15.10.2017, 23:49 Uhr

Der Rettich-Hustensaft

...ein altes Hausmittel.

Ich hatte noch das Glück und wurde als Kind nicht ständig mit Penicillin oder ähnlichem Zeug der Pharmafirmen vollgestopft!

Es gab da ein schönes Ritual
...wenn es wieder einmal darum ging, mich hustenfrei zu bekommen. Opa bohrte mit einem kleinen Handbohrer das Loch in den schwarzen Rettich, Oma höhlte den Rettich mit Hingabe aus und ich durfte den Kandiszucker einfüllen und auf das Glas so aufsetzen, dass in weiterer Folge der köstliche Saft in das Glas tropfen konnte. Natürlich hatte ich als Kind nicht so viel und vor allem nicht so lange Zeit um darauf zu warten zu, bis es endlich so weit war und sich das Glas allmählich füllte. Aber Omas Hustensaft, musste ich einfach mögen - er war immer der Beste!  Und das Ritual - einfach unvergesslich - haben doch alle Beteiligten des Projektes Hustensaft etwas für mich geschaffen.
Seit dieser wunderbaren Zeit hat sich zwar vieles verändert, aber meine Liebe zum Natürlichen und zur Natur habe ich mir, "Göttin sei Dank", bewahren können. Nun verwende ich ausgewählte Samen, mit denen ich mein Immunsystem und auch das meiner Enkelkinder stärke. Es muss gar nicht so weit kommen, dass der erste Windstoß und immer kälter werdende Temperaturen gleich zu einer Verkühlung mit Husten führen. 100% Natur pur - keine Füllstoffe - keine künstlichen Vitamine und keine Synthetik!

Wie beugen Sie Husten vor? Auf welche Präventivmaßnahmen greifen Sie gerne zurück? 
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Désirée Tinhof aus Eisenstadt | 18.10.2017 | 17:08   Melden
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