Armin Assinger stellt Daniel Wisser die Eine-Million-Euro-Frage

Daniel Wisser weiß (fast) alles. Nun brachte ihm seine Belesenheit 300.000 Euro bei der Millionenshow ein.
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UNTERFRAUENHAID/WIEN. Mit Bravour meisterte der Tausendsasser Daniel Wisser die 14 kniffligen Fragen von Armin Assinger, nur bei der letzten Frage musste er passen: „Auf welchem Gebiet gab es bei den Olympischen Spielen zwischen 1912 und 1948 Wettbewerbe? A: Kochen, B: Schach, C: Angeln, D: Kunst". Ohne Joker und den Hauch einer Vermutung entschied er sich auszusteigen. "Kunst" wäre die richtige Antwort gewesen. "Der größte Moment für mich war es eigentlich, überhaupt in die Mitte zu kommen, das ist das Schwierigste daran", sagt Daniel Wisser.

Mensch ärgere dich nicht

Natürlich wäre es toll gewesen, hätte er die Million einsacken können. Ärgern tut sich der Autor jedoch nicht darüber. "Ich habe zuvor bei den Jokern vielleicht ein paar falsche Entscheidungen getroffen, am Schluss hätte ich ihn dringender gebraucht", so Wisser. Andererseits: Was nützt einem ein Joker, wenn man gar nicht erst bis zur 15. Frage kommt? Darüberhinaus: Was nützt einem ein Joker bei der letzten Frage überhaupt?
Bis dato gab es ohnehin erst sieben Millionäre in der 17-jährigen Geschichte der Millionenshow, zuletzt im Jahr 2013. 14 weitere Kandidaten kamen bis zur letzten Frage, durchwegs alle entschieden sich jedoch, die Frage nicht zu beantworten.

Gewinnverteilung

Ein Haus, ein Auto, ein Boot. Die Wünsche von Daniel Wisser sind keinesfalls eigennützig: "Die Hälfte geht an die Familie und an Hilfsprojekte, die ich unterstütze. Den Rest kann ich als Schriftsteller mehr als gut brauchen, der Gewinn erlaubt es mir, in Ruhe an Projekte zu arbeiten. Ich sehe es als eine Art Stipendium."

Jahr des Glücks

2017 ist wohl das Jahr von Daniel Wisser. Neben seinem fulminanten Sieg in der Millionenshow ist im März auch sein neuestes Werk "Löwen in der Einöde" im Verlag Jung und Jung erschienen. "Dieses Buch hat auch viel Bezug zum Burgenland, ich habe immerhin bis 1989 in Unterfrauenhaid gewohnt. Meine Mutter lebt noch immer dort, weshalb ich öfter im Mittelburgenland unterwegs bin."

Autor:

Karin Vorauer aus Oberwart

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