Alles zum Thema Zweiter Weltkrieg

Beiträge zum Thema Zweiter Weltkrieg

Lokales
Mutter und Tochter: Bibiana Tilke (103) und Monika Hinteregger (72)
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"Ich war immer zufrieden"

Bibiana Tilke ist 1914 geboren, hat beide Weltkriege erlebt und sechs Kinder geboren. RADWEG (chl). Am 17. November wird sie 103 Jahre alt: "Ich war wohl dabei, aber die Uhrzeit weiß ich nicht mehr", scherzt Bibiana Tilke, geborene Strießnig. "Es hat sich so viel ereignet, was mehr oder weniger wert gewesen wäre sich zu merken, aber meine Erinnerung lässt nach", meint sie selbstkritisch. An den ersten Weltkrieg hat sie als 1915 Geborene verständlicherweise keine persönlichen Erinnerungen mehr....

  • 26.09.18
Lokales
Die Neuauflage des Büchleins ist für 12 Euro erhältlich.
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Landeck: "Jenewein-Bücher" neu aufgelegt

Die vergriffenen Bücher "Der Thial-Lift" und "Landeck nach dem Zweiten Weltkrieg" wurden neu aufgelegt. LANDECK. Die Bücher "Der Thial-Lift und seine Geschichte" sowie "Landeck nach dem Zweiten Weltkrieg" des Landecker Historikers Manfred Jenewein findet weiterhin großen Absatz. "Die beiden vergriffenen Bücher wurden wieder neu aufgelegt", so Jenewein. Sie sind in den Landecker Buchhandlungen oder bei Manfred Jenewein (manfred.jenewein@aon.at) erhältlich.

  • 12.09.18
Lokales

Friedrich Zwickls neuester Streich

Buchautor aus dem Schneebergland veröffentlichte neues Buch. BEZIRK NEUNKIRCHEN. Der Puchberger Buchautor Friedrich Zwickl ist in der Region (und darüber hinaus) kein Unbekannter. In seinem neuen Buch "Region Schneeberg - Hohe Wand  | Wissenswertes und Tragisches 1938-1945" trägt Zwickl auf 111 Seiten Berichte von Zeitzeugen zusammen. Es sind Erzählungen und Schicksale, die so oder so ähnlich wohl viele in dieser dunklen Ära erlebt haben. Das Vorwort des Buches schrieb kein geringerer als...

  • 11.08.18
Lokales
Adele Sommer im Jahr 1910.
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Mauthausen Komitee erinnert mit Postkarten an Adele

Das Mauthausen Komitee Steyr versendet eine Postkarte aus der Vergangenheit an die heutigen Reichraminger. Ein Gedenkakt, der exakt 80 Jahre nach der Vertreibung der jüdischen Industriellenfamilie Sommer im Juli 1938 und deren spätere Ermordung durch die Nationalsozialisten erinnert. REICHRAMING/STEYR. Geschichte vergeht nicht – dieser Tage haben alle Haushalte in der oberösterreichischen Gemeinde Reichraming eine bunt schillernde Postkarte erhalten. Als Erinnerung an die Vertreibung der...

  • 25.07.18
Lokales
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Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg in Jedenspeigen gefunden

Am Freitag 20.03.2018 wurden auf einem Acker zwischen Dürnkrut und Jedenspeigen von Andreas Herrmann, Chef der Firma EOR Kampfmittelbergung, neuerlich zwei Blindgänger geborgen. Gefunden wurden eine Deutsche Gewehrsprenggranate sowie ein Brand/Sprenggeschoss ebenfalls deutscher Herkunft. Auf Grund der sensiblen Zünder wurden beide Granaten vor Ort gesprengt. "Da sich Unfälle mit Kriegsmaterial in letzter Zeit sehr häufen sei an dieser Stelle nochmals ausdrücklich gewarnt : Munition, egal...

  • 23.07.18
Lokales

210 m lange Erinnerung an einer düstere Zeit

Eine Nacht im nie vollendeten Bunkersystem der Stadt Neunkirchen. BEZIRK NEUNKIRCHEN. 210 Meter lang war der Tunnel, der vom (alten) Krankenhaus Neunkirchen von Zwangsarbeitern während des Zweiten Weltkriegs in Richtung Bahnhof gegraben wurde. Geplant war ursprünglich eine unterirdische Verbindung zwischen Bahnhof und Spital zum Transport von Verletzten. Mit den Bezirksblättern wurde eine Nacht in dem dunklen Stollen verbracht.

  • 17.07.18
Lokales
Die Rakete wurde in Obersiebenbrunn geborgen.

