26.01.2012, 00:00 Uhr

150 Karatekas bei SeiBuKan

Seit 1972 ist SeiBuKan Linz einer der erfolgreichsten Clubs in ganz Österreich. Auch im Ausland haben die Linzer Karatekas einen guten Ruf. Karate wirkt sich laut Trainer Hubert Havlik positiv auf Geist und Körper aus.

Im traditionell ausgerichteten ASKÖ-Karateclub SeiBuKan Linz bilden die Grundschule (Kihon), die Formen­übung (Kata) sowie die Wettkämpfe (Kumite) die Schwerpunkte des Vereinslebens. Das japanische Wort Karate erklärt sich aus der Zusammensetzung der Begriffe „kara“ (leer) und „te“ (Hand, Arm). Karate wird als ein Modell der Selbstverteidigung betrachtet und baut vor allem auf den effektiven Gebrauch des unbewaffneten Körpers auf. Karate beinhaltet daher neben Abwehr-, Schlag-, Stoß- und Tritttechniken auch Wurf- und Hebeltechniken sowie Fesselgriffe. Seit 1972 ist der Verein einer der größten und erfolgreichsten Karate-Clubs in Österreich. Aber auch im Ausland haben die Linzer Karatekas einen ausgezeichneten Ruf.

„Derzeit trainieren mehr als 150 aktive Kämpfer im Verein. Ob Wettkampfsport, Selbstverteidigung, Jugend- und Kindertraining oder einfach nur als sportlicher Ausgleich zum Berufsleben – bei uns im Verein gibt es für jeden das richtige Training. Durch seine vielseitigen Anforderungen an Körper und Geist ist Karate ideal als Ausgleich zu den Herausforderungen des Alltags, besonders für Kinder und Jugendliche“, meint Obmann und Cheftrainer im Karate Dojo SeiBuKan Linz, Sensei Hubert Havlik.

Er selber ist Träger des sechsten Dan. „Zudem wurde über Jahre beobachtet, dass das langjährige Karatetraining sich nicht nur positiv auf Geist und Körper auswirkt, sondern auch dadurch sich die schulischen Leistungen verbessern“, sagt Havlik.
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