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Die archäologische Ausgrabungen am Mohnblumenweg wurden kürzlich abgeschlossen.
WIESEN. Beginnend mit März 2015 wurden in Wiesen auf der Flur Halbjoch archäologische Ausgrabungen durchgeführt. Grund dafür war die geplante Umwidmung der Fläche in Bauland. Im Zuge der Arbeiten wurden über 17.000 m² untersucht. Zu diesem Zweck wurde auf der gesamten Fläche der humose Oberboden maschinell abgetragen, zwischengelagert und abschliessend wieder aufgebracht.
1.200 archäologische Funde
Auf dem untersuchten Gebiet wurden insgesamt mehr als 1.200 archäologische Einzelfunde festgestellt. Diese wurden schriftlich, zeichnerisch, fotografsch und geodätisch dokumentiert. So wurden unter anderem mehr 1.500 Fotos, Skizzen und Zeichnungen angefertigt.
Anlage aus 16. und 18. Jhdt.
Die Befunde lassen sich unterschiedlichen Zeitstellungen zuordnen. Unterteilt man die Fläche in vier Viertel, befanden sich im südöstlichen Viertel, also Richtung Keltenberg, die Reste eines massiven Holzbauwerkes. Das Fundmaterial ist überwiegend der Neuzeit zu zuordnen, wodurch auch eine Nutzungszeit der Anlage zwischen dem 16. und 18. Jhdt angenommen werden kann.
Älteste Funde aus 5500 v. C.
Die zwei mittleren Vierteln der Grabungsfäche waren durch frühneolithische Funde gekennzeichnet. Herausragend sind zwei Hausbefunde der sogenannten Linearbandkeramischen Kultur, welche die erste sesshafte Kulturgruppe auf mitteleuropäischen Boden darstellte. Zeitlich lassen sich diese ersten Bauern beginnend mit 5500 v. C. einordnen.
Das nördlichste Viertel der ergrabenen Fläche wird durch die eisenzeitlichen Befunde in Anspruch genommen. Neben den für diese Zeit üblichen „Grubenhäusern“, sind ein Brunnen- und ein durchaus seltener Töpferofenbefund zu erwähnen. Letzterer war bis auf die Ofenkuppel vollständig in seiner Baustruktur erhalten.
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