Alles zum Thema Zweiter Weltkrieg

Beiträge zum Thema Zweiter Weltkrieg

Lokales
8 Bilder

Wiener Spaziergänge
Ottakringer Friedhof

Ottakring war zur Zeit des "Roten Wien" eine kleine Welt, wo dank dem kommunalen Wohnbau die Arbeiterfamilien besser leben konnten als je zuvor. Sie lebten und starben in Ottakring, davon zeugt der Ottakringer Friedhof. Er ist der am längsten ständig genutzte Friedhof Wiens. Seit 1835 wurde er 15 Mal vergrößert, zuletzt nach dem Zweiten Weltkrieg. 1945 war der Friedhof voll, so viele Tote. Heute ist wieder Platz da, egal welcher Religion man angehört. - Der "rote" Wiener Bürgermeister Jakob...

  • 18.05.19
Lokales
1952 wurde die über 21 Tonnen schwere „neue“ Pummerin in einem Festzug durch Linz transportiert.

Aus dem Archiv der Stadt Linz
Damals 1952: Die Pummerin zieht durch Linz

Die Pummerin ist Österreichs größte Kirchenglocke und die fünftgrößte der Welt. Die „alte“ Pummerin wurde im 2. Weltkrieg beim Brand des Stephansdomes am 12. April 1945 zerstört. Im Jahr 1951 wurde vom Land Oberösterreich eine neue Glocke gestiftet und in der Glockengießerei St. Florian gefertigt. Am 25. April 1952 wurde die über 21 Tonnen schwere „neue“ Pummerin in einem Festzug durch Linz transportiert. Ein historisches Bild aus dem Archiv der Stadt Linz.

  • 24.04.19
Lokales
Die Bunkeranlagen sind wieder begehbar.
3 Bilder

"Berghof-Museum"
Großer Umbau am Obersalzberg

Die Bauarbeiten am Dokumentationszentrum Obersalzberg schreiten zügig voran, die Bunkeranlagen sind bereits wieder begehbar. BERCHTESGADEN. Es ist ein idyllischer Ort, an dem sich das Dokumentationsarchiv am Obersalzberg befindet. Kaum begreiflich, welche grauenhaften Entscheidungen hier gefällt worden sind. "Hitler hat hier rund ein Drittel seiner Zeit verbracht", erklärt Sven Keller, Leiter des Dokumentationszentrums. Hitlers zweiter Regierungssitz Hier am Obersalzberg hatte sich der...

  • 19.03.19
Lokales
Anna Goldenberg (29) studierte Psychologie und Journalismus in New York. Heute lebt sie in Döbling.

Geschichte
Verstecktes Leben in Wien

In ihrem Buch arbeitet Anna Goldenberg die Vergangenheit ihrer jüdischen Familie auf. LEOPOLDSTADT. September 1942, Konradgasse. "Eine kurze Umarmung, ein Glückwunsch, und schon war ich auf der Straße. Dort legte ich den gelben Stern ab", schrieb Hansi Feldner-Bustin in seinem Tagebuch. Seine Eltern und seinen kleinen Bruder sah er nie wieder. Wie unzählige weitere Juden mussten sie ins Sammellager, um danach nach Theresienstadt deportiert zu werden. Der 17-jährige Hansi blieb in Wien und...

  • 18.03.19
  •  1
Lokales
Franz Kastenhuber (mit Trompete) und die Ehrenwache der FF Bergham-Kösslwang gaben dem Gedenken den würdigen Rahmen.
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Bomberabsturz im Zweiten Weltkrieg
Gedenken für den Frieden

Bad Wimsbach-Neydharting. Am 23. Februar 1944 um 12:09 Uhr stürzte der US-Bomber "Leaky Tub" auf Wimsbacher Gemeindegebiet in Bergham ab. Den 75. Jahrestag nahmen Gemeindevertretung, Kameradschaftsbund und Schwarzes Kreuz Bad Wimsbach-Neydhartig zum Anlass, um den Gefallenen zu gedenken und an die Bedeutung des Friedens zu erinnern. Die Vergangenheit verstehen, um die Lehren für die Zukunft zu ziehen Nach dem Abschuss durch die FlaK stürzte die "Leaky Tub", die sich in der sogenannten „Big...

  • 12.03.19
Lokales
Walter Löfflers Metallsuchgerät schlägt Alarm, als er damit über den vermeintlichen Bombenrichter gleitet.
6 Bilder

Rätsel um Bodenzeichnung
Zistersdorf: Bombentrichter oder Flugzeugabsturz

ZISTERSDORF. Walter Löffler hat eine Theorie. Was im ersten Moment erstaunlich klingt, kann der Hobby-Historiker mit Fakten unterlegen. Unter Zistersdorfs Boden soll ein Flugzeug liegen, eine Messerschmitt ME 109. Zur Vorgeschichte: Ende vergangenen Jahres war dem Zistersdorfer Künstler Ronald Heberling beim Spaziergang am Stadtrand, dort wo gerade eine neue Siedlung gebaut wird, eine kreisrunde Verfärbung am Boden aufgefallen. Er tippte auf die Reste einer archäologischen Siedlung, schickte...

