Theater in Unterfrauenhaid
Indische Kuh, Nagelbett und Chaos pur

Ulkiges Theater in Unterfrauenhaid mit abenteuerlichen Verwicklungen: Bei Sohn Klaus (m.) ziehen Mutter Rose (r.) und Vater Emil (l.) ein.
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Theater: „Hilfe, meine Eltern ziehen bei mir ein“ als belustigende Komödie

UNTERFRAUENHAID (O. Frank). Witzig, äsopisch & sehr unterhaltsam war der heitere Schwank in drei Akten mit dem Titel „Hilfe, meine Eltern ziehen bei mir ein“, welches sich die Theatergruppe Unterfrauenhaid ausgewählt hat. Seit August wurde geprobt, um diese flotte, belustigende Komödie fünf Mal im Kommunikationszentrum aufzuführen. Und das stets mit viel Applaus: Denn wenn „durchgeknallte“ Eltern bei ihrem Sohn einziehen wollen, kann es nur eines geben: Chaos und viel Gelächter im Publikum.

Bei Klaus waren viele zuhaus
Klaus (gespielt von Andreas Kautz) und Freundin Julia (Andrea Schumitsch) sind zusammengezogen. Julia macht sich Hoffnung auf eine Heirat – aber Klaus ist noch nicht so weit. Unangekündigt taucht Emil (Patrick Stinakovits), der Vater von Klaus, auf. Er, der von Julia noch nichts weiß, möchte kurzfristig bei seinem Sohn einziehen. Emil ist das Opfer seiner indienbegeisterten Gattin Rosa (Katrin Pöhl) geworden, die anlässlich ihrer Silberhochzeit mit Hilfe einer indischen Kuh & Fakir Singsong (Thomas Kautz) ihrer Ehe neue Impulse geben will. Es dauert nicht lange und auch Rosa erscheint mit Fakir bei Sohn Klaus. Zu allem Überfluss haben sich Emil als Heiratsvermittler & Rosa als Wahrsagerin erst kürzlich selbständig gemacht – und wollen ihr Gewerbe in der Wohnung von Klaus betreiben. Bald erscheinen die ersten Kunden, darunter die Chefin von Klaus, Elfriede (Verena Pilz) und Gustav (Johannes Szabo) – abenteuerliche Verwicklungen waren vorprogrammiert.

Wie maßgeschneidert sind die Rollen. Alle Laiendarsteller kombinierten das ideale Muster zur Darstellung eines ulkigen Lustspiels perfekt. Der Wechsel von Spannung zur Ironie wurde mit großem schauspielerischen Talent der 7-köpfigen Theatergruppe ausgezeichnet in Szene gesetzt – und sorgte nicht nur für viel Applaus sondern auch für eine Menge Lacher. Chapeau!

Autor:

Oliver Frank aus Oberpullendorf

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