Neunkirchner Mordfall: Frieda L. wurde NICHT von ihrem Mörder verfolgt

In diesem Wohnhaus traf Frieda L. auf ihren Mörder.
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  • hochgeladen von Thomas Santrucek

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Der Mord an Frieda L., der unscheinbaren, liebenswerten Dame aus der Neunkirchner Triesterstraße, beschäftigt immer noch die Mordgruppe.
Inzwischen ist geklärt, dass die 70-jährige Pensionistin ihren späteren Mörder nicht wie angenommen auf dem Nachhauseweg von einer Geburtstagsparty im "Cult Italia" am Samstag traf. "Laut Obduktion ist sie am Sonntag, wahrscheinlich gegen Mittag, gestorben", bestätigte Raimund Schwaigerlehner von der Landespolizeidirektion im Bezirksblätter-Gespräch.

Polizei sucht Zeugen

Im Pyjama aufgefunden

Einige wollen sie sogar noch am Sonntagmorgen beim Zeitungholen gesehen haben. Aber das ist unbelegter Stadttratsch. Als gesichert gilt allerdings, dass Frieda L. spärlich bekleidet, in einem Pyjamateil, aufgefunden wurde. Es gebe allerdings keine Anzeichen für ein Sexualverbrechen. Die Frage ist allerdings, wem würde man im Pyjama die Wohnungstüre öffnen?

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Mehr zum Mordfall der Frieda L. lesen Sie hier

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