  • 01.03.19
Leute
Von links: Vbgm. Walter Bayer, Maria König, Martin König, Bgm. Christian Popp, Vbgm. Ulrike Schmeitzl.

Marktgemeinde Stadl-Paura
Martin König zum Ehrenbürger ernannt

STADL-PAURA. Martin König wurde am 12. Jänner für seinen "außergewöhnlichen, persönlichen Einsatz und die Solidarität für die Marktgemeinde Stadl-Paura" zum Ehrenbürger der Marktgemeinde Stadl-Paura ernannt. In Stadl-Paura entstand auf ehemaligem Lagergelände eine der mustergültigsten Neugründungen der Donauschwaben in Oberösterreich – die Adam-Müller-Guttenbrunn-Siedlung. König setzte sich stets für die Heimatvertriebenen und für den Aufbau dieser Siedlung ein, die er 1954 mitbegründete....

  • 23.01.19
Lokales
Vor Ort: Bezirksrat Erwin Krammer will die Umbenennung in Johann-Koplenig-Platz verhindern.

Höchstädtplatz
Wirbel um Platzumbenennung nach einstigem KPÖ-Chef Johann Koplenig

Teil-Umbenennung des Höchstädtplatzes nach Johann Koplenig, einstigem KPÖ-Chef, lässt Wogen hoch gehen. BRIGITTENAU. Der Höchstädtplatz ist ein Ort der Gegensätze: Während auf der einen Seite das Technikum Wien modernen Zeitgeist versprüht, sind auf der anderen das ehemalige Globus-Verlagsgebäude und der einstige Sitz der KPÖ Wien etwas in die Jahre gekommen. Aktuell sorgt letztere – auf Höhe der Hausnummer 3 – für Aufregung, denn will man den Bereich nach Johann Koplenig, dem langjährigen...

  • 21.01.19
Lokales
2 Bilder

Damals & Heute
Denkmal für die getöteten Krieger

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Am Kirchenplatz in Puchberg stand vormals ein Kriegerdenkmal, das an die Soldaten erinnerte, die im Ersten Weltkrieg ums leben kamen. Es wurde abgetragen, um Platz für ein Denkmal zu schaffen, das an die Gefallenen beider Weltkriege erinnert.

  • 13.01.19
Lokales
Ein Blick in die Zukunft: So soll der Gastgarten im Belvedere-Stöckl aussehen.

Belvedere
Soldatengrab bei Bauarbeiten entdeckt

Beim Belvedere wurde ein Skelett aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.  WIEDEN. Bei Bauarbeiten beim Belvedere wurden menschliche Überreste entdeckt. Bei dem Skelett dürfte es sich um einen Wehrmachtssoldaten aus dem Zweiten Weltkrieg handeln.  Die angeforderte Polizei sicherte den Fundort und informierte das Bundesdenkmalamt. Die dortigen Archäologen sind nun für die weiteren Untersuchungen zuständig.  Umstrittenes BauprojektDie Grabungsarbeiten fanden im Zuge des umstrittenen...

  • 09.01.19
Lokales
2 Bilder

Damals&Heute
Ein Blick nach Raglitz

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Das historische Foto zeigt die Raglitzer Ortsstraße vor dem Zweiten Weltkrieg. Im Jahre 1350 wurde Raglitz erstmals als "Rakleins" erwähnt. Heute sieht die Ortsstraße freilich völlig anders aus.

  • 06.01.19
Politik
Serie: "Malva Schalek". "Denkmal 07", 2018, Tusche auf Papier, 65 x 50cm; ©: Konstanze Sailer

Erinnerungskultur
Memorial: Denkmal für Malva

Was geschah mit jenen unzählbar vielen Menschen, die vor dem Nationalsozialismus in eines der europäischen Nachbarländer flohen, als diese nach Kriegsbeginn erneut in den Machtbereich der NS-Diktatur fielen? Malva Schalek (* 18. Februar 1882 in Prag; † 24. Mai 1944 im Vernichtungslager Auschwitz) war eine österreichische jüdische Malerin. Sie lebte und arbeitete in Wien, in einem Atelier, das sich in den obersten Geschoßen des Theaters an der Wien befand. 1938 floh sie vor den...

