SO:FAIR-Initiative
Armut und Kinderarbeit weltweit verringern

Landesrat Rudi Anschober, Michaela Meindl, Felicitas Egger und Norbert Rainer (v. l.).
  • Landesrat Rudi Anschober, Michaela Meindl, Felicitas Egger und Norbert Rainer (v. l.).
  • Foto: Land OÖ
  • hochgeladen von Julian Engelsberger

OÖ. Rund 60 Milliarden Euro pro Jahr investiert laut dem Landesrat Rudi Anschober die öffentliche Hand. Dadurch könne man Armut und Kinderarbeit weltweit verringern sowie die Ziele nachhaltiger Entwicklung und des Klimaschutzes fördern. 

Steuergeld im Sinne der Bürger

Hier setzt die Initiative des Landes Oberösterreich „SO:FAIR“ an, damit Steuergelder verantwortungsvoll im Sinne der Bürger eingesetzt werden. Wenn der Einkauf von öffentlicher Hand sozial-fair gestaltet wird, führt dies zu besseren Arbeitsbedingungen, was wiederum zu einer Reduzierung der Armut und damit zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung beiträgt. Anschober: „Wenn die öffentliche Hand Steuergelder verantwortungsbewusst einsetzt, ist dies für alle ein Gewinn, da eigentlich niemand Produkte konsumieren oder verantworten möchte, die unter menschenunwürdigen Umständen und mit umweltschädlichen Verfahren hergestellt wurden.“ Ziel der So:FAIR-Initiative ist es, dass öffentliche Beschaffer nur solche Produkte aus Billiglohnländern beziehen, die unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt wurden. „Der Klimaschutz ist die vordringlichste Zukunftsaufgabe der Menschheit. Nachhaltige, das heißt ökologische und sozial faire Beschaffung kann einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, betont der Landesrat.

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