"Stalinorgel": russische Rakete in Obersiebenbrunn geborgen

Gefährliches Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg wurde entschärft. OBERSIEBENBRUNN. Heute, Montag, wurde in einem Waldstück bei Obersiebenbrunn eine russiche M-13 ( Stalinorgel oder Katjuscha ) geborgen. Die Rakete war noch sprengkräftig und musste vom Entminungsdienst entsorgt werden. Der Matzner Andreas Herrmann leitet die Firma EOR Kampfmittelbergung. Im Bezirk Gänserndorf tauchen regelmäßig Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg auf, denn entlang der March hatten sich hier gegen Kriegsende...

  • 18.06.18
Lokales
Zwei 17-jährige Schüler ließen den Sarg mit den Gebeinen des 1945 gefallenen 17-jährigen Soldaten ins Grab.
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Unbekannter Gefallener von Deutsch Minihof in Mattersburg bestattet

Getötet am Karfreitag 1945 - Er wurde nur siebzehneinhalb Jahre alt Die sterblichen Überreste eines 1945 gefallenen Soldaten, die 2015 in Deutsch Minihof entdeckt worden waren, sind am Dienstag auf dem Kriegerfriedhof Mattersburg feierlich bestattet worden. Vertreter des Bundesheers, des Schwarzen Kreuzes, des Kameradschaftsbundes und des Gymnasiums Mattersburg wohnten der Feier bei. Dass zwei Schüler der 7a-Klasse den Sarg mit den Gebeinen des Soldaten in die Erde ließen, war kein Zufall....

  • 10.06.18
Lokales
Einen Kübel voll Weltkriegsmunition deponierten Unbekannte beim Altstoffsammelzentrum.

Strem: 500 Stück scharfe Munition als "Altmetall" abgegeben

Einen nicht alltäglichen Fund machte ein Gemeindearbeiter bei der Altstoffsammelstelle in Strem. Er stieß auf einen dort abgestellten Kübel, der mit 500 Schuss scharfer Munition für Faustfeuer- und Langwaffen befüllt war. Laut Landespolizeidirektion Burgenland liegt der Verdacht nahe, dass die vermutlich aus Kriegszeiten stammende Munition bereits bei einer zurückliegenden Altstoffsammlung von Unbekannten am Areal illegal abgestellt wurde. Der alarmierte Entminungsdienst holte die...

  • 07.06.18
Lokales
Gedenkfeier für die Opfer der Tito-Partisanen 1945. Mit am Foto: Fritz Döpper, Obmann Fritz Schretter, Arno Kampl, Mag. Gernot Darmann, Mag.a Silvia Häusl-Benz mit Dieter Jandl.
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Gedenkfeier für die Opfer der Tito-Partisanen

05. Mai 2018 Der Kärntner Abwehrkämpferbund lud zur traditionellen Gedenkfeier, für die von den Tito-Partisanen nach dem Kriegsende 1945, aus der ehemaligen Jesuitenkaserne am Domplatz, verschleppten rund 300 Kärntner und ihre Angehörigen, in Klagenfurt. Nach kurzen Ansprachen von Abwehrkämpferbund Landesobmann Fritz Schretter, Bürgermeisterin/Abg. zum Ktn. Landtag Mag.a Silvia Häusl-Benz und LPO Mag. Gernot Darmann, Ehrerbietungen mit Flaggen/Standarten und nach dem singen der 1. und 4....

  • 07.05.18
Politik
Bildausschnitt: „Aufschrei 19:42 Uhr“, 2016, Tusche auf Papier, 48 x 36cm; ©: Konstanze Sailer

Bildnisse des Gedenkens: „Dicker, Pisk, Santa, Schalek“

Die digitale Kunstinitiative „Memory Gaps ::: Erinnerungslücken“ von Konstanze Sailer erinnert an vier österreichische jüdische Künstlerinnen, die in verschiedenen NS-Vernichtungslagern ermordet wurden. Die künstlerische Vielfalt der Weimarer Republik endete 1933, jene der Ersten Republik Österreichs wenig später. Die NS-Kulturpolitik unterwarf sämtliche Kunstgattungen, von Malerei und Bildhauerei über Architektur, Theater und Literatur bis zu Musik und Film, dem Diktat der sogenannten...

  • 01.05.18
Lokales

„Demokratie ist Geschenk Gottes" – Zeitzeuge erzählt vom zweiten Weltkrieg

Unter dem Tarnnamen „Spielwarenfabrik" errichteten die Nazis in St. Valentin ein Panzerwerk. ST. VALENTIN (bks). Die Nationalsozialisten bauten in St. Valentin das zweitgrößte Panzerwerk des Dritten Reiches: das Nibelungenwerk. Der Baubeginn erfolgte 1939. Aber: „Es wurde noch bis zum Schluss immer weiter gebaut. Es war gewaltig", erzählt Wilhelm Hochrather aus Kronstorf. Er ist einer der wenigen noch lebenden Zeitzeugen. 1942 begann er seine Ausbildung in der HTL Steyr. „Meine Praktika...

