Steig ein: Melks Autofahrer sind theoretisch ein Mittelmaß

Der Kampfsportler Rudolf Hainitz erreichte beim Test 75 Prozent und liegt damit über dem NÖ-Durchschnitt (53 Prozent).
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  • Der Kampfsportler Rudolf Hainitz erreichte beim Test 75 Prozent und liegt damit über dem NÖ-Durchschnitt (53 Prozent).
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BEZIRK. Schon bei der großen Bezirksblätter-Umfrage, welche Autofahrer die besseren beziehungsweise die schlechteren sind, offenbarte sich, dass die Melker Driver ein bisschen was von beiden haben. Doch wie sieht es in der Theorie aus?

Platz 16 für Melk

Bevor man bei unserem Gewinnspiel online teilnehmen kann, muss man sich durch 20 Führerscheinfragen kämpfen. Hierbei wurde zur "Halbzeit" der erste Zwischenstand nach Bezirken veröffentlicht. Im Gesamtranking liegt der Bezirk auf Platz 16 von 28. Damit ist man zumindest besser als die Nachbarn aus Krems Stadt, Zwettl und Lilienfeld. Die meisten richtigen Antworten lieferten wir übrigens in der Kategorie "Vorfahrt/Kreuzung" ab, am wenigsten wussten wir in der Kategorie "Verhalten im Straßenverkehr". Übrigens: Die besten "Theoretiker" kommen aus Neunkirchen, die schlechteren aus Waidhofen an der Ybbs.

Unsere Promis beim Test

Wir wollten es aber noch genauer wissen und baten Ralley-Ass Karl Schadenhofer und Jui-Juitsu Rudolf Hainitz zum Test. "Ich hätte schon damit gerechnet, dass ich noch mehr weiß. Ich war doch überrascht über das Ergebnis", erzählt Karl Schadenhofer. Er erreichte 11 von 20 Punkten. "Manche Sachen vom Test setzt du in der Praxis ganz anders um, daher war der Test kniffelig", so Schadenhofer.
Etwas besser erging es Rudi Hainitz. Er packte sogar 15 der 20 Fragen und liegt damit über dem Durchschnitt von Niederösterreich. "Da sieht man, in einem gesunden Körper steckt tatsächlich auch ein gesunder Geist", so Hainitz. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Führerscheintest: Mitmachen und Fiat 500 X gewinnen

Zusätzlich zum Themenschwerpunkt haben die Bezirksblätter den größten Führerscheintest des Landes ins Netz gestellt. Unter meinbezirk.at/meinauto können alle Verkehrsteilnehmer ihr theoretisches Wissen testen.

Das Gute am Bezirksblätter-Test: Man kann dabei seinen Schein nicht verlieren, sondern nur gewinnen. Denn beim größten Führerscheintest des Landes erfährt man nicht nur, wie sehr das Wissen um die Verkehrsregeln bereits eingerostet ist. Unter allen Teilnehmern wird auch ein Fiat 500 X verlost.

Der Kampfsportler Rudolf Hainitz erreichte beim Test 75 Prozent und liegt damit über dem NÖ-Durchschnitt (53 Prozent).
Karl Schadenhofer liegt im NÖ-Durchschnitt.

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