Mattersburgerin ersucht um Hilfe für Erdbebenopfer in Nepal

Die Menschen leben teils in Wellblechunterkünften.
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  • Die Menschen leben teils in Wellblechunterkünften.
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  • hochgeladen von Walter Klampfer

MATTERSBURG/NEPAL. Drei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal gibt es noch immer Nepalesen, die in Wellblechunterkünften leben. Rund 80 Prozent der Häuser sind entweder wieder aufgebaut oder sind dabei wieder aufgebaut zu werden.

Horrende Kreditzinsen

„Die Regierung hat zwar 3.000 Dollar pro Familie versprochen, aber bei vielen ist noch nichts eingelangt. Abgesehen davon, kann dieser Betrag nur einen kleinen Teil des Wiederaufbaus decken. So müssen die Menschen in Nepal Kredite aufnehmen, die Zinsen belaufen sich bei ca. 30 bis 40 Prozent. Man sieht besonders den Menschen in den Bergen an, wie viel Leiden es noch gibt. Sie sind sehr dünn und teilweise schäbig angezogen“, berichtet Tina Lang, welche seit 28 Jahren in Nepal lebt.

900.000 zerstörte Häuser

Drei Jahre ist nun das verheerende Erdbeben in Nepal her. Über 9.000 Menschen starben, mehr als 22.000 wurden verletzt und über 900.000 Häuser zerstört. Ihre Schwester, Ulli Glocknitzer initiierte die Spendenaktion „we help nepal“, und konnte bereits über 81.000 Euro nach Nepal schicken.

„Helfen Sie uns helfen!“

„Das Spendengeld gelangt direkt 1:1 an die Hilfsbedürftigen. Auch Kleinvieh macht Mist, bitte spenden Sie, sei es nur 5,00!“, ersucht Glocknitzer um Mithilfe.
Spendenkonto:
„Erdbebenopfer Nepal“
IBAN: AT8019620001010 38610
BIC: CBMUAT21

Die Menschen leben teils in Wellblechunterkünften.
Der Wiederaufbau der Häuser geht nur langsam voran.

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