  • 29.11.18
Lokales

Sonntag, 2. Dezember: Öffentliche Führung im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim wird immer am ersten Sonntag im Monat von 14:30 bis 16:00 Uhr eine öffentliche Begleitung durchgeführt. In dem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Wert des Lebens" und die Gedenkstätte werden die wichtigsten Informationen zum Ort vermittelt. Die Kosten dafür belaufen sich auf 3,00 € für Schüler/innen, Lehrlinge und Student/innen und 5,00 € für Erwachsene. Die Ausstellung „Wert des Lebens" sowie die Gedenkstätte und auch die Außenbereiche des...

  • 28.11.18
Politik
Im KZ Mauthausen sind rund 90.000 Menschen getötet worden

KZ-Gedenkstätte Mauthausen
„Verantwortung zu übernehmen bedeutet zu erinnern“

Die Tiroler Landesregierung hat beschlossen, Schulexkursionen zur KZ-Gedenkstätte Mauthausen für Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Schulstufe der Neuen Mittelschulen zu fördern. Ab 2019 stehen bis zu 300.000 Euro zur Verfügung. TIROL. „Die Exkursionen dienen dazu, Einblicke in dieses dunkle Kapitel unserer Geschichte zu gewinnen und die Gräuel des NS-Regimes nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Verantwortung zu übernehmen bedeutet für uns als Land auch, zu erinnern “,...

  • 14.11.18
Lokales
Der restaurierte Gedenkstein auf dem Stadtfriedhof von Gmunden.

Gedenkjahr 2018
Stadtgemeinde restaurierte Gedenkstein für Nazi-Opfer

GMUNDEN. Im Auftrag der Stadtgemeinde ist in den letzten Monaten ein Gedenkstein für die politischen KZ- und Gefängnisopfer restauriert worden, der im November 1946 errichtet wurde. Er steht im katholischen Teil des Stadtfriedhofes in der ersten Reihe des linken Blocks nach dem Haupteingang und trägt die Nummer 7/8. Auf der Tafel sind die Namen von 18 Bürgern eingemeißelt, die in Konzentrationslagern und Gefängnissen ermordet wurden. Sie stammen aus Gmunden und aus den Umlandgemeinden...

  • 12.11.18
Freizeit
Bürgermeister Joachim Maislinger und Vizebürgermeister Andreas Hasenöhrl sperren den Bachschmiede-Stollen für die Öffentlichkeit auf.
2 Bilder

Kunst und Kultur
Bachschmiedestollen für Besucher geöffnet

WALS. Mit einer "raum. & klang.installation" von Künstler Roland Boehm wurde der Bachschmiedestollen in Wals nach 74 Jahren für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Stollen in der Bachschmiede geht auf das Jahr 1944 zurück und wurde in seiner bewegten Geschichte bereits als Luftschutzstollen, Gemüselager oder Abenteuerspielplatz genutzt. Zuletzt war der Stollen viele Jahre geschlossen. Kunstraum im Berg „Zum zehnjährigen Jubiläum der Bachschmiede wurde der Stollen saniert, begehbar...

  • 09.11.18
Lokales
Kaufmännischer Direktor Dipl. KH-BW Johann Ungersböck (l.) und Bgm. Herbert Osterbauer bei dem Gedenkstein.

Zweiter Weltkrieg
Im Gedenken an 37 Tote

BEZIRK NEUNKIRCHEN (kohn). 1945 starben 37 Menschen – 34 Patienten und drei Krankenschwestern – als das Krankenhaus Neunkirchen bei einem Luftangriff bombardiert wurde. Am 31. Oktober wurde enthüllte Bürgermeister Herbert Osterbauer (ÖVP) ein Gedenkstein, der an die Opfer der Luftangriffe erinnert.

  • 02.11.18
Lokales

Interview mit 96-jähriger Ennsdorferin
„Alte Zeit war schöner“ – Eine Zeitzeugin erinnert sich

Die 96-jährige Helene Zimmermann erzählt über ihr bisheriges Leben und den Wandel der Gesellschaft. ENNSDORF. „Es gab keine Ordnung mehr in der Welt." So beschreibt die 96-jährige Helene Zimmermann die Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg. „Es waren harte Jahre. Alles musste neu aufgebaut werden." Bis 1948 wohnte sie mit anderen Flüchtlingen in Baracken. Ursprünglich kommt die Ennsdorferin aus Böhmen. Doch im Jahr 1942 musste die Sudetendeutsche ihre geliebte Arbeitsstelle in Tschechien...

  • 22.10.18
Lokales
Zeitzeuge Dietmar Heck mit seinem mehrbändigen Werk „Enns in der Zeitung 1860 bis 1960".