  • 30.04.18
Lokales

Splitterhandgranate gefunden

TRAUN. Ein 39-Jähriger aus Traun fand am 2. April. kurz vor 16 Uhr eine stark verrostete Splitterhandgranate aus dem zweiten Weltkrieg. Sie lag nach dortigen, länger zurückliegenden Grabungsarbeiten auf einem Erdhügel in der Nähe einer Sportanlage. Das Gebiet wurde abgesperrt und die Granate vom Entschärfungsdienst entsorgt.

  • 02.04.18
Lokales
Hermine Leiner war zu Gast in der Neuen Mittelschule.
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Zeitzeugin erzählte in Jennersdorf von der Vergangenheit

Anlässlich des Gedenkjahres "100 Jahre Republik Österreich" war Zeitzeugin Hermine Leiner zu Gastin der Neuen Mittelschule Jennersdorf. Sie erzählte den 4. Klassen ihre persönlichen Erinnerungen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit. Alltagserfahrungen und historisch bedeutsame Geschehnisse erwiesen sich dabei als eng miteinander verflochten.

  • 21.03.18
Lokales
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Damals & Heute

Auch Sie haben historische Aufnahmen aus dem Bezirk und das Gegenstück von heute dazu? Dann schicken Sie uns die Bilder mit einigen erklärenden Zeilen an neunkirchen.red@bezirksblaetter.at BEZIRK NEUNKIRCHEN. Das historische Foto zeigt einen Teil des Neunkirchner Hauptplatzes im Zweiten Weltkrieg. Wie in dem Foto eingedruckt, hieß der Hauptplatz damals Adolf-Hitler-Platz. Heute ist hier die "Atelier Galerie 9kirchen" zuhause.

  • 14.03.18
Leute
V.l.n.r.: Roland Netter (Neffe von Frau Anna Strasser), Leopold Feilecker (Kultur-Stadtrat), Uli Jürgens (Regisseurin), Michaela Ströbitzer (Obfrau KBW), Karl Raindl (ehem. Obmann KBW) und Christian Eder (Mauthausen-Komitee St.Valentin).

Stille Helden - Zivilcourage im Zweiten Weltkrieg

Das kath. Bildungswerk St. Valentin lud am Donnerstag zum Dokumentarfilm „Stille Helden“ von Regisseurin Uli Jürgens ein. Die Obfrau des KBW St. Valentin, Michaela Ströbitzer konnte im vollbesetzten Pfarrsaal auch zahlreiche Ehrengäste, wie Roland Netter (Neffe von Fr. Strasser), Frau Uli Jürgens und Kulturstadtrat Leopold Feilecker begrüßen. Der Film selbst, welcher auf Anregung von Peter Schöber, einem gebürtigen St. Valentiner, ORF III Geschäftsführer, produziert wurde, berichtet über den...

  • 26.02.18
Politik
Bildausschnitt: „Aufschrei 11:38 Uhr“, 2017, Tusche auf Papier, 48 x 36cm; ©: Konstanze Sailer

„Im Anschluss: Selbsttötung“ – vielschichtige Erinnerungskultur

Die digitale Kunstinitiative „Memory Gaps ::: Erinnerungslücken“ von Konstanze Sailer gedenkt im März 2018 NS-Opfern mit Ausstellungen in Wiener Straßen, die es geben sollte. Neben den unmittelbar Verfolgten und Opfern der NS-Diktatur, die in Konzentrationslagern und Gefängnissen ermordet wurden, gab es auch zahllose „mittelbare“ Opfer. Menschen, welche dem Druck einer drohenden Verfolgung nicht mehr standhielten und sich z. T. aus Angst vor der Verhaftung das Leben nahmen. Selbsttötungen...

  • 24.02.18
Lokales
4 Bilder

Panzergranate in Leopoldsdorf gesprengt

LEOPOLDSDORF. "Diese Funde sind erst der Anfang, weitere folgen ganz sicher!" Der Matzner Andreas Herrmann, Chef der Firma EOR Kampfmittelortung & Freilegung, ist auf höchste explosives Material knapp unter der Erde gestoßen: eine Panzergranate wurde bereits gesprengt, weitere zehn wurden geborgen und entfernt. Spaziergänger fand scharfe Granate Anfang Jänner hatte ein Spaziergänger eine scharfe Handgranate gefunden, dies war der Auslöser dafür, dass man die Firma mit der Absuche und...

