Mattersburg feiert
Volksschule zelebriert 100 Jahre Stadterhebung mit Friedensbotschaft
Die Volksschule Mattersburg feierte ihr diesjähriges Frühlingsfest unter dem Motto „Stadterhebung Mattersburg 1926”. Neben kreativen Aufführungen der Schülerinnen und Schüler, die an die Geschichte der Stadt erinnerten, richteten sie auch den Blick auf eine friedvolle Zukunft.
MATTERSBURG. Der Frühling ist da! Die Volksschule Mattersburg feierte am Freitag unter dem Motto „100 Jahre Stadterhebung Mattersburg“ den Frühlingseinbruch. Im Mittelpunkt stand dieses Jahr besonders die ausgiebige Geschichte der Schulstadt Mattersburg. In der Turnhalle, die zur Bühne einer lebendigen Zeitreise wurde, spiegelten sich in verschiedenen Aufführungen die letzten hundert Jahre wider.
- Die Schülerinnen und Schüler zeigen ihr Können.
- Foto: MeinBezirk / Julia Lirsch
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Hundertjähriges Bestehen der Stadt
Das Event ist Teil des 100-jährigen Jubiläums der Stadterhebung der Stadt Mattersburg. Bereits Mitte April feierte die Stadt Mattersburg mit einem Jubiläumskirtag das hundertjährige Bestehen. Nun wurde vor allem den Bildungseinrichtungen der renommierten Schulstadt Mattersburg ein besonderes Fest gewidmet. Die Schülerinnen und Schüler im Alter von sechs bis zehn Jahren verwandelten ihr Schulgebäude in ein buntes Fest voller Kreativität, Energie und Zusammengehörigkeit.
- Lia und Rosa freuen sich schon auf das nächste Fest.
- Foto: MeinBezirk / Julia Lirsch
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"Das Thema Frieden verbindet alle Zeiten. Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft“, Direktorin Sabine Fröch sieht die Vermittlung von der Geschichte als besonders relevant für den Erhalt des Friedens. „Frieden wird immer wichtig sein - für das Zusammenleben und ein friedvolles Miteinander.“ Im diesjährigen Friedensprojekt wird über die Geschichte der Stadt Mattersburg reflektiert und gemeinsam mit den Kindern eine friedvolle Zukunft erarbeitet.
Die stolzen Eltern ließen sich das ausgelassene Fest nicht entgehen. Sie durften die Kunstwerke ihrer Kinder entdecken und sich über die Stadt Mattersburg informieren. Um die Verpflegung kümmerte sich der engagierte Elternverein. Bei Brötchen und Kaffee wurde geplauscht, bevor die Ausstellungen eröffnet wurden.
- Ylena und Leah
- Foto: MeinBezirk / Julia Lirsch
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Selbstgebackene Kekse für Lesewaben
In diesem Jahr wurden für die sogenannten „Lesewaben“ freiwillige Spenden gesammelt. Diese sollen in Zukunft im Schulgebäude zum Lesen oder einfach zum Entspannen bereitstehen. Als kleines Dankeschön für die Spenden wurden selbst gebackene „100 Jahre Mattersburg“-Kekse verteilt.
- Integrationslehrerin Julia Schütz und Bettina Knabel.
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Um 12 Uhr wurden die Ausstellungen der Klassen eröffnet. Auch Bürgermeisterin Claudia Schlager und die ehemalige Bürgermeisterin Ingrid Salomon nahmen gespannt an den Feierlichkeiten teil. Die lebhafte Darstellung der Entwicklung der Stadt Mattersburg von ihrer Gründung im Jahr 1925 bis heute konnte von Jung und Alt genossen werden. Mit Ausstellungsstücken aus der Zeitgeschichte und spannenden Beiträgen der Schülerinnen und Schüler begeisterte die Schule.
- Irmgard Meidl engagiert sich mit dem Elternverein um die zukünftigen Lesewaben.
- Foto: MeinBezirk / Julia Lirsch
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Hoffnungsvoller Blick in die Zukunft
Die Volksschule Mattersburg blickt voller Optimismus in die Zukunft. Sie hofft, dass Mattersburg weitere 100 Jahre ein Ort bleibt, an dem Kinder gerne spielen, lachen und ihre Träume verwirklichen können.
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