Zu- und Umbau
Zubau für die Förderwerkstätte "Rettet das Kind Oberpullendorf"

<f>Leiterin Elfriede Rosnak</f>, Stellvertreterin Rita Keserovic und die Klienten Jürgen Treiber und Hannes Unger.
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  • Foto: Eva Maria Plank
  • hochgeladen von Eva Maria Plank

Bereits 1989 öffnete die Förderwerkstätte "Rettet das Kind" in der Bahngasse seine Pforten.

OBERPULLENDORF (EP). Nun wird das in die Jahre gekommene Haus komplett renoviert, außerdem wird ein etwa 150 Quadratmeter großer Zubau entstehen. "Bereits seit Jahren denken wir über eine Vergrößerung und Renovierung nach, nun ist es endlich so weit", freut sich Leiterin Elfriede Rosnak.

Neue Parkplätze

Das benachbarte Grundstück konnte von der BELIG erworben werden, vor kurzem wurde mit dem Zubau begonnen. Denn der Platz ist knapp im 30 Jahre alten Gebäude, vieles sei einfach nicht mehr zeigemäß, so Rosnak. "Die Werkstätten für Holz und Keramik befinden sich in den Kellerräumen, für viele unserer Klienten ist der Zugang schwierig. Daher werden diese Werkstätten im Zubau untergebracht."
Im 150 Quadratmeter großen Zubau wird ein großer, moderner Speisesaal sowie auch die Garderoben und der Werkraum untergebracht. Erst nach der Fertigstellung des Zubaus wird mit der Renovierung des bestehenden Hauses begonnen, die Bauarbeiten werden bei laufendem Betrieb erfolgen. Auch neue Parkplätze werden errichtet. Der Zubau soll bereits im Herbst bezugsfertig sein, sämtliche Bauarbeiten sollen bis 2020 abgeschlossen sein.

Bedürfnisgerecht

Auch Bürgermeister Rudi Geißler begrüßt das Projekt: "Dreißig Jahre nach der Eröffnung ist für die Förderwerkstätte ein Modernisierungsschub angesagt. Die komplette Renovierung der bestehenden Einrichtung mit einer Erweiterung gründet auf den Erfahrungen der letzten Jahre, wie die Betreuung noch bedürfnisgerechter gestaltet werden kann. Als Nebeneffekt können zu den derzeit 30 Klienten weitere fünf in der Werkstätte aufgenommen werden. Dazu kann man nur gratulieren und die Verantwortlichen `vor den Vorhang bitten´".
Vizbürgermeisterin Elisabeth Trummer gratuliert zu der Entscheidung. "Rechtzeitig sanieren und umbauen ist auch in der Förderwerkstätte eine sinnvolle nachhaltige Investition. Die Räumlichkeiten werden neu adaptiert und den jetzigen Gegebenheiten angepasst. Das bringt für die Klienten einige Erleichterungen in ihrer täglichen Arbeit, steigert ihren Wohlfühlfaktor und fördert sicherlich auch ihre Kreativität, da bin ich mir ganz sicher. Ein Schritt in die richtige Richtung. Herzliche Gratulation zu dieser Entscheidung."

Autor:

Eva Maria Plank aus Oberpullendorf

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