. Die ersten Stände wurden von Bediensteten der Stadtverwaltung betrieben, um die Akzeptanz bei den Konsumentinnen und Konsumenten zu testen. Bestand hatte der Markt letztlich bis 1950, als der Fischmarkt als Ganzes auf das neu gestaltete Gelände des Südbahnhofs übersiedelt wurde. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Motorräder auf dem Urfahraner Jahrmarkt 1931
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Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1931: Fahrzeugpark am Urfahraner Markt

Das Verkehrsgeschehen der Zwischenkriegszeit wurde von Fahrrad und Motorrad dominiert. Das erste Motorrad tauchte in Linz bereits 1899 auf, sein Siegeszug im Individualverkehr war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr aufzuhalten. Automobile waren damals noch weitgehend der Oberschicht vorbehalten. Die breite Bevölkerung war noch bis in die 1950er Jahre auf das Fahrrad oder motorisiert, auf das Motorrad angewiesen. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Flößer bei der Arbeit
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Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1932: Flößer bei der Arbeit

Holz war und ist ein zentraler Rohstoff für die Linzer Wirtschaft. Noch in den 1930er Jahren erfolgte die Holzzufuhr in die Stadt zum Teil mit Donauflößen. Die Aufnahme zeigt unter reger Anteilnahme der Bevölkerung Männer beim Holzausziehen in der Nähe des „Steinmetzplatzls“ in Urfahr (zwischen Ottensheimer Straße und Oberer Donaustraße). Der Abtransport der Holzstämme erfolgte damals mit Pferdegespannen. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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An dieser Stelle wurde das Kaufmännische Vereinshaus erbaut.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals: Gasthof „Zum Herrenhaus“

Der ehemalige Gasthof „Zum Herrenhaus“ an der Landstraße – links im Bild mit dem Eingang zum Gastgarten – zählte zu den größten Gasthöfen von Linz. Er diente der Stadt seit dem 17. Jahrhundert als Quartier für vornehme Herren; 1713 ging er in Privatbesitz über. Im Jahr 1895 wurde das Gebäude abgerissen und an seiner Stelle bis 1898 das Kaufmännische Vereinshaus errichtet (Architekt: Hermann Krackowitzer). Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Unterschiedliche Verkehrsmittel unterwegs in Linz.
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Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1952: Verkehr im Nachkriegs-Linz

Äußerst vielfältig präsentierte sich das Linzer Straßenbild im Jahr 1952: Pferdefuhrwerke waren noch allgegenwärtig, hinzu kamen Handwagen, Fahrräder und Motorräder. Bis 1966 kamen in der Stadt, wie auf der Abbildung gut ersichtlich, noch Autobusse mit Anhängern zum Einsatz. Diese wurden schließlich durch moderne Gelenkbusse ersetzt. Das Bild zeigt die Kreuzung der Urfahrer Hauptstraße mit der Reindlstraße. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Spinnerei-Arbeiterinnen in den 1930er-Jahren.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1930er: Arbeiterinnen in der Spinnerei

Die Kleinmünchner Tuchfabrik beschäftigte bereits bei Inbetriebnahme Anfang der 1830er Jahre zwischen 150 und 200 Personen, nach einigen Auf- und Abschwüngen wurde Anfang der 1950er Jahre mit knapp 350 Personen der Höchststand erreicht. Wie in den meisten Fabriken wurden für unqualifizierte Tätigkeiten, die zudem meist im Akkord ausgeübt wurden, mehrheitlich Frauen als billigere Arbeitskräfte eingesetzt. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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Boten besorgten für ganze Ortschaften die Einkäufe von Waren, die am Land nicht zu bekommen waren.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1931: Boten am Pfarrplatz

Der Pfarrplatz war der Umschlagplatz für die aus den verschiedenen Teilen des Landes nach Linz hereinkommenden Boten. Sie besorgten für ganze Ortschaften die Einkäufe von Waren, die am Land nicht zu bekommen waren. Wo und zu welchen Zeiten der Bote für eine bestimmte Ortschaft anzutreffen war bzw. abreiste, wurde im Amtskalender veröffentlicht. Ihrem Gewerbe setzte die zunehmende Motorisierung ein Ende. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

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