Tierquälerei
Katzenhasser versetzt Hochleithen in Schrecken

Ein Bild aus besseren Tagen: Der siebenjährige Tom verlor durch den Vorfall ein Auge und kämpfte um sein Leben.
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  • Ein Bild aus besseren Tagen: Der siebenjährige Tom verlor durch den Vorfall ein Auge und kämpfte um sein Leben.
  • Foto: Familie E.
  • hochgeladen von Karina Seidl-Deubner

HOCHLEITHEN. "Dass jemand in seinem Garten einfach so herum schießt", lässt Familie E. völlig ratlos zurück. das neue Jahr begann für die Hochleithner mit einem dramatischen Fund. Sie fanden ihren Kater Tom schwer verletzt. Jemand hatte das Tier mit einem Flobert – einem zwar meldepflichtigen, aber ohne Jagdkarte erhältlichen Kleinkaliber – in den Kopf geschossen.

Auge verloren

Mittlerweile konnte der siebenjährige Kater die Veterinärmedizinische Universität Wien wieder verlassen. Bei der Notoperation wurde auch das Projektil entfernt. Er verlor ein Auge und wird nun von seinen Besitzern liebevoll wieder aufgepeppelt. Der Schock, wie es sein kann, dass jemand in direkter Nachbarschaft mitten im Wohngebiet herum ballert, sitzt aber tief. "Unsere Katze ist zwar ein Freigänger, aber das muss in einem der Gärten passiert sein. Einen konkreten Verdacht haben wir nicht", zeigt sich Herr E. erschüttert über den Vorfall. Der präzise Kopfschuss deutet allerdings auf einen geübten Schützen hin.

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Er erstattete Anzeige bei der Polizei und nahm auch Kontakt mit der Gemeinde, sowie der örtlichen Jägerschaft, auf. Hegeringleiter Herbert Schütz kann sich ob des Tathergangs nicht vor stellen, dass der Täter aus seinem Reihen kommt.
Nun hofft Familie E. auf Unterstützung aus der Bevölkerung, Beobachtungen bei der Polizei zu melden.

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