Weinviertel
Mehr Betten für die Neurologie im Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf
- Das Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf stärkt die neurologische Versorgung im Weinviertel.
- Foto: LK Mistelbach
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Versorgung im Weinviertel wird weiter ausgebaut – sieben zusätzliche Betten in der Neurologie des Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf stehen zur Verfügung.
BEZIRK MISTELBACH/GÄNSERNDORF. . Für die neurologische Versorgung im Weinviertel gibt es am Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf eine positive Entwicklung: Die Abteilung Neurologie verfügt ab sofort über sieben zusätzliche Betten. Damit wird die Behandlungskapazität für Patientinnen und Patienten in der Region weiter erhöht.
Zentrale Rolle der Neurologie im Klinikum
Die Neurologie zählt zu den wichtigsten Abteilungen des Landesklinikums Mistelbach-Gänserndorf. Sie diagnostiziert und behandelt Erkrankungen des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark), des peripheren Nervensystems sowie der neuromuskulären Übertragung und der Muskulatur.
- Das Schwerpunktkrankenhaus Mistelbach Gänserndorf.
- Foto: Seidl/ MeinBezirk
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Mit Normalpflegebereich, Stroke Unit, Akutrehabilitation, allgemeiner Ambulanz sowie mehreren Spezialambulanzen werden Patientinnen und Patienten aus dem gesamten Weinviertel rund um die Uhr versorgt.
Kapazität wird gezielt erweitert
Durch organisatorische Änderungen konnte die Bettenanzahl nun um sieben erhöht werden. Damit soll die Versorgung im Weinviertel weiter gestärkt und Wartezeiten sowie Engpässe reduziert werden.
Die Maßnahme ist zugleich ein weiterer Schritt im Rahmen des Gesundheitsplans 2040+ und berücksichtigt den Regionalen Strukturplan Gesundheit 2030 (RSG 2030).
Wechsel in der Abteilungsleitung
Auch personell kommt es zu einer Veränderung: Johann Sellner, Leiter der Neurologischen Abteilung, verlässt das Klinikum mit 31. Oktober 2026 auf eigenen Wunsch aus familiären Gründen und um sich neu zu orientieren. Die Leitungsagenden übernimmt Stefan Pingitzer
- Die Erweiterung ist Teil des Gesundheitsplans 2040+ und des RSG 2030. (Symbolfoto)
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„Diese Lösung garantiert die reibungslose Fortführung und gewährleistet die Behandlungskontinuität, denn die Neurologie ist für die Versorgung der Patientinnen und Patienten des Weinviertels essenziell“, erklärt der Ärztliche Direktor Ronald Zwrtek.
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