NS-Euthanasie

Beiträge zum Thema NS-Euthanasie

Lokales

Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
4. Oktober 2019, Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim: WAHRNEHMUNGEN – REAKTIONEN – WIDERSTAND - III. HARTHEIMER FORSCHUNGSKOLLOQUIUM ZUR NS-EUTHANASIE

WAHRNEHMUNGEN – REAKTIONEN – WIDERSTAND III. HARTHEIMER FORSCHUNGSKOLLOQUIUM ZUR NS-EUTHANASIE Freitag, 4. Oktober 2019 Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim Über 70.000 Menschen fielen in den Jahren 1940 und 1941 der NS-Euthanasieaktion „T4“ zum Opfer. Es war dies der erste industriell durchgeführte Massenmord des NS-Regimes. Im August 1941 kam es zum Stopp der „Aktion T4“, die über insgesamt sechs Einrichtungen im Deutschen Reich verfügte, in denen Menschen mit Behinderungen und...

  • 28.08.19
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Lokales

Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
1. September 2019 - Schloss Hartheim - Öffentliche Führung

Im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim werden immer am ersten Sonntag des Monats von 14:30 bis 16:00 Uhr öffentliche Begleitungen durchgeführt. In dem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Wert des Lebens“ und die Gedenkstätte werden die wichtigsten Informationen zum Ort vermittelt. Die Kosten dafür belaufen sich auf 4,00 € für Schüler/innen, Lehrlinge und Student/innen und 5,00 € für Erwachsene. Die Ausstellung „Wert des Lebens“ sowie die Gedenkstätte und auch die Außenbereiche des...

  • 21.08.19
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Lokales

Mai 2019 - Öffentliche Begleitungen im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim wird immer am ersten Sonntag im Monat von 14:30 bis 16:00 Uhr eine öffentliche Begleitung durchgeführt. Zwischen 1940 und 1944 war Schloss Hartheim eine Tötungsanstalt der Nationalsozialisten. Rund 30.000 Menschen – psychisch kranke und behinderte Menschen, KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter/innen – wurden hier als „lebensunwertes Leben“ mittels Gas ermordet. In dem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Wert des Lebens“ und die Gedenkstätte werden...

  • 02.05.19
Lokales

Sonntag, 3. Februar im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim - Öffentliche Begleitung

Im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim wird immer am ersten Sonntag im Monat von 14:30 bis 16:00 Uhr eine öffentliche Begleitung durchgeführt. Zwischen 1940 und 1944 war Schloss Hartheim eine Tötungsanstalt der Nationalsozialisten. Rund 30.000 Menschen – psychisch kranke und behinderte Menschen, KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter/innen – wurden hier als „lebensunwertes Leben“ mittels Gas ermordet. In dem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Wert des Lebens“ und die Gedenkstätte werden...

  • 22.01.19
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Lokales

Sonntag, 2. Dezember: Öffentliche Führung im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim wird immer am ersten Sonntag im Monat von 14:30 bis 16:00 Uhr eine öffentliche Begleitung durchgeführt. In dem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Wert des Lebens" und die Gedenkstätte werden die wichtigsten Informationen zum Ort vermittelt. Die Kosten dafür belaufen sich auf 3,00 € für Schüler/innen, Lehrlinge und Student/innen und 5,00 € für Erwachsene. Die Ausstellung „Wert des Lebens" sowie die Gedenkstätte und auch die Außenbereiche des...

  • 28.11.18
Lokales
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Exkursion zur Gedenkstätte Steinhof im Otto Wagner Spital (Wien)

Vienna calling - Heute begaben sich die 2. Klassen auf eine Exkursion nach Wien. Im Rahmen ihres Projektes „100 Jahre Republik“ führte die nächste Station in die Gedenkstätte Steinhof im Otto Wagner Spital. Dort besichtigten wir die Ausstellung „Der Krieg gegen die Minderwertigen - Zur Geschichte der NS-Medizin“. Wir ließen den Tag anschließend mit einem Spaziergang von der Gloriette hinunter zum Schloss Schönbrunn und einem kurzen Praterbesuch ausklingen.

  • 18.06.18
Lokales

10. September: Öffentliche Begleitung im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim

Im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim werden immer am zweiten Sonntag im Monat von 14:30 bis 16:00 Uhr öffentliche Begleitungen durchgeführt. In dem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Wert des Lebens" und die Gedenkstätte, werden die wichtigsten Informationen zum Ort vermittelt. Die Kosten dafür belaufen sich auf 3,00 € für Schüler/innen, Lehrlinge und Student/innen und 5,00 € für Erwachsene. Die Ausstellung „Wert des Lebens" sowie die Gedenkstätte und auch die Außenbereiche des...

  • 04.09.17
Politik

Stolpersteine Wieder- und Nachverlegung

Nachdem durch eine Verkettung unglücklicher Umstände außerhalb unseres Einflussbereiches die neuen Stolpersteine beim geplanten Termin am 20. August nicht verfügbar waren, wird die Verlegung am 25. November nachgeholt. Im Sommer konnte nur eine symbolische Verlegung mit anonymen Steinen stattfinden. In 25 Jahren und bei über 60.000 Stolpersteinen war Gunter Demnig so ein "worst case" bisher nur einmal untergekommen. Wir blieben aber alle gelassen: C'est la vie!. Hallein wird dem deutschen...