  • 07.02.18
Leute

Zivilcourage im Zweiten Weltkrieg

Filmdokumentation: STILLE HELDEN In dieser Fernsehdokumentation geht es um ÖsterreicherInnen, die Menschen durch ihr selbstloses Tun vor der Verfolgung durch das Nazi-Regime im 2. Weltkrieg retteten, sogenannte Stille HeldInnen. Menschen, die den Glauben an das Gute nie verloren und versuchten, Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. Es geht um kleine Gesten, die Großes bewirkten. Unter anderem wird die Geschichte von Anna Strasser, Ehrenbürgerin der Stadt St. Valentin, (* 15. April 1921 in St....

  • 05.02.18
  • 6
Politik
"Schrei 13:32 Uhr", 2017, Tusche auf Papier, 48 x 36cm; ©: Konstanze Sailer

„Hagelberg“

Die digitale Kunstinitiative „Memory Gaps ::: Erinnerungslücken“ von Konstanze Sailer gedenkt NS-Opfern mit Ausstellungen in einer jener Straßen Wiens, die es geben sollte. Lilli Hagelberg (* 25. April 1895 in Wien; † nach dem 13. März 1943 im KZ Auschwitz), war eine österreichische jüdische Kunsthistorikerin. Sie zog nach München, wo sie vorwiegend publizierte und unterrichtete. Zu ihren wissenschaftlichen Arbeiten zählten unter anderem Abhandlungen zu Heinrich von Kleist und Hugo von...

  • 08.01.18
Lokales
Vor dem Denkmal (von links): Bgm. Andreas Grandits mit Johann Kloiber, Bernadette Rafetseder und Valentin Sifkovits vom seinerzeitigen Stinatzer Kameradschaftsbund.

Stinatzer Kriegerdenkmal wurde restauriert

Das Kriegerdenkmal in Stinatz ist von der Steinmetzfirma Kalch aus Tobaj renoviert worden. Die Kosten von 4.800 Euro wurden aus den Mitteln aufgebracht, die der Stinatzer Kameradschaftsbund nach seiner Auflösung der Gemeinde mit dem Zweck überantwortet hatte, Instandhaltungsarbeiten am Kriegerdenkmal durchzuführen. Auf den Tafeln des Denkmals sind die Namen von über 170 Stinatzern und Hackerbergern verewigt, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallen sind oder seit dem Krieg vermisst sind....

  • 23.11.17
Lokales
Ortsteilbürgermeister Manfred Promitzer (2.v.l.) mit Zeitzeugen, Produzenten und Veranstaltern.

Zeitzeugen erinnern sich in einer Filmdokumentation

Ein Film dokumentiert die Erlebnisse der Zeitzeugen Heinrich Emmerich und Margarethe, Theresia und Maria Gsöls in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges. Die Oberweißenbacher Bauernfamilie erinnert sich etwa an die Bombardierung jüdischer Gefangener am Bahnhof Feldbach, den Durchzug der jüdischen Gefangenen und die Rekrutierung der Oberweißenbacher Männer für den russischen Viehtrieb. Der 70 Minuten lange Film wurde von Rupert Gsöls, Josef Edelsbrunner und Valentin Edelsbrunner...

  • 15.11.17
Politik
"Aufschrei 17:03 Uhr", 2016, Tusche auf Papier, 48 x 36cm; ©: Konstanze Sailer
3 Bilder

Wer war Ruth Maier?

Die digitale Kunstinitiative Memory Gaps erinnert an eine junge jüdische Schriftstellerin aus Wien, deren Ermordung im KZ Auschwitz sich zum 75. Mal jährt und an eine nach ihr benannte Straße, die es längst geben sollte. Ruth Maier (* 10. Nov. 1920 in Wien; † 1. Dez. 1942 im KZ Auschwitz) war eine österreichische jüdische Schriftstellerin. In Wien geboren, wohnte sie ab Anfang der 1930er Jahre mit ihrer Familie in Währing, in einem neu errichteten Haus in der Gersthofer Straße/Ecke...

  • 15.11.17
Freizeit
Bildnis (:Kniestück stehend, fast Profil nach rechts) mit Kontrabass im Wiener Studio von Radio 'Rot-Weiß-Rot'.
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The Lisbon Route – im Gemeindemuseum Absam

Die Ausstellung „The Lisbon Route“ präsentiert eine akustische Spurensuche entlang einer der zentralen Fluchtrouten jüdischer Emigration während des zweiten Weltkrieges. Die Klanginstallation gewährt Einblick in die Situation von Menschen auf der Flucht, entlang einer Route, die von Marseille über die Pyrenäen nach Lissabon führte. Unzählige Flüchtlinge, unter ihnen viele bekannte Künstler wie Franz Werfel, Lion Feuchtwanger, Heinrich Mann u.v.a. machten sich im Jahr 1940 auf die beschwerliche...

  • 10.11.17