Ein Ennser Zeitzeuge im Gespräch
Kindheit in der Grenzstadt Enns

Die Enns trennte nach dem Krieg die US-amerikanische Besatzungszone von der sowjetischen. REGION (bks). Dietmar Heck wurde 1940 in Enns geboren. Das Besondere: Er war das erste Kind, das im Ennser Krankenhaus das Licht der Welt erblickte. „Die ersten drei Lebensjahre verbrachte ich jedoch in Berlin", erzählt der 78-jährige. „Als die Bombardierungen zu groß wurden, zog meine Mutter mit uns nach Enns in ihr Elternhaus." Die Familie hatte ein Lebensmittelgeschäft im Reintal, in unmittelbarer...

  • 22.10.18
Wirtschaft
Die Firma Mark wurde nach dem Ersten Weltkrieg als Schuhösenfabrik in diesem Gebäude in Spital am Pyhrn gegründet.

Gegründet nach den Weltkriegen – bis heute erfolgreich
Motor des Aufschwungs

BEZIRK. Viele Unternehmen, die heute die Arbeitsplätze in unserem Bezirk sichern, wurden unmittelbar nach den Weltkriegen gegründet. Manche der Firmengründer kamen 1945 als Flüchtlinge in unser Gebiet. In Kremsmünster siedelten sich besonders viele vertriebene Deutschböhmen aus der Umgebung um den Bezirk Gablonz an. Die Region war weltweit für ihre Glas- und Schmuckindustrie bekannt. Das Wissen um die Glasverarbeitung wurde von den Geflohenen in unseren Bezirk gebracht. 1947 wurde in...

  • 22.10.18
Lokales
Blick auf Sankt Pankraz mit Schalchgraben-Brücke

Das Ende des Zweiten Weltkriegs im Bezirk
St. Pankraz als letztes Versteck

BEZIRK. Als Anfang Mai 1945 die Alliierten den Weltkrieg eigentlich schon gewonnen hatten, rief August Eigruber, Landeshauptmann Oberösterreichs und Gauleiter von Oberdonau, die Bevölkerung noch zum Widerstand gegen die näherrückenden amerikanischen und sowjetischen Soldaten auf. Er selbst versuchte sich mit falschen Papieren in unserem Bezirk zu verstecken. In Kirchdorf hielt er noch eine letzte Rede an die Bevölkerung. "Im Rathaus in Windischgarsten machte er noch ein Friedensangebot an die...

  • 22.10.18
Lokales
Das Stiftsgebäude und die Sternwarte erhielten im Zweiten Weltkrieg eine Tarnung.
2 Bilder

Kremsmünsters Stiftsgebäude während der NS-Zeit
Regierungssitz & Kunstversteck

KREMSMÜNSTER (str). Unmittelbar nach dem Anschluss 1938 wurde das Gymnasium Kremsmünster in eine NS-Oberschule umgewandelt. Am 4. April 1941 wurde das Stift von der Gestapo besetzt. "Die Patres wurden in ihren Zellen inhaftiert, das ganze Stift durchsucht und beschlagnahmt. Abt Ignatius Schachermair wurde gauverwiesen", heißt es im Buch "Kremsmünster. 1200 Jahre Benediktinerstift". Der Großteil der Mönche musste das Stift verlassen. 23 von ihnen wurden einberufen, sieben kehrten nicht mehr nach...

  • 22.10.18
Lokales
3 Bilder

Rosa Eisenhofer ließ für ihren Mann alles unverändert
Eine Reise zurück in die 1940er-Jahre

PETTENBACH. Mitten in Pettenbach, oberhalb der Kultur-Schmiede-Eisenhofer, befindet sich die ehemalige Wohnung der Familie Eisenhofer. Josef Eisenhofer war im Zweiten Weltkrieg der letzte Schmied in der Umgebung, der noch nicht eingezogen worden war. Im April 1944 musste auch er an die Ostfront. Dort verlor sich seine Spur. Seine Frau Rosa suchte bis 1955 nach ihm und auch als ihr ein Kamerad ihres Mannes berichtete, dass Josef an der Ostfront gestorben war, glaubte sie an die Rückkehr ihres...

  • 22.10.18
Lokales
2 Bilder

Gesamtes Gold der ungarischen Nationalbank
Goldschatz im Stift Spital am Pyhrn gelagert

SPITAL/PYHRN. In 600 Kisten, die in 60 Waggons herangeschafft wurden, war ungarisches Gold und Münzen mit insgesamt 33.000 Kilo Gewicht. Die Spitaler Bauern mussten am 25. Jänner 1945 mit ihren Schlitten anrücken, um den Goldschatz der Ungarischen Nationalbank entladen zu können. Ungarn war während des Zweiten Weltkrieges ein Verbündeter Nazi-Deutschlands. Als die sowjetische Armee schon große Teile Ungarns erobert hatte, wurde die Nationalbank verlegt. Das Gold wurde dabei in das völlig...

  • 17.10.18