  • 07.11.16
Politik

HALLEIN LEUCHTET

Lassen auch wir unsere Stadt leuchten! Kein Stolperstein soll dunkel bleiben. Illuminieren wir gemeinsam die Stolpersteine in unserer Stadt. Treffpunkt für einen Rundgang: 18.00 Uhr vor dem Rathaus, Schöndorferplatz 14. Am 9.November 1938 und an den darauffolgenden Tagen fanden im gesamten Deutschen Reich Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung statt. Die Nationalsozialisten prägten dafür den euphemistischen Ausdruck „Reichskristallnacht“. Es erfolgten Verhaftungen, Enteignungen und die...

  • 07.11.16
Lokales
Bezirkshauptmann Christoph Schweitzer, Bezirksobmann Johann Puchner, Obmann August Andlinger, Kurat Anton Renauer, Bürgermeister Franz Weissenböck, Ehrenobmann Johann Feneberger, Bundesrat Peter Oberlehner, Vizebürgermeister Manfred Mühlböck vor dem Kriegerdenkmal mit den neuen Namenstafeln (v. l.).

Kameradschaftsbund St. Agatha feiert 110 Jahre

ST. AGATHA. Der Agathenser Kameradschaftsbund blickt auf sein 110-jähriges Bestehen zurück. Grund genug für das große Gründungsfest mit Segnung der Namenstafeln am Kriegerdenkmal. 21 Gastvereine ließen sich das Event nicht entgehen. Erst vor wenigen Wochen hat der Kameradschaftsbund die neuen Namenstafeln montiert, die nach intensiven Forschungen aktualisiert worden waren und in der das einzige Euthanasieopfer St. Agathas der nationalsozialistischen Zeit aufgenommen wurde. Die neuen...

  • 22.08.16
Lokales

GEDENKFEIER NS-EUTHANASIE-MAHNMAL

Mit VertreterInnen aus Politik, Kirche sowie Kultur- und Sozialeinrichtungen. In der Gedenkfeier wird an die über 400 Opfer der Mordaktion „T4“ im Land Salzburg erinnert, die von den Nationalsozialisten zynischerweise als Euthanasie (schöner Tod) bezeichnet wurde. Den Opfern soll symbolisch ihr Platz in unserer Mitte zurückgegeben werden. Wir bringen das an diesem zentralen Ort gemeinsam mit zahlreichen brennenden Kerzen zum Ausdruck. Das NS-Euthanasie Mahnmal befindet sich im Kurpark...

  • 25.10.15
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Schwerpunktausstellung

Die Ausstellung besteht aus 4 Teilen: Schloss Hartheim NS-Euthanasie im Burgenland Kunstwerke von Menschen mit besonderen Bedürfnissen Film: Das Mordschloss Wann: 26.10.2015 ganztags Wo: Jüdisches Museum, Eisenstadt auf Karte anzeigen

  • 21.07.15
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"Schloss Hartheim … und dann kamen die grauen Busse"

Die Ausstellung besteht aus 4 Teilen: Schloss Hartheim, NS-Euthanasie im Burgenland (Kuratoren: Dr. Herbert Brettl und Mag. Michael Hess), Kunstwerke von Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Kuratoren: Mag.a art. Kristiane Petersmann und Mag.a art. Duygu Uzun), Film: Das Mordschloss (Kuratoren: Christa Krajnc und Franz Ramesmayer) Wann: 30.06.2015 ganztags Wo: Österreichisches Jüdisches Museum, ...

  • 30.06.15
Lokales
Gedenkstein für NS-Euthanasieopfer wird zu Pilgerstätte für trauernde Angehörige und Betroffene.
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„Ihr Tod reißt nicht die geringste Lücke…“

Beklommenheit nach Vortrag über „Euthanasie“ im Dritten Reich. Gedenkstein wird Pilgerstätte. HASLACH (hed). „Es gibt eine Zeit des Vergessens und es gibt eine Zeit des Erinnerns, eine Zeit der Hartherzigkeit und eine Zeit des Mitfühlens, eine Zeit des Unwissens und eine Zeit des Wissens.“ Mit diesen Worten schloss der Klagenfurter Historiker Peter Gstettner seine Festrede in der Pfarrkirche Haslach bei der Gedenkfeier für die zehn Haslacher Opfer der NS-„Euthanasie“. In ihrem Vortrag im...

  • 01.12.14
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Lokales
Dr. Anton Blaha (M.) beim Signieren der Bücher für Stadtrat Martin Weber und Herausgeber Dr. Michael Rosecker (r.).

Wir bedauern ... - Wiener Neustadt und Neudörfl im Sog der NS-Euthanasie

WIENER NEUSTADT. Riesengroß war das Interesse bei der Präsentation des aktuellen Buches von Dr. Anton Blaha „Wir bedauern... - Wiener Neustadt und Neudörfl im Sog der NS-Euthanasie“ in den Räumlichkeiten des Stadtarchives. Der studierte Chemiker, der bis zu seiner Pensionierung bei den Enzesfelder Metallwerken beschäftigt war, hat in Jahrzehnte langer akribischer Kleinarbeit Fakten zusammengetragen, die Licht in die Euthanasie-Morde in der Zeit des Nationalsozialismus bringen, wie sie...

  • 14.11.14
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